Produktbild: So zärtlich war Suleyken

So zärtlich war Suleyken

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15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

46540

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.03.2015

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

19,3/12,4/2 cm

Gewicht

260 g

Farbe

Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-40530-9

Beschreibung

Rezension

»Nikolaus Heidelbach ist für die Aufwertung von So zärtlich war Suleyken  zu einem bibliophilen Kleinod verantwortlich, das noch nach mehr als 60 Jahren vielen Lesern großen Genuss bereiten wird.« R. Zenser Amazon 20191124

Produktdetails

Verkaufsrang

46540

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.03.2015

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

19,3/12,4/2 cm

Gewicht

260 g

Farbe

Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-40530-9

Herstelleradresse

Hoffmann und Campe Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

Email: buchhaltung@vah-jager.de

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Siegfried Lenz hat mit diesem…

sommerlese am 29.07.2017

Bewertungsnummer: 2721770

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Siegfried Lenz hat mit diesem Büchlein seine Heimatverbundenheit und Liebe zu Masuren gezeigt. Er hat einen Erzähler, der Geschichten seines Großvaters Hamilkar Schaß wiedergibt. Dieser Großvater ist ein schlaues, bäuerliches Schlitzohr, ein gelassener und recht kauziger Typ. Auf jeden Fall hat er viele Geschichten seiner Heimat von Armut, Trauer und Hoffnung erlebt, die er durch seinen Enkel "fabulieren" lässt. Wo Ostpreußen/Masuren liegt und was Bauernschläue ist, habe ich durch dieses Buch gelernt. Schon vor über 25 Jahren las ich es zum ersten Mal. Ich war begeistert und bin es heute bei jeder Lektüre stets aufs Neue. Siegfried Lenz hat hier Literatur geschaffen, die mich schon durch ihren eigenartigen, vielleicht schon masurischen Satzbau, magisch anzieht. So stelle ich mir jedenfalls die Sprache der Bauern und Handwerker zwischen Suleyken und Schissomir vor über 100 Jahren vor. Die Erzählungen aus dem Alltag in Masuren sind einzigartig, aber auch urkomisch! Eine Geschichte: Die ganze Dorfgemeinschaft fährt in die Ferne, um ein Kilochen Nägel zu kaufen, damit der Käufer nicht allein in die Fremde ziehen muss. Andere Geschichte: Ein Mann wird in seinem Garten beerdigt, dort wächst dann ein Apfelbaum, der immer dann wütend gegen die Fenster schägt, wenn die Witwe einen Liebhaber zu Besuch hat. Diese charmanten 20 Geschichten werden mich wohl immer wieder begeistern. Wer gerne lacht, dem möchte ich dieses Stück masurischer Erzählkunst wärmstens ans Herz legen. Urkomische, ländlich natürliche und manchmal nachdenklich machende Lektüre für gemütliche Kaminabende. Für diese Geschichten gibt es die vollste Weiterempfehlung von mir!

Siegfried Lenz hat mit diesem…

sommerlese am 29.07.2017
Bewertungsnummer: 2721770
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Siegfried Lenz hat mit diesem Büchlein seine Heimatverbundenheit und Liebe zu Masuren gezeigt. Er hat einen Erzähler, der Geschichten seines Großvaters Hamilkar Schaß wiedergibt. Dieser Großvater ist ein schlaues, bäuerliches Schlitzohr, ein gelassener und recht kauziger Typ. Auf jeden Fall hat er viele Geschichten seiner Heimat von Armut, Trauer und Hoffnung erlebt, die er durch seinen Enkel "fabulieren" lässt. Wo Ostpreußen/Masuren liegt und was Bauernschläue ist, habe ich durch dieses Buch gelernt. Schon vor über 25 Jahren las ich es zum ersten Mal. Ich war begeistert und bin es heute bei jeder Lektüre stets aufs Neue. Siegfried Lenz hat hier Literatur geschaffen, die mich schon durch ihren eigenartigen, vielleicht schon masurischen Satzbau, magisch anzieht. So stelle ich mir jedenfalls die Sprache der Bauern und Handwerker zwischen Suleyken und Schissomir vor über 100 Jahren vor. Die Erzählungen aus dem Alltag in Masuren sind einzigartig, aber auch urkomisch! Eine Geschichte: Die ganze Dorfgemeinschaft fährt in die Ferne, um ein Kilochen Nägel zu kaufen, damit der Käufer nicht allein in die Fremde ziehen muss. Andere Geschichte: Ein Mann wird in seinem Garten beerdigt, dort wächst dann ein Apfelbaum, der immer dann wütend gegen die Fenster schägt, wenn die Witwe einen Liebhaber zu Besuch hat. Diese charmanten 20 Geschichten werden mich wohl immer wieder begeistern. Wer gerne lacht, dem möchte ich dieses Stück masurischer Erzählkunst wärmstens ans Herz legen. Urkomische, ländlich natürliche und manchmal nachdenklich machende Lektüre für gemütliche Kaminabende. Für diese Geschichten gibt es die vollste Weiterempfehlung von mir!

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