Produktbild: Griechischer Abschied
Band 1

Griechischer Abschied Kommissar Nick Zakos ermittelt

Aus der Reihe Nick-Zakos-Krimi
4

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

65860

Erscheinungsdatum

08.05.2015

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

2459 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843710886

Beschreibung

Rezension

"Bettermann hat einen soliden Krimi geschrieben, eine spannende Ferienlektüre, vor allem für Griechenlandurlauber.", Hannoversche Allgemeine, 01.08.2015

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

65860

Erscheinungsdatum

08.05.2015

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

2459 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843710886

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  • Bewertung

    4/5

    10.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Empfehlenswert

    Der erste Band hat mir recht gut gefallen und ich fand die Aufklärung des Falls und das Kennenlernen der verschiedenen Charaktäre im Buch spannend. Der zweite und dritte Band sind leider nicht mehr so lesenswert, es liegt kein Augenmerk mehr auf dem Fall, sondern nur mehr auf der Beziehung des Kommissars oder sonstigen Beziehungsdramen. Den dritten Teil habe ich leider nur zur Hälfte gelesen, da sich "einfach nichts getan hat", zumindest nicht beim eigentlichen Fall. Somit darf sich der erste Band gerne Krimi nennen, der zweite lieber Beziehungsdrama.

  • Bewertung

    3/5

    16.03.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Krimi, der die augenblickliche...

    Krimi, der die augenblickliche Krise in Griechenland thematisiert. Landschaft und Lebensart werden sehr genau beschrieben.

  • Mikka Liest

    aus Zwischen den Seiten

    2/5

    08.11.2017

    Buch (Taschenbuch)

    So leid es mir tut: den…

    So leid es mir tut: den Klappentext würde ich so nicht unterschreiben. Dort ist die Rede von einem äußerst verwickelten Fall, aber tatsächlich hatte ich eher den Eindruck, es mit einer äußerst inkompetenten und/oder äußerst unmotivierten Mordkommission zu tun zu haben. Laut diversen Statistiken sind die ersten 48 Stunden nach einem Mord die wichtigsten – finden die Ermittler in diesem Zeitrahmen nicht wenigstens konkrete Hinweise auf den Täter, halbieren sich die Chancen, den Fall aufzuklären. Dementsprechend ist in Krimis normalerweise Hochspannung und hektische Betriebsamkeit angesagt, die Kommissare hören auf zu schlafen und fangen an, literweise Kaffee zu trinken... Es gibt weder Feierabend noch Wochenende. Dummerweise ist der Mord in diesem Buch jedoch schon ein paar Wochen her und die Ermittlungen sind mehr oder weniger im Sande verlaufen, als Kommissar Nick Zakos (zu seinem Unmut) aus München zur Unterstützung nach Griechenland geschickt wird. Zakos fällt jedoch auch kein großartiger neuer Ansatz ein, und so passiert erstmal ganz lange ganz wenig – da wird ihm selber zwischendurch so langweilig, dass er schwimmen geht und danach ein Weilchen die Krebse beobachtet. Einmal schickt er an einem Freitagnachmittag auch einfach alle ins Wochenende. Der Fall scheint ihm keineswegs unter den Nägeln zu brennen, stattdessen würde er irgendwann am liebsten einfach aufgeben und abreisen... Und so wie seine Frustration stieg, stieg auch meine, denn ich wartete die ganze Zeit auf die drastische Wendung, die innovative Ermittlung, das Einsetzen der Hochspannung. Ja, es gibt Fährten – auch falsche, manchmal wenig überzeugende –, ab und an wird jemand verhört,es passieren sogar noch weitere Verbrechen, die eine Ermittlung erfordern... Und dennoch blieb die Spannung in meinen Augen immer halbherzig. Nicht mal der Ehemann des Mordopfers oder der Chef in Deutschland machen wirklich ernsthaft Druck. Stattdessen geht es viel um den Beziehungsstress zwischen Zakos und seiner Freundin, oder die (plötzliche) Anziehung zwischen Zakos und seiner Kollegin. Und natürlich das Leben auf den Inseln des griechischen Dodekanes. Die Lebensart, das Essen, die Feiern. Also eher Urlaubsstimmung statt Hochspannung? Als Krimi konnte mich das Buch jedenfalls leider gar nicht überzeugen, auch wenn die Mischung an sich das Potential hätte, originell und spannend zu sein. Die Auflösung hat mich dann vollends enttäuscht. Ich möchte hier nicht zu viel verraten, aber sagen wir mal so: ohne Hilfe von 'Kommissar Zufall' wäre Zakos wohl nicht auf die richtige Lösung gekommen – dabei ist das Interessante an einem Krimi doch gerade, dass sich die Puzzleteile nach und nach zusammensetzen und man am Schluss das Gefühl hat, das Ergebnis guter Ermittlungsarbeit präsentiert zu bekommen. Hunderprozentig logisch und schlüssig erschien mir auch nicht alles, und zum krönenden Abschluss begeht Zakos noch einen absoluten Anfängerfehler. Mit den Hauptcharakteren wurde ich bestenfalls lauwarm. Die Nebencharaktere sind vielfältig und bunt, aber gerade bei den wichtigsten bleibt das Buch meines Erachtens zu sehr an der Oberfläche, und so fiel es mir schwer, mit ihnen mitzufühlen. Möglicherweise lernt man sie aber in den Folgebänden noch besser kennen. Der Schreibstil ist locker und legt viel Augenmerk auf detaillierte Beschreibungen des Ortes und des Lebens der Einheimischen. Das lässt sich flüssig lesen, verstärkt aber noch den Eindruck, einen sommerlichen Urlaubsroman zu lesen und keinen Krimi. Denn das Tempo zieht nur selten an, und auch die Atmosphäre bleibt über lange Strecken des Buches entspannt. Insofern würde ich nicht sagen, dass der Schreibstil schlecht ist, er passt in meinen Augen nur nicht immer zum Genre.

  • Mikka Liest

    aus Hilter am Teutoburger Wald

    2/5

    08.11.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Für mich leider enttäuschend

    So leid es mir tut: den Klappentext würde ich so nicht unterschreiben. Dort ist die Rede von einem äußerst verwickelten Fall, aber tatsächlich hatte ich eher den Eindruck, es mit einer äußerst inkompetenten und/oder äußerst unmotivierten Mordkommission zu tun zu haben. Laut diversen Statistiken sind die ersten 48 Stunden nach einem Mord die wichtigsten – finden die Ermittler in diesem Zeitrahmen nicht wenigstens konkrete Hinweise auf den Täter, halbieren sich die Chancen, den Fall aufzuklären. Dementsprechend ist in Krimis normalerweise Hochspannung und hektische Betriebsamkeit angesagt, die Kommissare hören auf zu schlafen und fangen an, literweise Kaffee zu trinken... Es gibt weder Feierabend noch Wochenende. Dummerweise ist der Mord in diesem Buch jedoch schon ein paar Wochen her und die Ermittlungen sind mehr oder weniger im Sande verlaufen, als Kommissar Nick Zakos (zu seinem Unmut) aus München zur Unterstützung nach Griechenland geschickt wird. Zakos fällt jedoch auch kein großartiger neuer Ansatz ein, und so passiert erstmal ganz lange ganz wenig – da wird ihm selber zwischendurch so langweilig, dass er schwimmen geht und danach ein Weilchen die Krebse beobachtet. Einmal schickt er an einem Freitagnachmittag auch einfach alle ins Wochenende. Der Fall scheint ihm keineswegs unter den Nägeln zu brennen, stattdessen würde er irgendwann am liebsten einfach aufgeben und abreisen... Und so wie seine Frustration stieg, stieg auch meine, denn ich wartete die ganze Zeit auf die drastische Wendung, die innovative Ermittlung, das Einsetzen der Hochspannung. Ja, es gibt Fährten – auch falsche, manchmal wenig überzeugende –, ab und an wird jemand verhört,es passieren sogar noch weitere Verbrechen, die eine Ermittlung erfordern... Und dennoch blieb die Spannung in meinen Augen immer halbherzig. Nicht mal der Ehemann des Mordopfers oder der Chef in Deutschland machen wirklich ernsthaft Druck. Stattdessen geht es viel um den Beziehungsstress zwischen Zakos und seiner Freundin, oder die (plötzliche) Anziehung zwischen Zakos und seiner Kollegin. Und natürlich das Leben auf den Inseln des griechischen Dodekanes. Die Lebensart, das Essen, die Feiern. Also eher Urlaubsstimmung statt Hochspannung? Als Krimi konnte mich das Buch jedenfalls leider gar nicht überzeugen, auch wenn die Mischung an sich das Potential hätte, originell und spannend zu sein. Die Auflösung hat mich dann vollends enttäuscht. Ich möchte hier nicht zu viel verraten, aber sagen wir mal so: ohne Hilfe von 'Kommissar Zufall' wäre Zakos wohl nicht auf die richtige Lösung gekommen – dabei ist das Interessante an einem Krimi doch gerade, dass sich die Puzzleteile nach und nach zusammensetzen und man am Schluss das Gefühl hat, das Ergebnis guter Ermittlungsarbeit präsentiert zu bekommen. Hunderprozentig logisch und schlüssig erschien mir auch nicht alles, und zum krönenden Abschluss begeht Zakos noch einen absoluten Anfängerfehler. Mit den Hauptcharakteren wurde ich bestenfalls lauwarm. Die Nebencharaktere sind vielfältig und bunt, aber gerade bei den wichtigsten bleibt das Buch meines Erachtens zu sehr an der Oberfläche, und so fiel es mir schwer, mit ihnen mitzufühlen. Möglicherweise lernt man sie aber in den Folgebänden noch besser kennen. Der Schreibstil ist locker und legt viel Augenmerk auf detaillierte Beschreibungen des Ortes und des Lebens der Einheimischen. Das lässt sich flüssig lesen, verstärkt aber noch den Eindruck, einen sommerlichen Urlaubsroman zu lesen und keinen Krimi. Denn das Tempo zieht nur selten an, und auch die Atmosphäre bleibt über lange Strecken des Buches entspannt. Insofern würde ich nicht sagen, dass der Schreibstil schlecht ist, er passt in meinen Augen nur nicht immer zum Genre. Fazit: Mord im Urlaubsparadies: Nick Zakos, ein Münchner Kommissar mit griechischen Wurzeln, wird auf die Inseln des Dodekanes geschickt, wo die Gattin eines bayrischen Politikers ermordet wurde, um dort bei den Ermittlungen zu helfen. Leider nehmen die Ermittlungen im ganzen Buch nie so recht Fahrt auf, und ich hatte das Gefühl, dass der Krimi keinen schlüssigen Aufbau mit logischen Entwicklungen aufweist, sondern der Fall irgendwann quasi aus dem Nichts heraus aufgeklärt wird. Ich habe gezaudert, ob meine Rezension zu harsch ist. Aber unser Krimi-Lesekreis hat das Buch diesen Monat gelesen, und von sechs Mitgliedern haben zwei das Buch sogar abgebrochen und zwei fanden es langatmig und als Krimi nicht überzeugend.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (4)

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