Wohnungspolitik und Privatisierung unter Margaret Thatcher in den 1980er Jahren
-
- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
-
Sprache:Deutsch
17,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
28.11.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
28
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
56 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-84924-7
Der erste Teil dieser Arbeit beschäftigt sich mit der Entstehung des council housing als ein Element des britischen Wohlfahrtsstaates und dem Ursprung neoliberaler Leitgedanken, die eine spätere Privatisierung des staatlichen Wohnungssektors begünstigten. Der zweite Teil geht auf die Bedeutung der Wohnungspolitik für die Conservative Party zwischen wirtschaftlicher Notwendigkeit und identitätsstiftenden Ideologien ein. Schließlich beleuchtet der dritte Teil am konkreten Beispiel des Housing Act von 1980 die Umsetzung des Verkaufs öffentlichen Wohneigentums und analysiert dessen soziale Auswirkungen auf die Gesellschaft.
Das Thema dieser Arbeit erfordert eine klare Eingrenzung, insbesondere im Hinblick auf die Quellen. Exemplarisch für die Zielsetzungen der konservativen Wohnungspolitik in den 1980er Jahren stehen hier die schriftlich und mündlich verfassten Aussagen Margaret Thatchers auf der Pressekonferenz zu den landesweiten Wahlen vom 27.09.1974. Da diese Äußerungen aus der Zeit vor dem Beginn ihrer Regierung stammen, wird an ihnen eine frühe politische Programmatik deutlich. Weiterhin steht der Gesetzestext des Housing Acts von 1980 im Mittelpunkt, da er das Herzstück der Privatisierungspolitik im Bereich öffentlicher Wohnungen bildet und die wesentlichen Intentionen der Konservativen verdeutlicht.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice