Produktbild: Die Bücherdiebin

Die Bücherdiebin Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2009

121

10,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3943

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.01.2015

Verlag

CBJ

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

18,5/12,3/4,5 cm

Gewicht

496 g

Farbe

Tabak

Originaltitel

The Book Thief

Übersetzt von

Alexandra Ernst

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-40323-5

Warnhinweis

ab 12 Jahre

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3943

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.01.2015

Verlag

CBJ

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

18,5/12,3/4,5 cm

Gewicht

496 g

Farbe

Tabak

Originaltitel

The Book Thief

Übersetzt von

Alexandra Ernst

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-40323-5

Herstelleradresse

cbj
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Thomas

    aus Potsdam

    5/5

    05.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Absolut empfehlenswert

    Markus Zusaks Roman trifft mitten ins Herz: eindringlich, poetisch und zugleich unversöhnlich ehrlich. Die ungewöhnliche Erzählperspektive verleiht der Geschichte eine eigenständige, fast schon mythische Stimme, die das Alltägliche und das Grauen des Krieges gleichermaßen spürbar macht. Liesels Entwicklung, die Wärme der Pflegefamilie und die Freundschaft zu Max sind so lebendig geschildert, dass man die Figuren lange nach dem Lesen bei sich trägt. Besonders beeindruckt hat mich, wie das Buch Gefühlswelten und das Zusammenleben in einer zunehmend unsicheren Zeit ausleuchtet: das schrittweise Hineingleiten einer Bevölkerung in den Zweiten Weltkrieg, die kleinen Entscheidungen, die großen Konsequenzen. Zusak schafft es, die Ambivalenz menschlichen Handelns zu zeigen — Mitgefühl und Angst, Mut und Ohnmacht — ohne zu moralisieren. Ambivalenzen die wir auch in unserer heutigen Zeit wieder spüren und aus welchen wir lernen sollten. Unter anderem durch Werke, die eben dieses. Für mich ein modernes Meisterwerk, das literarisch überzeugt und emotional tief berührt. Uneingeschränkt empfehlenswert — ein Buch, das man nicht nur liest, sondern erlebt.

  • buechermomente__

    5/5

    21.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Herzensbuch

    Dieses Buch ist ein tragisches, zugleich zutiefst berührendes und bewegendes Werk aus dem Jahr 2005. Die Geschichte wird aus einer ungewöhnlichen Perspektive erzählt, die den Leser sofort in ihren Bann zieht: Der Erzähler ist der Tod selbst. Nichtsdestotrotz erzählt der Tod mit erstaunlicher Zärtlichkeit von Liesel, einem Mädchen, das er tief in sein Herz geschlossen hat. Anfangs fiel es mir allerdings schwer, in die Geschichte zu finden. Der außergewöhnliche Erzählstil hebt sich stark von gewohnten Romanen ab. Doch gerade dieser besondere Stil verleiht dem Buch seine Einzigartigkeit. Besonders beeindruckt hat mich die Hauptfigur - die Bücherdiebin - Liesel. Sie wird zu Beginn des 2. Weltkrieges bei einer Pflegefamilie unterbracht. Liesel liebt die Welt der Bücher und erlernt durch ihren Pflegevater schließlich das Lesen. Als Leser erlebt man den Krieg aus der Perspektive eines Kindes. Zudem nimmt Liesels Familie einen Juden, versteckt im Keller, auf. Zwischen ihnen entwickelt sich eine besondere und herzerwärmende Verbindung. Er schenkt ihr selbstgeschriebene Bücher, in denen er seine Gedanken und Ängste niederschreibt. Der Autor schafft es gekonnt, den Leser auf eine emotionale Achterbahnfahrt mitzunehmen und die Emotionen spürbar darzustellen. Von Liebe und tiefer Freundschaft über Trauer, Wut und Schmerz bis hin zu herzzerreißendem Verlust. Dieses Werk ist sicherlich kein Buch für zwischendurch – und es wird sicher auch nicht jedem gefallen. Für mich jedoch ist es ein absolutes Herzensbuch!

  • DodoHe

    aus Berlin

    5/5

    20.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    interessantes und spannendes buch

    Das Buch lag schon eine Weile auf meinem SUB, aber als ich es dann anfing, hat es mich irgendwie auch gefesselt. Der Schreibstil war schon auch sehr gewöhnungsbedürftig, aber ich kam schnell rein. Die Thematik über Krieg und die Nazizeit mit dem Judenhass war interessant und spannend zu lesen. Die Protagonistin Liesel Meminger ist schon früh in ihrem Leben mit Tod und Leid in Berührung gekommen, aber umso schöner wie sie es dann gemeistert hat und ihre Empathie fand ich auch gut. Es ist sehr lesenswert und in heutiger Zeit sollte es auch zum Nachdenken anregen.

  • Bewertung

    5/5

    03.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr gutes Buch

    Ich fand das Buch sehr schön. Es hat mich sehr berührt. Trotz des ernsten Themas habe ich es sehr gerne gelesen. Nicht besonders spannend, aber eine Geschichte wie sie echt passiert sein könnte. Mit dem Tod als Erzähler ist das Buch etwas einzigartiges.

  • Bewertung

    5/5

    13.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Traurig aber wichtig

    Das Buch hat mich tief berührt. Ich finde es wichtig solche Geschichten zu erzählen und zu lesen. Was im zweiten Weltkrieg geschehen ist darf nicht vergessen werden. Die Geschichte aus der Sicht des Todes zu schreiben fand ich sehr kreativ und hat mir gut gefallen.

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Bewertungen (121)

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  • Zum Bewerterprofil von Andreea Haug

    Andreea Haug

    OSIANDER Wangen

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Flüstern des Todes

    Schade, dass dieses Buch so lang im meinem Bücherregal warten musste, denn es ist unglaublich fesselnd! Nicht nur, dass die Geschichte sehr spannend und gut erzählt ist sondern auch die Sprache ist großartig. Auf jeder Seite entdeckt man Sätze, die das Leserauge begeistern und man hofft, dass das Buch nie endet...
  • Zum Bewerterprofil von Mara von der Fecht

    Mara von der Fecht

    OSIANDER Albstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.10.2021

    eBook (ePUB)

    Deutschland im Winter 1939 – Liesel Memminger ist 9 Jahre alt, als ihre Mutter sie zu Pflegeeltern nach Molching bringt. Der kleine Bruder stirbt während der Fahrt und bei der kläglichen Beerdigung stiehlt Liesel ihr erstes Buch: Das Handbuch des Totengräbers. Es werden noch einige Diebstähle folgen, aber mit diesem Ersten und der geduldigen wie liebevollen Hilfe des Pflegevaters Hans Hubermann wird Liesel das Lesen lernen. Die anfängliche Angst vor der aufbrausenden und immerzu fluchenden Pflegemutter Rosa weicht mit der Zeit einer Vertrautheit und dem Gefühl von Sicherheit bei dieser starken Frau. In dem Nachbarjungen Rudi findet sie einen Freund und doch kann sie auch ihm das größte Geheimnis nicht anvertrauen: Die Hubermanns verstecken im Keller den Juden Max vor den Nazis.nWas ist das Besondere an diesem Buch?nNicht Liesel oder ein namenloser Erzähler berichtet diese zutiefst berührende Geschichte, sondern der Tod höchstpersönlich! In einer sehr poetischen, bilderreichen Sprache und mit rabenschwarzem Humor gespickt, erzählt der Tod vom schnellen Erwachsenwerden der Bücherdiebin. Immer wieder greift er dem Verlauf der Geschehnisse vor und mildert so den unvermeidlichen Schrecken des Lesers. Grandios sind die kleinen Zwischenberichte, in denen der Tod voller Achtsamkeit, ja ich will es fast Herzlichkeit nennen, die abertausenden Seelen der Kriegsopfer in Empfang nimmt.nWirklich ein ganz besonderes und unbedingt empfehlenswertes Buch! Ab 14

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