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Christoph Hein

1. Weiskerns Nachlass

Weiskerns Nachlass Lesung mit Götz Schubert (1 mp3-CD)

Gesprochen von
3

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Götz Schubert

Spieldauer

6 Stunden und 46 Minuten

Erscheinungsdatum

01.04.2015

Hörtyp

Lesung

Medium

Audio

Anzahl

1

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783862315628

Beschreibung

Rezension

»Seismographisch exakt zeichnet der Roman auf, wie eine Person im Kleinen agiert, die von außen wie festgefroren wirkt.« FAZ
»Es gibt keinen Zweifel: Wer sich eine Bibliothek mit Weltliteratur in Form von Hörbüchern aufbauen möchte, kommt an dieser Edition nicht vorbei.« WDR 3
»Hier wird fündig, wer an Hörbuchproduktionen Freude hat, die nicht schnell hingeschludert sind, sondern mit einer Regie-Idee zum Text vom und für den Rundfunk produziert sind.« NDR KULTUR
»Mehr Zeit hätte man ja immer gern, aber für diese schönen Hörbücher [...] besonders.« WAZ
»Die Hörbuch-Edition ›Große Werke. Große Stimmen.‹ umfasst herausragende Lesungen deutschsprachiger Sprecherinnen und Sprecher, die in den Archiven der Rundfunkanstalten schlummern.« SAARLÄNDISCHER RUNDFUNK

Produktdetails

Gesprochen von

Götz Schubert

Spieldauer

6 Stunden und 46 Minuten

Erscheinungsdatum

01.04.2015

Hörtyp

Lesung

Medium

Audio

Anzahl

1

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783862315628

Herstelleradresse

Der Audio Verlag GmbH
Hardenbergstr. 9a
10623 Berlin
Deutschland
Email: info@der-audio-verlag.de
Url: www.der-audio-verlag.de
Telephone: +49 30 31998280
Fax: +49 30 319982811

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  • Bewertung

    5/5

    26.08.2011

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Abrechnung mit unserer Gesellschaft !

    Christoph Hein erzählt in seinem neuesten Roman die Geschichte des Rüdiger Stolzenburg.Er hat seit 15 Jahren eine halbe Stelle als Dozent an einem kulturwissenschaftlichen Institut.Man hat den Eindruck,dass Stolzenburg sich im Kreis dreht und seine Karrierechanchen gleich null sind.Seine Forschungen führen zu keinem greifbaren Ergebnis.Er muss erkennen, das diese Gesellschaft mehr als verlogen ist.Christoph Hein hat hier eine Figur geschaffen,die zeigt,wie hoffnungslos für viele die Zukunft in unserer heutigen Zeit ist.

  • Bewertung

    aus Berlin

    4/5

    29.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein nicht ganz so starker Hein

    Das vorliegende Buch ist wie immer gut gemacht, wie alle Bücher von Christoph Hein aber hier hat der Autor sich ein schwaches Sujet gewählt. Die Hauptfigur wird in ihren Verhaltens- und Denkmustern in jedem Kapitel durchleuchtet und widergespiegelt. Einmal am Anfang hätte auch gereicht. Die Begegnungen mit der Jugendbande wirkt sehr konstruiert, kein Vergleich zu den überwältigenden Panoramen die Hein sonst erschafft.

  • Bewertung

    aus Berlin

    3/5

    29.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    verzettelt

    Stolzenburg ist der Protagonist dieses Romans, der im akademisch-universitären Prekariat lebt. Mit seinem Alter von Ende fünfzig hat er auch keine Zukunftsaussichten mehr, sondern kümmert sich um den Erhalt seiner Alterssicherung, indem er fast jede Kröte schluckt, die ihm von anderen dargeboten werden. Ihm wird immer wieder gezeigt, dass er keine volle akademische Stelle bekommen wird, an ihm prallen auf der anderen Seite aber Bestechungsversuche pekuniärer sowie liebesdienerischer Art ab. Er wird von einer Kleinmädchen-Gang geprügelt und gedemütigt, ist in einen Betrugsfall verwickelt und agiert in Liebesdingen eher glücklos. Der Roman bearbeitet mir einfach zu viele Themen, die außer über die Person Stolzenburgs nicht so richtig miteinander verknüpfbar sind. Das ist schade, weil mit der Aufarbeitung der universitären und daraus resultierenden menschlichen Situation des Protagonisten, der sich den in der Öffentlichkeit wenig interessierenden Forschungen zu Weiskern, einem Regisseur, Schauspieler und Librettisten (Bastien et Bastienne)im 18.Jahrhundert echauffiert, genügend interessanter und tiefgründiger Stoff gegeben wäre. So fragt man sich aber nach recht kurzweiligem Lesen, was neben oberflächlicher Unterhaltung der wirkliche Aussagewert dieses Romans ist. Schade.

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