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Deathbook

6

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.06.2015

Abbildungen

zahlreiche schwarzweisse Abbildungen

Illustriert von

Gregor Middendorf

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

19/12,3/3,2 cm

Gewicht

338 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

5. Auflage

Originaltitel

Death Book

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-26747-5

Beschreibung

Rezension

Ein rasanter Thriller mit einem wirklich ungewöhnlichem Ansatz. ("krimi-couch.de")
Deathbook ist Spannung pur, ohne Längen, mit authentischen Charakteren. Mit diesem Roman hat sich Andreas Winkelmann endgültig an die Spitze der deutschen Thrillerautoren gekämpft. ("Littera")
Wer einmal in die Fänge des Deathbook geraten ist, den lässt es nicht mehr los. ("Der Anzeiger")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.06.2015

Abbildungen

zahlreiche schwarzweisse Abbildungen

Illustriert von

Gregor Middendorf

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

19/12,3/3,2 cm

Gewicht

338 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

5. Auflage

Originaltitel

Death Book

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-26747-5

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Sindy

    aus Gera

    5/5

    22.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    "die Welt war vernetzt. Auch mit dem Tod."

    "Deathbook" von Andreas Winkelmann Mein erster Thriller von Andreas Winkelmann, für die meisten von kein Unbekannter. Ich hab jetzt auch endlich mal was von ihn gelesen und bin mit "Deathbook" eingestiegen. Es tut zwar nichts zur Sache, aber die jeweiligen Kapitel waren mit passenden Bildern ausgestattet, auch mal eine gute Idee, kennt man ja sonst nur aus anderen Genres. Ausgesucht habe ich ausgerechnet diesen Thriller, weil er von sich selber in der 3 Person schreibt. So hab ich nicht nur eine packende und teils blutige Story bekommen, nein ich habe Andreas auch als Mensch kennen lernen können. Dieses Konzept hab ich so auch noch nicht gehabt und fand es sehr gut umgesetzt. Der Tod als Thematik ist natürlich in Thrillern nichts neues, aber wie Andreas das in "Deathbook" veranschaulicht hat, fand ich erfrischend anders. Herr Winkelmann hat Fiktion und Fakten so miteinander verwebt das ich spannende Lesestunden hatte und auch nach beenden in mir nachgehallt haben. Mehr möchte ich dazu nicht verraten, um niemandem die Spannung zu nehmen. In unseren modernen Zeitalter sind wir alles andere als anonym im Internet und können auf alles erdenkliche zugreifen. Auch auf sogenannte Snuff Videos. Gerade diese Darstellungen waren doch schon teils recht detailliert beschrieben, und ist für zarte Nerven eher nicht geeignet. Andreas nimmt uns mit bei seinen Ermittlungen und plaudert immer mal wieder aus dem Nähkästchen. In immer wiederkehrenden Abschnitten kommen auch noch weitere Beteiligte zu Wort, was sie zur Handlung beitragen wird allerdings erst nach und nach klar. Besonders gefallen hat mir Andreas seine Schreibweise, einfach, flüssig, ohne Schnörkel einfach aus der Hüfte heraus. Seine Sätze haben mich gleich zu Beginn packen können. Durch die Zeilen war die Traurigkeit und Verzweiflung die Andreas und Kathi's Familie erlebt hat für mich spürbar. Mit 448 Seiten ist es meist schwierig Spannung aufrechtzuerhalten ohne Längen hereinzubekomm, aber Andreas ist es dennoch gelungen mich bei Laune zu halten. Gerade durch die häufigeren Perspektivwechsel bekamen ich immer andere Sichtweisen ohne das es durcheinander wirkte. Der eigentliche Täter war auch überhaupt nicht ersichtlich, im Verlauf wurden mir so einige Verdächtige präsentiert. Aber Herr Winkelmann hat mich sehr gut in die Irre geführt, und konnte mich überraschen. Mein Fazit lautet: Ich habe wohl einen neuen Thriller Autor für mich entdeckt "die Welt war vernetzt. Auch mit dem Tod."

  • Lesebegeisterte

    5/5

    13.01.2018

    Buch (Taschenbuch)

    ...absolut spannend...

    Wow, selten habe ich mich so in ein Buch hineinversetzen können wie bei diesem. „Death Book“ ist von Anfang an spannend, grausam und nervenaufreibend. Konnte es kaum zu Seite legen. Gruselig, fesselnd und blutrünstiges Ende!

  • Bewertung

    aus Bornheim

    5/5

    18.08.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und einfach unheimlich!!

    Eines der Besten von Herrn Winkelmann!! Sehr spannend und auch sehr unheimlich!! Von der ersten bis zur letzten Seite fesselnd :)

  • Melanie T.

    aus Vettweiß

    4/5

    13.04.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Deathbook liest sich aus der…

    Deathbook liest sich aus der Sicht des Autors, der hier selbst Betroffener ist und über einen mysteriösen Todesfall seiner Nichte einer geheimnisvollen Internetseite, dem Deathbook, auf die Spur kommt. Diese Spur verfolgt er teilweise alleine, teilweise mit einer Bekannten, die sich in der Polizeiausbildung befindet. Vom Plot her ist es absolut vorstellbar, dass eine solche Geschichte tatsächlich möglich wäre. Dies ist gleichzeitig – wegen der technischen Möglichkeiten – faszinierend als auch erschreckend. Aufgeteilt ist das Buch nach Episoden und dort unterteilt in die einzelnen Tage, an denen Geschehnisse auftreten. Von daher auch hier absolut nachverfolgbar, in welcher Reihenfolge und welchem Zeitablauf genau etwas passiert. Gestört haben mich nur die diversen Schreibfehler, die man im Buch immer mal wieder entdeckt. Es ist mein erstes Buch von Andreas Winkelmann, und sicher nicht das letzte.

  • Bewertung

    aus Bern

    3/5

    24.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Deathbook

    Auf den Gleisen liegt ein Mädchen. Das jämmerliche Kreischen von Metall auf Metall. Ein zerstörter Körper. Selbstmord? Kathi war Andreas Winkelmanns Lieblingsnichte. Der Thrillerautor kann nicht glauben, dass sich das lebenslustige Mädchen das Leben genommen hat, und macht sich auf die Suche nach Hinweisen. Auf ihrem Computer findet er seltsame Videos, die zeigen, dass Kathi verfolgt wurde. Die Spur führt immer tiefer ins Netz hinein. Worauf hat sich Kathi da eingelassen? Und in wessen Hände ist sie dabei geraten? Als Andreas Hinweise auf eine Webseite namens Deathbook entdeckt, ahnt er, dass Kathi ein tödliches Spiel gespielt hat und dass sie nicht die Einzige war. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, es wird von Anfang an Spannung aufgebaut. Diese kann im Grossen und Ganzen auch über das gesamte Buch gehalten werden. Es wird aus der Sicht von vielen Figuren geschrieben, man muss teilweise gut bei der Sache sein, damit man weiss, von wem da gerade gesprochen wird. Mit dem Protagonisten hatte ich manchmal meine Mühe. Dass er nicht an den vermeintlichen Selbstmord seiner Nichte glaubt und entsprechend herausfinden will, was an diesem Abend wirklich passiert ist, kann ich sehr gut verstehen. Die Art und Weise, wie er die Sache angegangen ist, war aber nicht immer nachvollziehbar und verständlich, teilweise fand ich sein Verhalten auch einfach dumm, wenn man bedenkt, dass er bereits im Visier des Killers ist (was er auch wusste). Die Geschichte wird, vor allem gegen Ende, doch etwas unglaubwürdig und teilweise etwas zu gewollt, was etwas schade ist. Die gruselige Grundstimmung sowie das an sich spannende und auch beängstigende Thema sorgen aber dafür, dass man weiterlesen muss. Gute Story, mit Ecken und Kanten.

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