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Band 2

Der letzte Heuler / Ostfriesen-Krimi Band 2

Ein Ostfriesen-Krimi

Buch (Taschenbuch)

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Der letzte Heuler / Ostfriesen-Krimi Band 2

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

7620

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.04.2015

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19/12,3/2,5 cm

Beschreibung

Rezension

Friesland singt nicht nur, es lacht auch! ("Margarete von Schwarzkopf")
Diejenigen, die Ostfriesland lieben, und alle, die dort noch nie gefroren haben, werden von diesem Trio so begeistert sein wie ich! ("Gisa Pauly")

Details

Verkaufsrang

7620

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.04.2015

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19/12,3/2,5 cm

Gewicht

276 g

Auflage

7. Auflage

Reihe

Henner, Rudi und Rosa 2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-26994-3

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toller Ostfriesenkrimi

Lisam aus Wien am 20.05.2015

Bewertungsnummer: 879159

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wieder einmal stolpert die Lehrerin Rosa nebenbei über einen Toten, da sie gerade auf der Suche nach Hilfe für einen kleinen Seehund ist. Wieder einmal muss das Trio sich in die Mordermittlung einschalten, da wieder einmal die falschen verdächtigt werden und die Kripo an einem Auftragsmord glaubt. Mir hat auch der zweite Band mit Rosa, Henner und Rudi wieder sehr gut gefallen. Es ist wieder witziger Ostfrieslandkrimi mit Dorfanschluss für den Leser und auch der Krimi kommt nicht zu kurz. Ich werde sicher den nächsten Fall sofort wieder lesen, aber ich hoffe das Dorf stirbt nicht aus, wenn jedes Mal mindestens ein Toter vorkommt. Ich habe das Trio ins Herz geschlossen, da sie die drei gut ergänzen. Mir gefällt auch sehr gut, dass in diesem Band einiges an Wissen zum Thema Seehunde und Aufzucht von Heulern wie nebenbei transportiert wird.
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toller Ostfriesenkrimi

Lisam aus Wien am 20.05.2015
Bewertungsnummer: 879159
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wieder einmal stolpert die Lehrerin Rosa nebenbei über einen Toten, da sie gerade auf der Suche nach Hilfe für einen kleinen Seehund ist. Wieder einmal muss das Trio sich in die Mordermittlung einschalten, da wieder einmal die falschen verdächtigt werden und die Kripo an einem Auftragsmord glaubt. Mir hat auch der zweite Band mit Rosa, Henner und Rudi wieder sehr gut gefallen. Es ist wieder witziger Ostfrieslandkrimi mit Dorfanschluss für den Leser und auch der Krimi kommt nicht zu kurz. Ich werde sicher den nächsten Fall sofort wieder lesen, aber ich hoffe das Dorf stirbt nicht aus, wenn jedes Mal mindestens ein Toter vorkommt. Ich habe das Trio ins Herz geschlossen, da sie die drei gut ergänzen. Mir gefällt auch sehr gut, dass in diesem Band einiges an Wissen zum Thema Seehunde und Aufzucht von Heulern wie nebenbei transportiert wird.

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Der letzte Heuler

Manu2106 aus Hamburg am 20.05.2015

Bewertungsnummer: 879120

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Der letzte Heuler" ist nach "Krabbenbrot und Seemannstod" der zweite Ostfriesen-Krimi des Autorenduos Christiane Franke & Cornelia Kunert. Man kann diesen Krimi auch lesen, ohne den Vorgänger zu kennen, denn es sind beides in sich abgeschlossene Fälle, nur das Privatleben geht natürlich weiter, aber selbst da dürfte man auch ohne Vorkenntisse gut mit kommen. Wobei ich den Ersten Teil auch sehr empfehlen kann :) Die Autorinnen haben wieder einen tollen Mix geschaffen, wir lernen etwas über Seehunde und deren Aufzuchtstationen, zudem gibt's einen spannenden Kriminalfall, der nicht nur die Protagonisten rätseln lässt, Privat gibt es einiges, vorallem bei Rosa, und der Humor kommt hier auch nich zu kurz. Mir hat der Mix sehr gut gefallen, ich lese gerne solche Krimis. Die Beschreibungen sind einfach herrlich, man hat die Bilder direkt vor Augen, und die frische Luft direkt in der Nase... Ich hatte das Gefühl mittendrin zu sein. Die Hauptcharaktere, Rosa, Henner und Rudi haben sich im Vergleich zum Ersten Buch nicht verändert, die drei sind immernoch richtige Sympthieträger. Die Dialoge sind auch hier wieder unterhaltsam. Alle weiteren Charaktere, die man z.B: aus dem Ersten Teil schon kennt, lernt man etwas näher kennen, aber es gibt auch Neue Gesichter, die wir im laufe der Geschichte kennenlernen. Der Schreib- und Erzählstil der beiden Autorinnen hat mir gefallen, locker, sehr humorvoll, man merkt nicht das die Geschichte nicht nur aus einer Feder stammt. Die 309 Seiten wurden in 10 verschieden lange Kapitel und Epilog eingeteilt. Die Kapitel sind wie ein Tagebuch eingeteilt, zu lesen aus verschiednenen Perspektiven. Das lesen aus den wechselnden Perspektiven stört den Lesefluss aber nicht, denn die Geschichte lässt sich flüssig lesen. Am Ende haben wir noch Drei Seiten mit Drei typisch Ostfriesischen Rezepten, ausprobiert habe ich sie noch nicht, aber sie klingen sehr vielversprechend. "Der letzte Heuler" hat mir spannende und sehr unterhaltsame Lesestunden bereitet, das selber lesen kann ich nur empfehlen.
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Der letzte Heuler

Manu2106 aus Hamburg am 20.05.2015
Bewertungsnummer: 879120
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Der letzte Heuler" ist nach "Krabbenbrot und Seemannstod" der zweite Ostfriesen-Krimi des Autorenduos Christiane Franke & Cornelia Kunert. Man kann diesen Krimi auch lesen, ohne den Vorgänger zu kennen, denn es sind beides in sich abgeschlossene Fälle, nur das Privatleben geht natürlich weiter, aber selbst da dürfte man auch ohne Vorkenntisse gut mit kommen. Wobei ich den Ersten Teil auch sehr empfehlen kann :) Die Autorinnen haben wieder einen tollen Mix geschaffen, wir lernen etwas über Seehunde und deren Aufzuchtstationen, zudem gibt's einen spannenden Kriminalfall, der nicht nur die Protagonisten rätseln lässt, Privat gibt es einiges, vorallem bei Rosa, und der Humor kommt hier auch nich zu kurz. Mir hat der Mix sehr gut gefallen, ich lese gerne solche Krimis. Die Beschreibungen sind einfach herrlich, man hat die Bilder direkt vor Augen, und die frische Luft direkt in der Nase... Ich hatte das Gefühl mittendrin zu sein. Die Hauptcharaktere, Rosa, Henner und Rudi haben sich im Vergleich zum Ersten Buch nicht verändert, die drei sind immernoch richtige Sympthieträger. Die Dialoge sind auch hier wieder unterhaltsam. Alle weiteren Charaktere, die man z.B: aus dem Ersten Teil schon kennt, lernt man etwas näher kennen, aber es gibt auch Neue Gesichter, die wir im laufe der Geschichte kennenlernen. Der Schreib- und Erzählstil der beiden Autorinnen hat mir gefallen, locker, sehr humorvoll, man merkt nicht das die Geschichte nicht nur aus einer Feder stammt. Die 309 Seiten wurden in 10 verschieden lange Kapitel und Epilog eingeteilt. Die Kapitel sind wie ein Tagebuch eingeteilt, zu lesen aus verschiednenen Perspektiven. Das lesen aus den wechselnden Perspektiven stört den Lesefluss aber nicht, denn die Geschichte lässt sich flüssig lesen. Am Ende haben wir noch Drei Seiten mit Drei typisch Ostfriesischen Rezepten, ausprobiert habe ich sie noch nicht, aber sie klingen sehr vielversprechend. "Der letzte Heuler" hat mir spannende und sehr unterhaltsame Lesestunden bereitet, das selber lesen kann ich nur empfehlen.

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Der letzte Heuler / Ostfriesen-Krimi Band 2

von Cornelia Kuhnert, Christiane Franke

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