Sami Macbeth hat das Leben übel mitgespielt. Gerade erst musste er eine dreijährige Gefängnisstrafe absitzen für ein Verbrechen, das er nicht begangen hat. Frisch entlassen will er ein neues Leben beginnen. Doch dann muss er feststellen, dass seine Schwester verschwunden ist, und zudem wird er auch noch in einen Raubüberfall verwickelt und kurze Zeit später in einen Anschlag auf die Londoner U-Bahn. Er braucht dringend Hilfe, die er bei dem ehemaligen Polizisten Vincent Ruiz sucht. Und Ruiz macht schon bald einige interessante Entdeckungen ... (Laufzeit: 8h 20)
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Sami wird nach mehr als zwei…
TheSilencer aus Berlin am 04.12.2015
Bewertungsnummer: 2700565
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Sami wird nach mehr als zwei Jahren aus der Haft entlassen. Die Zeit saß er für einen Juwelenraub ab, den er nie begangen hat, ihn für das Gerichtsverfahren aber gestand, weil ihn sein damaliger Rechtsanwalt falsch beriet. Im Knast kokettierte er mit seiner Pseudo-Tat, um bei den Mithäftlingen zu punkten. Genau dies fällt ihm auf die Füße, als er nach seiner Entlassung seine Schwester sucht, die zwischenzeitlich in die Drogen- und Prostitutionszene abgerutscht ist. Ausgerechnet ihr Zuhälter bekommt spitz, wer am Schicksal eines seiner Mädels interessiert ist. Bevor sich Sami versehen kann, steckt er in einem Schlamassel, der ihn zum meistgesuchtesten Terroristen Englands macht ... Mein erster Robotham. Leider mittendrin in der Serie. Was dem Lesespaß aber keinen Abbruch tut. Es gibt nur wenige Autoren, die dermaßen flüssig und schlüssig schreiben, ohne sich in unnötigen Handlungssträngen zu verheddern. Nur selten fesselt mich noch ein Buch, das ich unbedingt zu Ende lesen muß. Robotham hat es geschafft. Die restlichen erschienen Teile habe ich sofort geordert.
Rasanter Thriller um einen Pechvogel
Mel aus Bremerhaven am 05.09.2015
Bewertungsnummer: 889646
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Sami Macbeth hat das Leben übel mitgespielt. Gerade erst musste er eine dreijährige Gefängnisstrafe absitzen für ein Verbrechen, das er nicht begangen hat. Frisch entlassen will er ein neues Leben beginnen. Doch dann muss er feststellen, dass seine Schwester verschwunden ist, und kurze Zeit später wird er in einen Anschlag auf die Londoner U-Bahn verwickelt. Er braucht dringend Hilfe, die er bei dem ehemaligen Polizisten Vincent Ruiz sucht. Und Ruiz macht schon bald einige interessante Entdeckungen ..
Wenn man einmal mit Michael Robotham angefangen hat, kann man nicht mehr aufhören. Zumindest geht es mir so. Ich liebe seine tiefgründigen Geschichten, die nicht immer so blutrünstig sind aber sich trotzdem Thriller oder gar Psychothriller nennen dürfen.
Sami kommt aus dem Knast und schlittert ungewollt in eine riesige Katastrophe! Auf Grund seiner Aussagen im Gefängnis glaubt jeder das er der beste Safeknacker ist. Das dies lediglich gesagt war, um im Knast angesehen zu sein und relativ in Ruhe gelassen zu werden weiß niemand.
Als er sich auf zu seiner Schwester macht, staunt er nicht schlecht, das sie nicht mehr dort wohnt und wie vom Erdboden verschwunden scheint. Er macht sich auf die Suche und das Schicksal, welches es überhaupt nicht gut mit ihm meint, nimmt seinen Lauf.
Nicht ganz freiwillig, wird er dazu gebracht einen Tresor aufzubrechen, ohne wirklich zu wissen um was es geht. Es geht schief, was nur schief gehen kann und es kommt immer schlimmer.
Jeder jagt ihn die bösen Jungs, und davon gleich zwei unterschiedliche Lager, die Polizei, dabei will er nur seine kleine Schwester.
Vincent Ruiz, ehemaliger Detective, tut einer seiner Exfrauen einen Gefallen. Er will Sami helfen, doch das ist leichter gesagt als getan. Gerne tritt er dem einen oder anderen etwas auf die Zehen.
Lest die kurze Story selber und macht euch euer eigenes Bild. Es ist kein typischer Robotham, weil es keine Joe O'Loughlin Story ist, dennoch sehr rasant und spannend bis zur letzten Seite.
Am Anfang erscheint es vielleicht etwas langweilig doch das hat sich bei mir geändert.
Mit Sami hat Robotham einen Charakter geschaffen, der von einem Problem ins nächste stolpert und einem somit nur Leid tut. So ein Pechvogel ist mir noch nicht untergekommen, und auch wenn er Dinge tut die ich nicht so gut findet, ist er irgendwie sympathisch. Das mag daran liegen, das man weiß warum er es tut, und daran ist nun nichts schlimmes.
Der Schreibstil ist wie gewohnt, und das Tempo der Handlung ist rasant. Man hat keine Schwierigkeiten dem Handlungsstrang nicht zu folgen.
Kurz und knackig mit der Prise Spannung!
Robotham ist immer zu empfehlen!
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