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François Lelord

1. Die kleine Souvenirverkäuferin

Die kleine Souvenirverkäuferin

Gesprochen von
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Detlef Bierstedt

Spieldauer

5 Stunden und 1 Minute

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

16.04.2012

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

62

Verlag

Osterwoldaudio

Übersetzt von

Ralf Pannowitsch

Sprache

Deutsch

EAN

9783844905625

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Detlef Bierstedt

Spieldauer

5 Stunden und 1 Minute

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

16.04.2012

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

62

Verlag

Osterwoldaudio

Übersetzt von

Ralf Pannowitsch

Sprache

Deutsch

EAN

9783844905625

Herstelleradresse

OSTERWOLDaudio
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

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  • Bewertung

    5/5

    12.09.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Liebeserklärung an Vietnam

    Francois Lelord hat einige Bestseller geschrieben, wie z.B-Hector´s Reise und die Suche nach dem Glück-. Sein neuestes Buch handelt nicht von Hector, aber es handelt von der Liebe. Der Liebe des jungen französischen Arztes Julien zu Herbstlicht, der kleinen Souvenierverkäuferin, seiner Liebe zu Vietnam und Hanoi. Lelord entführt uns in ein Vietnam der 90er Jahre, als der Kommunismus noch allgegenwärtig war, die geschichtliche Vergangenheit des kleinen Landes präsent und die Zukunft sich abzeichnete. Francois Lelord arbeitet seit 2004 an der französischen Klinik in Hanoi und seine Liebeserklärung empfinde ich als tiefe Verbeugung vor diesem kleinen Land und seinen Menschen.

  • leseratte1310

    4/5

    06.08.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Die kleine Souvenirverkäuferin

    Der französische Arzt Julien begegnet an einem See in Hanoi in den 90er Jahren einem einfachen vietnamesischen Mädchen. Min Thi (Herbstlicht) verkauft Souvenirs, um ihre Familie zu unterstützen. Immer wieder begegnen sie sich und fühlen sich zueinander hingezogen. Als Botschaftsarzt untersucht Julien eine französische Nonne. Zunächst geht er von einer Harmlosen Ursache aus, doch schon bald deutet alles auf einen tödlichen Virus hin. Eine Epidemie droht. Er macht sich mit seiner Kollegin Clea in die Berge auf, um den Menschen in den abgelegenen Regionen zu helfen. Immer wieder schleicht sich Min Thi in seine Gedanken. Kaum ist er weg, wird sie verhaftet, das es keine Beziehung zwischen Einheimischen und Ausländern geben darf. Die Geschichte wird aus Sicht von Julien erzählt. Es ist nicht einfach mit den Menschen in einem Land, das noch unter den Auswirkungen des Bürgerkriegs leidet. Aber so nach und nach lebt er sich ein. Julien ist von den asiatischen Frauen hingerissen. Dass er sich zu Min Thi hingezogen fühlt, hindert ihn nicht daran, seine Beziehung zu Clea fortzuführen, obwohl er sie nicht liebt. Clea ist eine selbstbewusste junge Frau, daher verwundert es mich, dass sie sich von Julien zu hinhalten lässt. Min Thi ist asiatisch unterwürfig, so dass man sich zu ihr nur schwer eine Meinung bilden kann. Die kurzen Kapitel sorgen dafür, dass man das Buch gut und flüssig lesen kann. Das Ende ist für mich ein wenig abrupt. Neben der Liebesgeschichte, die weder besonders intensiv noch dramatisch ist, erfährt man sehr viel über die die asiatische Mentalität. Liebevoll wird geschildert, wie die Menschen leben und ihr Schicksal als gegeben hinnehmen. Es ist ein ruhiger Roman, der einem eine fremde Welt sehr schön nahebringt.

  • sommerlese

    3/5

    10.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Der Roman konnte mich nicht ganz überzeugen

    Der Roman "Die kleine Souvenirverkäuferin" von François Lelord erscheint im Piper Verlag. Hanoi in den 90er Jahren: Der Franzose Julien arbeitet als Arzt in dem vom Bürgerkrieg gebeutelten Land. Da bricht eine Epidemie aus und Julien reist trotz aller Verbote in die Krisenregion. Min Thi (Herbstlicht), eine Souvenirverkäuferin, die Julien täglich getroffen hat, wird von den Behörden verhaftet, weil sie Kontakt zu ihm, einem Ausländer hatte. Dabei braucht ihre Familie ihren Verdienst zum Überleben. Lelord entführt uns in seiner Geschichte in das Vietnam der 90er Jahre, als das Land noch kommunistisch regiert wurde. Er erzählt eine Liebesgeschichte, die sich vor einer drohenden Epidemie zwischen dem Arzt Julien und der jungen Vietnamesin Min Thi entwickelt. Eine Liebe, die nicht sein darf und damit für viele Überlegungen Julians im Buch sorgt. Julien ist ein einfühlsamer und umsichtiger Arzt, aber trotzdem kein Charakter, der mir richtig sympathisch wurde. Seine Liebe zu Herbstlicht ist gegen alle geltenden Konventionen und das ist auch Julien klar. Kann man sich verlieben, wenn einen Welten trennen? Es zeigen sich im Verlauf der Geschichte die Probleme, die daraus entstehen. In diesem Roman lernt man die Lebens- und Denkweise der Menschen in Hanoi näher kennen und erfährt auch einiges über die Geschichte und die Geflogenheiten Vietnams. Die Charaktere werden nicht so intensiv gezeichnet, dass ich sie zu kennen meine. Vielleicht konnte ich deshalb nicht mit ihnen fühlen. Sie blieben mir merkwürdig fremd und auch die Geschichte konnte mich nicht richtig packen. Es gibt einige politische Verstrickungen, die den Ausbruch des Virus verheimlichen wollen. Hier den Durchblick zu behalten zwischen den vielen Personen wie Polizisten, Botschaftern und anderen Behördenmitarbeitern, war mir nicht möglich. Die Vertuschung einer Epidemie ist gerade jetzt eine Idee, bei der mir nicht wohl ist. Dabei wirkt der Roman durch den wunderbaren Schreibstil so einfühlsam und ist angenehm zu lesen. Ich bin gerne eingetaucht und muss sagen, es fehlte mir etwas mehr Eindeutigkeit, mehr sichtbare Gefühle und das besondere I-Tüpfelchen, was nach der Lektüre im Gedächtnis haften bleibt. Das ist eine zwar wunderschön und leise erzählte Geschichte, die mit vielen Aspekten der fremden Kultur und Denkweise unterhält, aber doch nicht so interessant ist, dass sie im Gedächtnis haften bleibt.

  • sommerlese

    3/5

    31.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Hanoi in den 90er Jahren: Der…

    Hanoi in den 90er Jahren: Der Franzose Julien arbeitet als Arzt in dem vom Bürgerkrieg gebeutelten Land. Da bricht eine Epidemie aus und Julien reist trotz aller Verbote in die Krisenregion. Min Thi (Herbstlicht), eine Souvenirverkäuferin, die Julien täglich getroffen hat, wird von den Behörden verhaftet, weil sie Kontakt zu ihm, einem Ausländer hatte. Dabei braucht ihre Familie ihren Verdienst zum Überleben. Lelord entführt uns in seiner Geschichte in das Vietnam der 90er Jahre, als das Land noch kommunistisch regiert wurde. Er erzählt eine Liebesgeschichte, die sich vor einer drohenden Epidemie zwischen dem Arzt Julien und der jungen Vietnamesin Min Thi entwickelt. Eine Liebe, die nicht sein darf und damit für viele Überlegungen Julians im Buch sorgt. Julien ist ein einfühlsamer und umsichtiger Arzt, aber trotzdem kein Charakter, der mir richtig sympathisch wurde. Seine Liebe zu Herbstlicht ist gegen alle geltenden Konventionen und das ist auch Julien klar. Kann man sich verlieben, wenn einen Welten trennen? Es zeigen sich im Verlauf der Geschichte die Probleme, die daraus entstehen. In diesem Roman lernt man die Lebens- und Denkweise der Menschen in Hanoi näher kennen und erfährt auch einiges über die Geschichte und die Geflogenheiten Vietnams. Die Charaktere werden nicht so intensiv gezeichnet, dass ich sie zu kennen meine. Vielleicht konnte ich deshalb nicht mit ihnen fühlen. Sie blieben mir merkwürdig fremd und auch die Geschichte konnte mich nicht richtig packen. Es gibt einige politische Verstrickungen, die den Ausbruch des Virus verheimlichen wollen. Hier den Durchblick zu behalten zwischen den vielen Personen wie Polizisten, Botschaftern und anderen Behördenmitarbeitern, war mir nicht möglich. Die Vertuschung einer Epidemie ist gerade jetzt eine Idee, bei der mir nicht wohl ist. Dabei wirkt der Roman durch den wunderbaren Schreibstil so einfühlsam und ist angenehm zu lesen. Ich bin gerne eingetaucht und muss sagen, es fehlte mir etwas mehr Eindeutigkeit, mehr sichtbare Gefühle und das besondere I-Tüpfelchen, was nach der Lektüre im Gedächtnis haften bleibt. Das ist eine zwar wunderschön und leise erzählte Geschichte, die mit vielen Aspekten der fremden Kultur und Denkweise unterhält, aber doch nicht so interessant ist, dass sie im Gedächtnis haften bleibt.

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