Produktbild: Der achte Schöpfungstag

Der achte Schöpfungstag Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

22.12.2014

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

6635 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Eighty Day

Übersetzt von

Herberth E. Herlitschka + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783104034560

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

22.12.2014

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

6635 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Eighty Day

Übersetzt von

  • Herberth E. Herlitschka
  • Marlys Herlitschka

Sprache

Deutsch

EAN

9783104034560

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  • Richard Josef Schindler

    5/5

    05.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Thornton Wilder einer der ganz Großen der Weltliteratur

    Am sechsten Tage erschuf Gott den Menschen als sein Ebenbild. Am achten Schöpfungstag erschlug Kain seinen Bruder Kain. Es wirft die Frage auf was ist Schuld und was sollte Recht sein. Bertrand Russell sagte ein Staat kann ohne Recht existieren, aber Recht nicht ohne Staat. Es ist eine Interpretation der Bergpredigt von Jesus von Nazareth Richte nicht, damit du nicht gerichtet wirst. Dies wird dann In einer Hyperbel übertrieben. Siehe nicht den Splitter im Auge des Anderen, aber den eigenen Balken nicht. Fast alle verstehen diese sprachliche Übertreibung nicht. Nicht der andere ist Schuld sondern es ist eine Aufforderung sein eigenes Verhalten in Bezug seines Nächsten zu überdenken, was Voraussetzungen (Vorurteile), für Folgerungen und Auswirkungen hat es. Wenn man weiterdenkt ist dies die Wurzel des Toleranzgebotes und der Gebotes der Unveräußerlichen Menschenwürde. Und es gebietet, andere Menschen nie auszugrenzen sofern sie gewaltlos sind. Dieses Menschenbild ist die ethische Grundlage für das, was Recht ist. Deshalb ist nie Recht ein Abwehrrecht des einzelnen gegen ein Staat sonder ein Gebot zur Einhaltung von Menschenrechten. Aber diese christliche Sicht darf wegen des Toleranzgebotes für Staaten mit anderem kulturellen Hintergrund eigenständig interpretiert wird. Albert Einstein hat dies so feinsinnig gesagt ohne jedweden Vorwurf mit seiner Einstellung zur Todesstrafe. Er sei dagegen, weil es könnte einen Unschuldigen Treffen und dies sagte er als tiefreligiöser Jude. So sah er sich und verwies auf die Edelsten Juden, das seien die Jüdischen Propheten also auch Jesus von Nazareth.

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