Die ethische Vertretbarkeit von Tierversuchen Überlegungen im Lichte des Tierschutzgesetzes
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Sprache:Deutsch
17,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
03.11.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
44
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,4 cm
Gewicht
79 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-82726-9
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Ethik, Note: bestanden, FernUniversität Hagen (Medizinische Ethik), Veranstaltung: weiterbildendes Studienangebot, Sprache: Deutsch, Abstract: Tiere spielen innnerhalb von Wissenschaft und Forschung nicht selten eine zentrale Rolle. Der Russe JURI GARGARIN war bekanntlich der erste Mensch im Weltall; das erste Lebewesen war indes ein Hund (namens "Laika"). Die wenigsten Tiere sind uns namentlich bekannt geworden, auch wenn sie einen großen Beitrag zum Fortschritt in der Wissenschaft geleistet haben. Schätzungen zufolge werden jährlich bis zu 100 Millionen Tiere - zumeist Mäuse, Ratten, Hamster, Meerschweinchen, Kaninchen und Frettchen - weltweit bei Tierversuchen verwendet. Viele von ihnen wurden eigens zum Zweck der Versuchsdurchführung gezüchtet; nur manche von ihnen überleben die Prozedur. Tierschutzorganisationen wie PETA verstehen es immer wieder, mit Hilfe von (schwer zu ertragenden) Bildern Tierversuche in der Öffentlichkeit anzuprangern. In Deutschland hat der Gesetzgeber bereits vor über 80 Jahren Regelungen für die Durchführung von Tierversuchen erlassen; mittlerweile fordert das Gesetz auch, dass die Durchführung der Tierversuche "ethisch vertretbar" sein muss. Im Rahmen dieser Arbeit soll nun der Frage nachgegangen werden, ob und unter welchen Voraussetzungen Tierversuche mit ethischen Ansprüchen in Einklang gebracht werden können. Dies soll - zumindest, soweit es möglich ist - losgelöst von der Frage geschehen, ob Menschen ein Recht dazu haben, Tiere als Nahrung zu züchten und zu töten. Überschneidungen zur Thematik der Tierversuche gibt es hier gewiss; Massentierhaltung und Tiertransporte seien nur beispielhaft genannt. Die Ausführungen dazu würden den Rahmen dieser Arbeit jedoch bei Weitem sprengen. Vegetarier (und erst Recht Veganer) mögen dies dem Verfasser daher nachsehen.
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