Produktbild: Fehltritt mit Folgen: Alpenkrimi
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Fehltritt mit Folgen: Alpenkrimi

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

66169

Erscheinungsdatum

16.12.2014

Verlag

Federfrei Verlag

Seitenzahl

200 (Printausgabe)

Dateigröße

486 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783902784773

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

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  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
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  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AAA

Verkaufsrang

66169

Erscheinungsdatum

16.12.2014

Verlag

Federfrei Verlag

Seitenzahl

200 (Printausgabe)

Dateigröße

486 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783902784773

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  • Carmen Vicari

    aus Dossenheim

    5/5

    18.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Tod in den Alpen

    Der bekannte Bizauer Künstler Sepp wird tot unterhalb des Hirschberg Grates aufgefunden. Kommissar Reinhold Waldinger übernimmt den Fall und kommt schnell zu dem Ergebnis, dass jemand nachgeholfen haben muss. Aber wer? Motive findet er nach einigen Nachforschungen genug. Viele im Ort hätten Grund gehabt, Sepp aus dem Weg zu räumen, aber wer war es tatsächlich gewesen? Doch noch während Waldinger ermittelt, stirbt ein weiterer Mann in Bizau. Ein Zufall? Oder hängen die beiden Todesfälle irgendwie zusammen? Nach „Kathrinatag“ ist dies das zweite Buch der Autorin Daniela Alge mit dem Kripobeamten Reinhold Waldinger. Ich selbst kenne den ersten Band (noch) nicht und kann daher sagen, dass man ihn zum Verständnis des zweiten Buches nicht braucht. Dennoch interessiert mich, was Waldinger schon erlebt hat und wie er sich entwickelt hat. Von daher werde ich wohl einen Blick auf den ersten Band werfen. Im zweiten Band lernte ich daher Waldinger neu kennen. Er ist ein sehr gewissenhafter Kommissar, der sich durch Ermittlungen und Befragungen, langsam aber sicher dem Täter nähert. Als Leser begleitet man Waldinger, so dass man ihn nicht nur bei der Arbeit beobachten kann, sondern auch seine Familie und seine Sorgen und Nöte nach und nach kennenlernt. Dies vervollständigt das Bild und macht den Kommissar plastisch und nahbar. Durch die ganzen Ermittlungsstände und Einblicke in die Überlegungen von Waldinger, wird der Leser regelrecht dazu aufgefordert, selbst mitzudenken und sich selbst seine Gedanken zu machen, wer könnte der Täter gewesen sein und aus welchem Grund. Neben einigen schönen Landschaftsbeschreibungen, haben mir vor allem die Dialoge sehr gut gefallen. Natürlich musste ich mich zunächst an den verwendeten Dialekt gewöhnen, der dem Buch noch zusätzlich einen gewissen regionalen Touch gibt. Doch kaum war dies geschehen, stieg nicht nur die Spannung, sondern auch der Lesefluss weiter an. Fazit: Wer Bücher mit Lokalkolorit liebt, sollte hier zugreifen, denn vor einer imposanten Alpen-Kulisse kann man nicht nur wunderbar Urlaub machen, sondern sich mit einem sympathischen Kommissar auf Tätersuche begeben. Reihe: 1. Kathrinatag 2. Fehltritt mit Folgen

  • Thoras Bücherecke

    5/5

    13.01.2015

    Buch (Taschenbuch)

    An köriga Wäldar Krimi

    Sepp ein nicht unbekannter Künstler und Frauenheld wird tot auf dem Hirschberg gefunden. Reinhold Waldinger genannt Nolde, ein in Bizau wohnhafter Kommissar des Landeskriminalamtes Vlbg. wird mit den Ermittlungen beauftragt. Nolde ermittelt in alle Richtungen und hat dabei eine Menge Verdächtige zu Auswahl. Der Unfall oder war es doch Mord zieht weite Kreise in Bizau. Als kurz danach noch ein Mann tödlich verunglückt ist das Dorf in heller Aufregung. Kann Kommissar Waldinger die Unfälle oder sogar Mordfälle aufklären und wieder Ruhe in die Dorfgemeinschaft bringen? Mir gefällt das Buch sehr gut. Die Umgebung von Bizau wurde sehr detailgetreu und realitätsnah wiedergegeben. Die Autorin hat sehr gut die Mentalität der Wälder beschrieben. Ich konnte mich sehr leicht mit Nolde und den anderen Akteuren identifizieren. Mir gefällt es sehr gut das Passagen im Dialekt geschrieben wurden. Für mich als Wälderinn hätte es ruhig mehr sein können. Mir gefällt der Stil der Autorin sehr gut. Sie hat den Balanceakt zwischen Normaldeutsch und Dialekt sehr gut gelöst. Es hat mir sehr gut gefallen das vor allem die Älteren im Dialekt gesprochen haben. Auch die Mischung aus Erzählung und Redepassagen finde ich sehr gut. Alles in Allem ist dieses Buch ein 5 Sterndle- Buch. Ich kann es jedem der gerne regionalbezogene Bücher mag empfehlen.

  • Wuestentraum

    5/5

    20.12.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Kommissar Waldinger ermittelt…

    Kommissar Waldinger ermittelt in seinem neuen Fall. Der bekannte Bizauer Künstler Sepp wird tot aufgefunden. Waldingers Nachforschungen entblößen einen Mann mit vielen Gesichtern und somit auch etliche Tatverdächtige, die von seinem Tod profitieren könnten. Doch bevor Waldinger sich ein näheres Bild von den Umständen machen kann, kommt ein weiterer Mann in Bizau auf dubiose Art ums Leben. Dieser Krimi besticht durch die Ermittlungen und Befragungen von Kommissar Waldinger. So erfährt man als Leser auch den aktuellen Stand der Ermittlungen, der nicht durch Erinnerungen oder Zurückblicken eines Protagonisten, sondern durch die aktuellen Ermittlungen ans Tageslicht kommen. So ist es für den Leser absolut nachvollziehbar, was geschehen ist und wie die Umstände aussehen. Die Spannung war bis zum Ende vorhanden, die Landschaftsbeschreibungen, die Dialoge und vor allem der Dialekt haben mir persönlich super in diesem Krimi gefallen. Das Privatleben von Waldinger und seiner Frau gehörten genauso mit dazu, um sich auch ein Gesamtbild vom Kommissar und dessen Umfeld zu machen. Daniela Alge hat mit dem zweiten Fall von Kommissar Waldinger wieder genau meinen Geschmack getroffen. Ihren Schreibstil mag ich sehr, er ist flüssig und klar und man fliegt nur so über die Seiten. Ich habe mich mit diesem Krimi super gut unterhalten gefühlt, hatte Lesespaß und Spannung pur und konnte bis zum Schuss mit ermitteln. Von mir volle Punktzahl 5 von 5 Sternen und auf jeden Fall weiterzuempfehlen. Autor: Daniela Alge

  • leseratte1310

    4/5

    18.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Sepp ist tot

    Der Künstler Sepp ist tot, abgestürzt bei einer Bergwanderung. War es ein Unfall oder doch ein Mord? ermittelt und findet Mordmotive zuhauf. Sepp hatte Frauengeschichten, war ein Eigenbrötler und Querkopf. Er war gegen die Erweiterung des Schigebietes Bald gibt es einen weiteren Toten, der mit der Schigebiet-Sache zu tun hat. Viele Motive erschweren die Ermittlungen Kommissar Waldingers und sorgen dafür, dass der Leser bis zum Schluss gefesselt wird. Das Ende ist nachvollziehbar, wenn auch nicht sonderlich überraschend. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen. Die Dialoge im Dialekt machen die Geschichte authentisch. Auch die Beschreibungen der Landschaft sorgen dafür, dass man alles förmlich vor Augen hat. Waldinger ist ein sympathischer Typ, der auch so seine kleine Problemchen hat. Aber auch die anderen Figuren sind interessant beschrieben. Neben der Krimihandlung wird aber auch über die negativen Auswirkungen des Skizirkus auf die Natur berichtet. Ein ruhiger unterhaltsamer Regionalkrimi!

  • Bewertung

    aus Bad Windsheim

    4/5

    18.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Unterhaltsam aber ein bisschen wenig Spannung

    Der bekannte Bizauer Künstler Sepp wird tot am Berg aufgefunden. An einen Absturz kann der Kripobeamte Waldinger allerdings nicht so recht glauben, denn Sepp ist ein erfahrener Bergwanderer. Daher nimmt er die Nachforschungen auf und landet bald in politischen Auseinandersetzung wegen der Erweiterung des Skigebiets. Doch bevor er sich wirklich durch die Fakten wühlen kann, kommt ein weiterer Mann auf dubiose Weise ums Leben. Dieser steht jedoch auf der anderen Seite in der Skigebietsangelegenheit und so wird es für Waldinger immer verwirrender. Ob es ihm gelingen kann den Tod der beiden Männer wirklich lückenlos aufzuklären? Das Buch hat mir ins gesamt ganz gut gefallen. Das Cover zeigt einen Berggipfel mit Gipfelkreuz. Damit ist zumindest einmal die Landschaft in der das Ganze spielen wird schon perfekt beschreiben. Der Titel lässt hingegen viele Interpretationen offen und macht neugierig. Auch wenn man das Buch gelesen hat, wird es weiterhin nicht klar, auf was er sich genau bezieht, denn er lässt mehrere Möglichkeit offen. Der Protagonist Waldinger ist ein Vollblutermittler. Immer im Dienst, immer mit dem Kopf bei der Arbeit. Er ist gewissenhaft, lässt sich nicht so leicht irritieren und findet immer wieder neue Ansätze um weiterzuermitteln. In seiner Ermittlerrolle ist er wirklich gut und sympathisch, allerdings habe ich so mit seiner privaten Seite meine Probleme gehabt, denn er ist eben immer mit dem Kopf auf der Arbeit, selbst bei Familienausflügen mit dem Enkel kann er es nicht lassen und letztlich leidet die Familie darunter. Das hat ihm bei mir auch ein paar Minuspunkte eingebracht. Die Geschichte an sich gefällt mir sehr gut. Sie ist gut durchdacht und auch sehr gut ausgearbeitet. Allerdings ist es für Menschen, die ortsfremd sind, teilweise sehr schwer nachzuvollziehen, wo er ständig rumhüpft, weil vom Leser manchmal zu viel erwartet wird. Außerdem ist das Buch teilweise im Dialekt geschrieben. An sich ist das kein größeres Problem, da Waldinger selbst nicht Dialekt redet und auch das meiste Andere aus dem Kontext heraus schon verstanden werden kann, allerdings war es für ich bisweilen eher anstrengend die Sätze im voralbergischen Dialekt zu lesen, denn letztlich will man ja immer verstehen, was man da genau liest und denkt darüber nach. Dennoch bin ich vom Gesamtverständis her gut durchgekommen und es gaben sich in meinem Gesamtbild keine bedeutenden Lücken. Der Schreibstil ist dafür sehr schön. Man kann ihn - bis auf erwähnte Dialoge - flüssig und gut lesen und das Buch an sich ist zügig durchzulesen. Was den Spannungsbogen angeht, so ist es allerdings schon so, dass hier noch nachgebessert werden muss. Die Ermittlungen waren zwar gut ausgearbeitet und es gab auch genug Sackgassen in die gerannt wurde, allerdings war es für mich zu keinem Zeitpunkt wirklich spannend. Dennoch kann ich das Buch allen empfehlen, die einen Krimi für zwischendurch suchen und sich nicht dran stören, wenn sie nicht jedes Wort verstehen. Von mir gibt es 4 von 5 Punkten.

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Bewertungen (5)

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