Produktbild: Der Chinese (Hörspiel)
Band 3
Artikelbild von Der Chinese (Hörspiel)
Henning Mankell

1. Der Chinese

Der Chinese (Hörspiel) Hörspiel zum Film

Aus der Reihe Non-Wallander
25
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Stefan Kaminski + weitere

Spieldauer

2 Stunden und 14 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

10.11.2011

Hörtyp

Hörspiel

Medium

MP3

Anzahl Dateien

20

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783844905847

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Spieldauer

2 Stunden und 14 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

10.11.2011

Hörtyp

Hörspiel

Medium

MP3

Anzahl Dateien

20

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783844905847

Herstelleradresse

Hörbuch Hamburg HHV GmbH
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

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Klasse, einfach Klasse! Mankell...

Bewertung am 23.12.2023

Bewertungsnummer: 2093157

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klasse, einfach Klasse! Mankell kann (konnte) einfach richtig gute Thriller schreiben! Seine "Wallander" Reihe ist legendär, aber "Der Chinese" überzeugt durch eine grandiose Verknüpfung von Ereignissen in der Vergangenheit und ihren Folgen in der Gegenwart.

Klasse, einfach Klasse! Mankell...

Bewertung am 23.12.2023
Bewertungsnummer: 2093157
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klasse, einfach Klasse! Mankell kann (konnte) einfach richtig gute Thriller schreiben! Seine "Wallander" Reihe ist legendär, aber "Der Chinese" überzeugt durch eine grandiose Verknüpfung von Ereignissen in der Vergangenheit und ihren Folgen in der Gegenwart.

Erstklassiger Politthriller ...

CaWa - die Leseratte aus Hilden am 15.06.2021

Bewertungsnummer: 583280

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

… auf hohem Niveau. Schade, dass es keine Option auf 6* gibt. Ein typischer Mankell und auch wieder nicht. Die Story fesselt von der ersten Seite an, schwächelt aber teilweise etwas durch einige Passagen, in denen der Autor den jeweiligen Protagonisten zu sehr in philosophische Details verfallen lässt. Diese Ausschweifungen sind zwar nicht unbedingt uninteressant, lassen aber die aufgebaute Stimmung/Spannung etwas einbrechen. Hier wäre kürzer besser gewesen. Aber die Art und Weise wie Mankell Ereignisse, die fast 140 Jahre zurückliegen, mit denen der Gegenwart zusammenfließen lässt ist einfach grandios. Gegenwart/Schweden: In einem kleinen Dorf ist ein Massaker begangen worden, achtzehn Menschen wurden auf bestialische Weise getötet. Die Polizei vermutet die Tat eines Wahnsinnigen. Als Richterin Birgitta Roslin von der Tat liest, wird ihr sofort klar, dass ihre Adoptiveltern August und Britta Andrén unter den Mordopfern sind. Sie beginnt mit ihren ganz persönlichen Recherchen und gerät dadurch bald selbst in Lebensgefahr. Vergangenheit/China (ca. 1860): Die Eltern dreier Brüder begehen aus Scham Selbstmord, nachdem sie Hab und Gut verloren haben und somit vor dem Nichts stehen. Der mittlere der Brüder, San, übernimmt fortan die Verantwortung für seine beiden Brüder und träumt von Amerika. Eines Tages begegnet ihnen der zwielichtige Li und verspricht ihnen Hilfe, die sich als gemeine Falle herausstellt. Die drei Brüder werden überfallen und auf ein Schiff verschleppt. Bei diesem Übergriff verliert ein Bruder sein Leben. In Amerika angekommen müssen sie unter großen Demütigungen und Entbehrungen am Bau der Eisenbahnlinie mitwirken. Während dieser Zeit wächst in San ein unbändiger Hass gegen seine Häscher. In einem Tagebuch versucht er seine Gefühle und Gedanken für die Nachwelt festzuhalten. Als San wieder in das normale Leben zurückkehren kann, ist er nicht mehr derselbe – er wandelt sich vom unterwürfigen, liebenswerten Menschen in eine skrupellose, menschenverachtende Persönlichkeit. Gegenwart/China: Sans Tagebuch fällt fast 140 Jahre später in die Hände seines ebenso skrupellosen und wie korrupten Nachfahren Ya Ru, der sich zum grausamen Rächer aufschwingt. Gleichzeitig führt der Autor dem Leser vor Augen, was passiert, wenn ein Land zur wirtschaftlichen Supermacht wird, während im Inneren ein System politischer Unterdrückung herrscht. Schließlich fügen sich alle Fäden der verschiedenen Handlungsstränge zusammen – der Kreis schließt sich. Die Story hat mich noch lange nach Beendigung beschäftigt. Unbedingt lesen!!!

Erstklassiger Politthriller ...

CaWa - die Leseratte aus Hilden am 15.06.2021
Bewertungsnummer: 583280
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

… auf hohem Niveau. Schade, dass es keine Option auf 6* gibt. Ein typischer Mankell und auch wieder nicht. Die Story fesselt von der ersten Seite an, schwächelt aber teilweise etwas durch einige Passagen, in denen der Autor den jeweiligen Protagonisten zu sehr in philosophische Details verfallen lässt. Diese Ausschweifungen sind zwar nicht unbedingt uninteressant, lassen aber die aufgebaute Stimmung/Spannung etwas einbrechen. Hier wäre kürzer besser gewesen. Aber die Art und Weise wie Mankell Ereignisse, die fast 140 Jahre zurückliegen, mit denen der Gegenwart zusammenfließen lässt ist einfach grandios. Gegenwart/Schweden: In einem kleinen Dorf ist ein Massaker begangen worden, achtzehn Menschen wurden auf bestialische Weise getötet. Die Polizei vermutet die Tat eines Wahnsinnigen. Als Richterin Birgitta Roslin von der Tat liest, wird ihr sofort klar, dass ihre Adoptiveltern August und Britta Andrén unter den Mordopfern sind. Sie beginnt mit ihren ganz persönlichen Recherchen und gerät dadurch bald selbst in Lebensgefahr. Vergangenheit/China (ca. 1860): Die Eltern dreier Brüder begehen aus Scham Selbstmord, nachdem sie Hab und Gut verloren haben und somit vor dem Nichts stehen. Der mittlere der Brüder, San, übernimmt fortan die Verantwortung für seine beiden Brüder und träumt von Amerika. Eines Tages begegnet ihnen der zwielichtige Li und verspricht ihnen Hilfe, die sich als gemeine Falle herausstellt. Die drei Brüder werden überfallen und auf ein Schiff verschleppt. Bei diesem Übergriff verliert ein Bruder sein Leben. In Amerika angekommen müssen sie unter großen Demütigungen und Entbehrungen am Bau der Eisenbahnlinie mitwirken. Während dieser Zeit wächst in San ein unbändiger Hass gegen seine Häscher. In einem Tagebuch versucht er seine Gefühle und Gedanken für die Nachwelt festzuhalten. Als San wieder in das normale Leben zurückkehren kann, ist er nicht mehr derselbe – er wandelt sich vom unterwürfigen, liebenswerten Menschen in eine skrupellose, menschenverachtende Persönlichkeit. Gegenwart/China: Sans Tagebuch fällt fast 140 Jahre später in die Hände seines ebenso skrupellosen und wie korrupten Nachfahren Ya Ru, der sich zum grausamen Rächer aufschwingt. Gleichzeitig führt der Autor dem Leser vor Augen, was passiert, wenn ein Land zur wirtschaftlichen Supermacht wird, während im Inneren ein System politischer Unterdrückung herrscht. Schließlich fügen sich alle Fäden der verschiedenen Handlungsstränge zusammen – der Kreis schließt sich. Die Story hat mich noch lange nach Beendigung beschäftigt. Unbedingt lesen!!!

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