Produktbild: Die Spur ins Schattenland
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Jonathan Stroud

1. Die Spur ins Schattenland

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Jonathan Stroud

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Die Spur ins Schattenland

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Gerd Köster

Spieldauer

4 Stunden und 23 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 13 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.01.2008

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

36

Verlag

Cbj audio

Originaltitel

The Leap (Random House UK)

Übersetzt von

Bernadette Ott

Sprache

Deutsch

EAN

9783837179552

Beschreibung

Rezension

"Mysteriös und packend."

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Gerd Köster

Spieldauer

4 Stunden und 23 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 13 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.01.2008

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

36

Verlag

Cbj audio

Originaltitel

The Leap (Random House UK)

Übersetzt von

Bernadette Ott

Sprache

Deutsch

EAN

9783837179552

Herstelleradresse

cbj audio [9]
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Fax: +49 89 41363333

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Verlangt einiges an Geduld ab...

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 26.07.2014

Bewertungsnummer: 3030190

Bewertet: Hörbuch-Download

Alle glauben, Max wäre ertrunken. Nur Charlie glaubt das nicht. Sie war doch dabei am Mühlsee, als Max ins Wasser sprang! Sie weiß doch genau, was dort passiert ist! In ihren Träumen kann Charlie Max sehen. Max ist nicht tot, er ist noch da. Charlie muss nur seinen Spuren folgen, um ihn nach Hause zu holen. Und Charlie folgt ihnen - selbst über die Grenzen dieser Welt hinaus… “Die Spur ins Schattenland” ist ein psychologisches Verwirrspiel, bei dem Stroud stets offen lässt, ob nun Charlies Version der Ereignisse - das Schattenland, die seltsamen Frauen, die Max im Wasser nach unten zogen - der Wirklichkeit entspricht, oder ob sie einfach traumatisiert ist und sich alles nur einbildet. Diese Ungewissheit hält bis zum sehr offen gehaltenen Ende an. Abwechselnd lässt Stroud Charlie und ihren großen Bruder James zu Wort kommen. Irritierend ist hier, dass die Lesung allein von Gerd Köster bestritten wird, obwohl die Hauptfigur ein Mädchen ist. Eine weibliche Stimme wäre hier weitaus passender gewesen. Da Charlie und James beide aus der Ich-Perspektive berichten, braucht man als Hörer manchmal einige Sekunden, um zu begreifen, wer gerade spricht. Das Hörbuch ist stellenweise recht langatmig. Zu Beginn fehlt es ein wenig an Action und die spätere Handlung ist ein wenig zu wirr, um wirklich als Action bezeichnet werden zu können. Gerade Charlies Erlebnisse in der Traumwelt gestalten sich unnötig langwierig, was der Geschichte einfach den Schwung nimmt. Ebenfalls unvorteilhaft gestaltet sich auch die Beziehung zwischen Charlie und ihrem verschwundenen Freund Max. Zwar erfährt der Leser durchaus, wie viel Max Charlie bedeutet, dem Autor gelingt es aber nicht, auch uns Max näher zu bringen. Aufgrund dieses fehlenden Bezugs fällt es zeitweise schwer, Charlies Besessenheit richtig nachempfinden zu können. Max bleibt das gesamte Buch hindurch eher eine distanzierte Persönlichkeit. In diesem Fall war ich wirklich froh, dass es sich um eine gekürzte Lesung handelt, fand sie mit 265 Minuten auf vier CDs immer noch verhältnismäßig lang. Gerd Köster unterstreicht diesen Eindruck durch seine sehr ruhige, bedächtige Lesung auch noch. Zwar liest er prinzipiell gut und mit Gefühl, aber auch nicht aufsehenerregend oder besonders akzentuiert. Ab der dritten CD schleicht sich dann auch eine gewisse Ungeduld beim Hörer ein, denn es geht kaum vorwärts, man möchte endlich wissen, woran man nun ist! Das offene Ende mag zwar anspruchsvoll sein und zum Denken einladen, ist aber auch recht unbefriedigend. Eine sehr ruhige und bedächtig erzählte Geschichte zu einem ernsten Thema, ein Grenzgang zwischen Traum und Realität. Fans der Bartimäus-Trilogie von Jonathan Stroud sollten hier keine Fantasyerzählung erwarten. Für ältere Kinder ab elf Jahren und für Jugendliche, die sich auch für die Themen Tod und Trauer interessieren, sicher interessant - aber dennoch verlangt das schön aufgemachte Hörbuch einiges an Geduld ab. © Parden

Verlangt einiges an Geduld ab...

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 26.07.2014
Bewertungsnummer: 3030190
Bewertet: Hörbuch-Download

Alle glauben, Max wäre ertrunken. Nur Charlie glaubt das nicht. Sie war doch dabei am Mühlsee, als Max ins Wasser sprang! Sie weiß doch genau, was dort passiert ist! In ihren Träumen kann Charlie Max sehen. Max ist nicht tot, er ist noch da. Charlie muss nur seinen Spuren folgen, um ihn nach Hause zu holen. Und Charlie folgt ihnen - selbst über die Grenzen dieser Welt hinaus… “Die Spur ins Schattenland” ist ein psychologisches Verwirrspiel, bei dem Stroud stets offen lässt, ob nun Charlies Version der Ereignisse - das Schattenland, die seltsamen Frauen, die Max im Wasser nach unten zogen - der Wirklichkeit entspricht, oder ob sie einfach traumatisiert ist und sich alles nur einbildet. Diese Ungewissheit hält bis zum sehr offen gehaltenen Ende an. Abwechselnd lässt Stroud Charlie und ihren großen Bruder James zu Wort kommen. Irritierend ist hier, dass die Lesung allein von Gerd Köster bestritten wird, obwohl die Hauptfigur ein Mädchen ist. Eine weibliche Stimme wäre hier weitaus passender gewesen. Da Charlie und James beide aus der Ich-Perspektive berichten, braucht man als Hörer manchmal einige Sekunden, um zu begreifen, wer gerade spricht. Das Hörbuch ist stellenweise recht langatmig. Zu Beginn fehlt es ein wenig an Action und die spätere Handlung ist ein wenig zu wirr, um wirklich als Action bezeichnet werden zu können. Gerade Charlies Erlebnisse in der Traumwelt gestalten sich unnötig langwierig, was der Geschichte einfach den Schwung nimmt. Ebenfalls unvorteilhaft gestaltet sich auch die Beziehung zwischen Charlie und ihrem verschwundenen Freund Max. Zwar erfährt der Leser durchaus, wie viel Max Charlie bedeutet, dem Autor gelingt es aber nicht, auch uns Max näher zu bringen. Aufgrund dieses fehlenden Bezugs fällt es zeitweise schwer, Charlies Besessenheit richtig nachempfinden zu können. Max bleibt das gesamte Buch hindurch eher eine distanzierte Persönlichkeit. In diesem Fall war ich wirklich froh, dass es sich um eine gekürzte Lesung handelt, fand sie mit 265 Minuten auf vier CDs immer noch verhältnismäßig lang. Gerd Köster unterstreicht diesen Eindruck durch seine sehr ruhige, bedächtige Lesung auch noch. Zwar liest er prinzipiell gut und mit Gefühl, aber auch nicht aufsehenerregend oder besonders akzentuiert. Ab der dritten CD schleicht sich dann auch eine gewisse Ungeduld beim Hörer ein, denn es geht kaum vorwärts, man möchte endlich wissen, woran man nun ist! Das offene Ende mag zwar anspruchsvoll sein und zum Denken einladen, ist aber auch recht unbefriedigend. Eine sehr ruhige und bedächtig erzählte Geschichte zu einem ernsten Thema, ein Grenzgang zwischen Traum und Realität. Fans der Bartimäus-Trilogie von Jonathan Stroud sollten hier keine Fantasyerzählung erwarten. Für ältere Kinder ab elf Jahren und für Jugendliche, die sich auch für die Themen Tod und Trauer interessieren, sicher interessant - aber dennoch verlangt das schön aufgemachte Hörbuch einiges an Geduld ab. © Parden

Ein besonderes Buch

Vorzeigbar aus Köln am 18.11.2016

Bewertungsnummer: 982346

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Charlie mit ihrem besten Freund Max am See spielt fällt er plötzlich ins Wasser und taucht nicht mehr auf. Sie springt hinterher und versucht ihm zu helfen aber nymphenartige Wesen ziehen ihn mit in die Tiefe, fast hätten sie auch sie erwischt. Charlie ist sich sicher, dass ihr Freund noch lebt und in einer anderen Welt gefangen ist. Natürlich glaubt ihr niemand und sie versucht, auf sich allein gestellt, einen Weg zu finden ihm zu helfen. Ich habe sehr lange darüber nachgedacht, wie meine Meinung zu diesem Buch ist, denn ich hatte etwas anderes erwartet. Zum einen, weil ich Strouds andere Bücher gelesen habe, zum anderen, weil ich beim Lesen des Klappentextes auch eher eine Fantasy-Geschichte erwartete. Es ist ganz klar ein besonderes Buch, das sich mit einem schwierigen Thema befasst. Charlies Verzweiflung und Hilflosigkeit begleitete mich das ganze Buch hindurch und hat mich selber auch oft sehr traurig gemacht, weswegen ich es nicht in eins durchlesen konnte. Sie und Max verbindet eine so tiefe Freundschaft, dass sie ihn einfach nicht im Stich lassen kann. Niemand scheint sie zu verstehen und sie ist mit ihren Gefühlen völlig allein gelassen. Die Flucht in die andere Welt, von der sie sicher ist, dass sie Max dort noch retten kann, ist ihre Art mit dem traumatischen Erlebnis umzugehen. Mir hat die düstere, bedrückende Art, wie das Schattenland beschrieben wurde sehr gut gefallen. Ich konnte auch gut Charlies Gefühlslage nachempfinden. Mit ihr selber als Charakter wurde ich allerdings aus irgendeinem Grund nicht richtig warm. Ich habe mir sehr viel vom Ende versprochen, leider blieben viele Fragen für mich offen und es ließ mich unbefriedigt und aufgewühlt zurück. Das Buch ist groß, keine Frage, aber wer einen typischen Stroud erwartet wird vielleicht enttäuscht werden. vorzeig-bar.blogspot.de

Ein besonderes Buch

Vorzeigbar aus Köln am 18.11.2016
Bewertungsnummer: 982346
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Charlie mit ihrem besten Freund Max am See spielt fällt er plötzlich ins Wasser und taucht nicht mehr auf. Sie springt hinterher und versucht ihm zu helfen aber nymphenartige Wesen ziehen ihn mit in die Tiefe, fast hätten sie auch sie erwischt. Charlie ist sich sicher, dass ihr Freund noch lebt und in einer anderen Welt gefangen ist. Natürlich glaubt ihr niemand und sie versucht, auf sich allein gestellt, einen Weg zu finden ihm zu helfen. Ich habe sehr lange darüber nachgedacht, wie meine Meinung zu diesem Buch ist, denn ich hatte etwas anderes erwartet. Zum einen, weil ich Strouds andere Bücher gelesen habe, zum anderen, weil ich beim Lesen des Klappentextes auch eher eine Fantasy-Geschichte erwartete. Es ist ganz klar ein besonderes Buch, das sich mit einem schwierigen Thema befasst. Charlies Verzweiflung und Hilflosigkeit begleitete mich das ganze Buch hindurch und hat mich selber auch oft sehr traurig gemacht, weswegen ich es nicht in eins durchlesen konnte. Sie und Max verbindet eine so tiefe Freundschaft, dass sie ihn einfach nicht im Stich lassen kann. Niemand scheint sie zu verstehen und sie ist mit ihren Gefühlen völlig allein gelassen. Die Flucht in die andere Welt, von der sie sicher ist, dass sie Max dort noch retten kann, ist ihre Art mit dem traumatischen Erlebnis umzugehen. Mir hat die düstere, bedrückende Art, wie das Schattenland beschrieben wurde sehr gut gefallen. Ich konnte auch gut Charlies Gefühlslage nachempfinden. Mit ihr selber als Charakter wurde ich allerdings aus irgendeinem Grund nicht richtig warm. Ich habe mir sehr viel vom Ende versprochen, leider blieben viele Fragen für mich offen und es ließ mich unbefriedigt und aufgewühlt zurück. Das Buch ist groß, keine Frage, aber wer einen typischen Stroud erwartet wird vielleicht enttäuscht werden. vorzeig-bar.blogspot.de

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