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Andrea Hirata

1. Die Regenbogentruppe

Die Regenbogentruppe

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8
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Sebastian Rudolph

Spieldauer

7 Stunden und 12 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

15.02.2013

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

77

Verlag

Hörbuch Hamburg

Übersetzt von

Peter Sternagel

Sprache

Deutsch

EAN

9783844907469

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Sebastian Rudolph

Spieldauer

7 Stunden und 12 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

15.02.2013

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

77

Verlag

Hörbuch Hamburg

Übersetzt von

Peter Sternagel

Sprache

Deutsch

EAN

9783844907469

Herstelleradresse

Hörbuch Hamburg HHV GmbH
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

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Hurra, wir dürfen lernen!

Bewertung aus Luzern am 29.08.2017

Bewertungsnummer: 1044402

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zwei unternehmungslustige Jungen auf einem Fahrrad: ein gewiss alltägliches, aber erfrischendes Bild, gar noch in diesen Farben gehalten. Und es weist deutlich auf den Inhalt hin, denn in diesem Buch, geschrieben von einem indonesischen Autor, kämpfen die Schulkinder zusammen mit ihren beiden Lehrern, besonders der engagierten Lehrerin Bu Mus um den Erhalt ihrer Schule. Aus mittellosen Familien stammen sie alle, haben einen teils stundenlangen und gefährlichen Schulweg, doch alle wollen eins: lernen. Doch die Mächtigen der Gegend, selbst der Schuldirektor wollen es anders, und so kämpft diese kleine Gemeinschaft im Dschungel mit aberwitzigen Mitteln und sehr erfindungsreich für ihr halb zerfallenes Schulhaus – und siegt letzten Endes. Gleichzeitig darf der Leser miterleben, wie die erste zarte Liebe im Hauptprotagonisten Ikal keimt. Es liegt sehr nahe, dass Andrea Hirata hier seine eigene Geschichte erzählt. Schritt für Schritt wird der Leser in das Geschehen hineingeführt und durch alle Stationen begleitet. Das Buch ist in einer begeisternden Sprache geschrieben, die niemals ins Jammern abgleitet. Es ist auch eine Geschichte von Freundschaft und Verbundenheit mit den Schwachen. Vor allem ist sie eines: eine Liebeserklärung an Schule und Bildung. Eigentlich sollte jeder Lehrer das Buch gelesen haben, damit er in seinen Schülern eine ähnliche Begeisterung fürs Lernen wecken kann.

Hurra, wir dürfen lernen!

Bewertung aus Luzern am 29.08.2017
Bewertungsnummer: 1044402
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zwei unternehmungslustige Jungen auf einem Fahrrad: ein gewiss alltägliches, aber erfrischendes Bild, gar noch in diesen Farben gehalten. Und es weist deutlich auf den Inhalt hin, denn in diesem Buch, geschrieben von einem indonesischen Autor, kämpfen die Schulkinder zusammen mit ihren beiden Lehrern, besonders der engagierten Lehrerin Bu Mus um den Erhalt ihrer Schule. Aus mittellosen Familien stammen sie alle, haben einen teils stundenlangen und gefährlichen Schulweg, doch alle wollen eins: lernen. Doch die Mächtigen der Gegend, selbst der Schuldirektor wollen es anders, und so kämpft diese kleine Gemeinschaft im Dschungel mit aberwitzigen Mitteln und sehr erfindungsreich für ihr halb zerfallenes Schulhaus – und siegt letzten Endes. Gleichzeitig darf der Leser miterleben, wie die erste zarte Liebe im Hauptprotagonisten Ikal keimt. Es liegt sehr nahe, dass Andrea Hirata hier seine eigene Geschichte erzählt. Schritt für Schritt wird der Leser in das Geschehen hineingeführt und durch alle Stationen begleitet. Das Buch ist in einer begeisternden Sprache geschrieben, die niemals ins Jammern abgleitet. Es ist auch eine Geschichte von Freundschaft und Verbundenheit mit den Schwachen. Vor allem ist sie eines: eine Liebeserklärung an Schule und Bildung. Eigentlich sollte jeder Lehrer das Buch gelesen haben, damit er in seinen Schülern eine ähnliche Begeisterung fürs Lernen wecken kann.

Die Regenbogentruppe

raschke64 aus Dresden am 14.10.2014

Bewertungsnummer: 857941

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch spielt in Indonesien in einem kleinen Ort. Die Kinder der reicheren Leute können eine Schule der Minengesellschaft besuchen. Die Kinder der Armen - Fischer, Plantagenarbeiten, Hilfsarbeiter in der Mine - haben diese Möglichkeit nicht. Doch mit dem Zusammenbringen von 10 Kindern für eine Schulklasse besteht die Möglichkeit, eine kleine Schule weiterzuführen. Die Kinder nutzen diese Gelegenheit - die einzige Chance für Bildung und ein besseres Leben. Andrea Hirata ist selbst einer dieser Schüler und beschreibt die Zeit in der Schule, aber auch abseits derselben. Er schreibt mit viel Fantasie und Poesie. Die Schüler sind alle kleine Persönlichkeiten - sehr unterschiedlich, aber jeder ist wichtig für die Klasse. Jeder bringt sich auf seine Weise ein. Jeder kann irgendetwas besonderes - und wenn es nur die Freundlichkeit ist, die er verbreitet. Das macht die Klasse und das Buch so besonders. Es zeigt die Möglichkeiten, die Kinder mit Bildung erhalten. Es zeigt aber auch Verständnis untereinander, Hilfe und Spaß. Das Buch sollte zur Pflichtlektüre in unseren Schulen werden, damit die Jugendlichen begreifen, wie gut sie es hier mit der Ausbildung haben (auch wenn hier nicht alles in Ordnung ist). Noch mehr sollte dieses Buch aber Pflichtlektüre für alle Entscheider in Politik und Verwaltung werden, damit sie begreifen, dass eine Kürzung jeglicher Gelder für Schule und Ausbildung der absolut falsche Weg ist. All dies zeigt das Buch auf eine anrührende und trotzdem humorvolle Weise.

Die Regenbogentruppe

raschke64 aus Dresden am 14.10.2014
Bewertungsnummer: 857941
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch spielt in Indonesien in einem kleinen Ort. Die Kinder der reicheren Leute können eine Schule der Minengesellschaft besuchen. Die Kinder der Armen - Fischer, Plantagenarbeiten, Hilfsarbeiter in der Mine - haben diese Möglichkeit nicht. Doch mit dem Zusammenbringen von 10 Kindern für eine Schulklasse besteht die Möglichkeit, eine kleine Schule weiterzuführen. Die Kinder nutzen diese Gelegenheit - die einzige Chance für Bildung und ein besseres Leben. Andrea Hirata ist selbst einer dieser Schüler und beschreibt die Zeit in der Schule, aber auch abseits derselben. Er schreibt mit viel Fantasie und Poesie. Die Schüler sind alle kleine Persönlichkeiten - sehr unterschiedlich, aber jeder ist wichtig für die Klasse. Jeder bringt sich auf seine Weise ein. Jeder kann irgendetwas besonderes - und wenn es nur die Freundlichkeit ist, die er verbreitet. Das macht die Klasse und das Buch so besonders. Es zeigt die Möglichkeiten, die Kinder mit Bildung erhalten. Es zeigt aber auch Verständnis untereinander, Hilfe und Spaß. Das Buch sollte zur Pflichtlektüre in unseren Schulen werden, damit die Jugendlichen begreifen, wie gut sie es hier mit der Ausbildung haben (auch wenn hier nicht alles in Ordnung ist). Noch mehr sollte dieses Buch aber Pflichtlektüre für alle Entscheider in Politik und Verwaltung werden, damit sie begreifen, dass eine Kürzung jeglicher Gelder für Schule und Ausbildung der absolut falsche Weg ist. All dies zeigt das Buch auf eine anrührende und trotzdem humorvolle Weise.

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Die Regenbogentruppe

von Andrea Hirata

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Julia Schneider

Osiander Zentrale

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5/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Andrea Hirati erzählt in seinem autobiografischen Roman die Geschichte seiner Schulzeit auf der kleinen indonesischen Insel Belitung. Sehr arm, doch voller Wissbegier legen die Kinder täglich viele gefahrvolle Kilometer zurück, um das schiefe und äußerst baufällige Schulgebäude zu besuchen. Denn mit Bildung steigt die Hoffnung auf ein Leben jenseits der Armut. Mit viel Sensibilität beschreibt der Autor die mutige und sehr junge Lehrerin Bu Mus, die an die Kinder glaubt und erzählt so liebevoll von seinen Mitschülern, dass einem diese während des Lesens besonders ans Herz wachsen.
  • Julia Schneider
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5/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Andrea Hirati erzählt in seinem autobiografischen Roman die Geschichte seiner Schulzeit auf der kleinen indonesischen Insel Belitung. Sehr arm, doch voller Wissbegier legen die Kinder täglich viele gefahrvolle Kilometer zurück, um das schiefe und äußerst baufällige Schulgebäude zu besuchen. Denn mit Bildung steigt die Hoffnung auf ein Leben jenseits der Armut. Mit viel Sensibilität beschreibt der Autor die mutige und sehr junge Lehrerin Bu Mus, die an die Kinder glaubt und erzählt so liebevoll von seinen Mitschülern, dass einem diese während des Lesens besonders ans Herz wachsen.

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