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Theodor Fontane

1. Unterm Birnbaum

Unterm Birnbaum

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Herta Stiegler-Schmähl + weitere

Spieldauer

1 Stunde und 19 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

16.07.2007

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

12

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

4056198021224

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Spieldauer

1 Stunde und 19 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

16.07.2007

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

12

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

4056198021224

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  • Sam

    5/5

    25.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Top.

    Shakespeare ist wie immer großartig. Kennt man ohne es gelesen zu haben nur bestimmte Stellen, lohnt sich das Buch. Shakespeare ist in der deutschen Übersetzung übrigens leichter Verständnis als Goethe. Perfektes Drama, perfektes Dreieck. Einfach Klasse.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    13.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Von der (selbstzerstörerischen) Macht der Wahrheit

    Sophokles’ Ödipus ist ein Werk, dessen Alter man spürt – und das einen dennoch nicht loslässt. Die Handlung ist streng, fast unerbittlich konstruiert: Schritt für Schritt führt sie den Protagonisten zur Erkenntnis seiner eigenen Schuld, obwohl er nichts anderes wollte als Wahrheit und Gerechtigkeit. Besonders eindrucksvoll ist, dass Ödipus nicht an einem moralischen Fehltritt scheitert, sondern an seinem unbeirrbaren Erkenntnisdrang. Gerade dieser macht ihn modern. Sein Wunsch, alles wissen zu wollen, wirkt heute ebenso nachvollziehbar wie seine Weigerung, Warnungen zu akzeptieren. Am stärksten beeindruckt jedoch, dass Ödipus am Ende konsequent zu sich selbst steht: Er vollzieht den Fluch, den er selber ausgesprochen hat, nun an sich selbst und übernimmt damit vollständig Verantwortung für seine Taten – auch wenn sie unwissentlich geschahen. Diese Konsequenz wirkt umso eindringlicher im Kontrast zur Gegenwart, in der Schuld oft relativiert, verschoben oder anderen zugeschrieben wird. Die Sprache und Form schaffen zunächst Distanz, doch genau diese Distanz verstärkt die Wirkung des unausweichlichen Schicksals. Am Ende bleibt weniger Schock als vielmehr Beklemmung: die Erkenntnis, dass Wissen nicht immer befreit, sondern zerstören kann. Ödipus ist kein leicht zugängliches Werk, aber eines, das seine Leserinnen und Leser mit zeitlosen Fragen zurücklässt – über Schuld, Verantwortung und den Mut, die Konsequenzen der eigenen Erkenntnis zu tragen.

  • Bewertung

    5/5

    10.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    10/10

    Das Buch ist super Unterhaltsam und zeigt verschiedene Probleme der Gesellschaft. Denn diese Probleme herrschen nicht nur 1808 (Erscheinungsjahr), sie halten auch noch in unserer Heutigen Gesellschaft an. - Korruption - Missbrauch - Scham und die Angst zu reden … Super Buch, sehr zu empfehlen!

  • Bewertung

    5/5

    08.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Empfehlung werd.

    Ich kann das Buch nur empfehlen. Es ist sehr schön geschrieben und hat auch eine gute Story die man quasi aus dritter Person verfolgt, was ich auch sehr interessant finde. Ja das Buch ist „Altmodisch“ geschrieben, aber immer noch sehr gut verständlich (ist zum Einstieg geeignet). Bitte hört nicht auf die Bewertungen von den Kindern die es in der Schule lesen mussten, natürlich finden sie es schwierig geschrieben und interessieren sich dafür nicht (ich bin 21). Das Ende hat mir auch sehr gut gefallen. Ich kann es nur weiterempfehlen

  • Madelyne Schaich

    5/5

    08.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Die Fiktion des Vaterlandes

    Ödön von Horváth, ein (leider) längst vergessener Autor, verdeutlich in seinen Werken stets den Pazifismus und das Scheitern eines Individuums an der Gesellschaft. Dabei liegt den Figuren stets eine Ambivalenz zu Grunde, die sie nicht aufbrechen können und dies nur in der Resolution des eigenen Ichs- sei es durch das Beenden der eigenen Existenz oder dem entfliehen der amoralischen Gesellschaft. Die naive Kriegseuphorie einer hoffnungslosen Jugend, die vom Rand der Gesellschaft in den Fokus für ein Vaterland rücken möchte, um gesehen zu werden und Teilhabe an etwas Großem zu sein, bleibt am Ende verlassen zurück und ihnen wird für ihre Partizipation nichts zurückgegeben. Der Hauptmann als Schlüsselfigur, das Scheitern an dem fiktiven Konstrukt eines Vaterlandes, hinterfragt die Gründe für die Partizipation eines Krieges. Ein höchst kritisches Werk, das stets von hoher Relevanz sein wird.

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Bewertungen (120)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Dorothee Droste

    Dorothee Droste

    OSIANDER Schwäbisch Hall

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Jugend von vorgestern hatte es halt auch nicht leicht...

    So schön. Und so traurig. Und dabei streng betrachtet total das Teenie-Stück! Denn Julia ist gerade mal vierzehn Jahre alt, Romeo nicht viel älter. Ach, was hab ich mit ihnen mit gefiebert und mit gehofft! Aber neben dem bekannten Familienzwist zwischen den Montagues und den Capulets haben die beiden auch einfach ein schlechtes Timing und ordentlich Pech- und trotzdem gelten sie als DAS romantische Liebespaar schlechthin. Naja gut, und eben auch das unglücklichste. Da konnten weder der Apotheker noch Bruder Lorenzo was dran ändern...
  • Zum Bewerterprofil von Jan Hartmann

    Jan Hartmann

    OSIANDER Winnenden

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Romeo, oh Romeo!

    Wer kennt es nicht, das berühmteste Liebespaar der Welt? Romeo und Julia stehen als das Beispielpaar für eine Liebe bis in den Tod. Doch Shakespeare hat mit „Romeo und Julia“ keines Falls eine Liebesgeschichte geschrieben. Es geht um Mord, Hass zwischen zwei Familien und zwischendrin eine Liebe, die es so nicht geben darf. Doch diese Liebe gibt nicht auf, bis sie endlich miteinander verbinden sind. Das mag ich so an Shakespeare. Er verpackt eine Liebesgeschichte wunderbar in eine Tragödie und lässt seine Geschichten nicht immer mit einem Happy End enden. Romeo und Julia ist mit Hamlet eines meiner absoluten Lieblingsbücher von Shakespeare.
  • Zum Bewerterprofil von Sarah Michelle Schmidt

    Sarah Michelle Schmidt

    OSIANDER Aalen

    Buchhändler*in

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    4/5

    04.02.2025

    eBook (ePUB)

    Erschreckend

    In diesem Buch geht es nicht nur um das Schachspielen, sondern auch die vergangenen Zeiten die durch die Nazis geprägt waren. Eine erschreckende und dennoch spannende Geschichte. Die Schachnovelle von Stefan Zweig war ein kurzweiliges Erlebnis, welches sich zu lesen lohnt.

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Bewertungen (3)

  • Produktbild: Unterm Birnbaum