Der Millionär Basil Proctor ist ein Bündnis mit einem Dämon eingegangen, um einen riesigen Dämonenschatz an sich zu bringen, der vor der Küste Cornwalls auf dem Meeresgrund liegen soll. Proctor wurde in einem Krüppel verwandelt, soll aber seine Gestalt zurückerhalten sowie den Schatz, wenn er dem untoten Captain der Cornwall Love, Barrel, eine neue Mannschaft besorgt, damit der Fluch eines Maharadschas von ihm genommen wird. Dazu werden Menschen von Proctors Helfeshelfern auf die Insel gebracht. Der Secret Service ist auf Proctor aufmerksam geworden. Als ein Agent von Protor Island nicht zurückkehrt, wird John eingeschaltet ...
Kundinnen und Kunden meinen
4.5/5.0
Bewertung
Thalia Book Circle Community
5/5
26.03.2026
Hörbuch-Download
Die Totenkopf-Insel
“Die Totenkopf-Insel” ist der zweite Band von Jason Dark`s “Geisterjäger John Sinclair” Reihe. Die Hör-/Bücher sind chronologisch aufeinander aufgebaut und müssen der Reihe nach gelesen/gehört werden.
Zur Geschichte
ACHTUNG: Da es sich um den 2. Band der Reihe handelt, können Spoiler vorhanden sein. Wer die Reihe noch nicht kennt, kann die Rezension von Band 1 am Ende nachlesen!
Nachdem John vom Flughafen zurück ist, ruft ihn sein Chef Sir Powell zu sich ins Büro. Der Secret Service wartet auf ihn, denn sie benötigen Johns Hilfe. Ein Agent ist spurlos verschwunden, nachdem er den Millionär Basil Proctor observiert hat. Der Millionär lebt auf einer Insel, die von einer Art Bermuda Dreieck umgeben ist. Mehrere Agenten haben versucht die Insel zu erreichen, doch nur einer hat es geschafft, kurz danach ist aber die Funkverbindung abgebrochen. John will sich der Sache annehmen.
Basil Proctor hatte vor einigen Jahren einen Autounfall und ist davon körperlich entstellt und auf den Rollstuhl angewiesen. Doch von einem Deal mit einem Dämon erhofft er sich, dies rückgängig machen zu können. Für diesen Dämon muss er Menschen entführen lassen und dafür hat er einen Mitarbeiter, der ihm behilflich ist. Dieser Mitarbeiter lockt die Leute mit Zeitungsannoncen an einem Treffpunkt, um sie dann mit einem Helikopter zu der Insel zu bringen, damit sie nicht fliehen können. Doch es fehlen noch ein paar Opfer. Wird John rechtzeitig da sein, bevor die entführten Personen in die Fänge der Dämonen geraten?
Zum Autor
Jason Dark ist ein ehemaliges Pseudonym des Bastei Lübbe Verlags. Unter dem Pseudonym erschienen zahlreiche Bücher über den Geisterjäger ‘John Sinclair’. Wirklich dahinter steckt ursprünglich Helmut Rellergerd, der unter diesem Pseudonym insgesamt 50 Romane der Serie verfasste. Sein erster Roman war so erfolgreich, dass er von da an monatlich vier Heftromane und ein Taschenbuch schrieb. Mittlerweile haben aber auch andere Autoren wie Walter Appel, Martin Eisele und Friedrich Tenkrat zahlreiche John Sinclair Geschichten verfasst, alles in allem sind es über 55 Romane.
(Lovelybooks)
Zu den Sprechern
Joachim Kerzel – Erzähler
Fred Bogner – Ansager
Frank Glaubrecht – John Sinclair
Karl-Heinz Tafel – Sir Powell
Jochen Malmsheimer - Basil Proctor
uva.
Meine Meinung
Die Cover haben mir schon früher sehr gefallen, ein bisschen Retro, aber bringen den Inhalt der Story auf den Punkt.
Die Geschichte gefiel mir noch ein bisschen besser als die erste. Die Story mit der Insel hat mich in den Bann gezogen, gerne hätte sie noch ein bisschen länger dauern können. Die Sprecher passen gut und bringen alle Emotionen sehr gut rüber. Da es auch kurze Hörspiele von durchschnittlich einer Stunde sind, kann man diese gut auch zwischendurch hören.
In “Die Totenkopf-Insel” ist wieder jede Menge Action los, wir haben es diesmal mit einem Millionär zu tun, dem jedes Mittel recht ist, um wieder der zu werden der er mal war, auch wenn er sich auf Dämonen einlassen muss. Ich mochte die Spannung, die super rübergebracht wurde von den Sprechern, aber auch die gut getimten Hintergrundgeräusche, man hat das Gefühl mittendrin zu sein.
Fazit
“Die Totenkopf-Insel” ist ein sehr guter zweiter Teil der Reihe und ich freue mich schon auf jeden weiteren Teil davon. Die Sprecher machen einen sehr guten Job und auch wenn die Reihe schon älter ist, hoffe ich das ihr sie auch so gerne hören wollt wie ich.
M. Völmeke
aus Lüdenscheid
5/5
11.10.2010
Hörbuch (CD)
Wie alles begann
Die neue Serie Sinclair Classics erzählt die Vorgeschichte zu den Sinclair Hörspielen. Basierend auf den ersten Sinclair Romanen.
John ist noch kein Oberinspektor, hat Jane noch nicht zur Freundin und Suko ist noch nicht an Bord. Aber der Geisterjäger schlägt sich durch die Unterwelt und rettet die Welt vor Geistern und Dämonen.
Im ersten Teil wird London von seltsamen Amokläufern heimgesucht und John geht dem Geheimnis, mit Bill Conolly, auf die Spur.
Spannend wie eh und je und wir brauchen bestimmt nicht lange warten, bis John sein Unwort Nr. 1 Allmächtiger ausruft.
Chris Steinberger
aus Hagen
5/5
21.05.2010
Hörbuch (CD)
Hörgenuss für Gruselfans
Folge 2 der Geisterjäger-Classics ist ein weiterer akustischer Höhepunkt. geeignete für die dunklen Abendstunden. CD einlegen, Augen zu & gruseln...
Midnight-Girl
aus NRW
3/5
20.02.2011
Hörbuch (CD)
In London und New York kommt…
In London und New York kommt es in letzter Zeit häufig zu Amokläufen, die scheinbar weder einen konkreten Auslöser, noch einen Zusammenhang besitzen. Doch der Reporter Bill Conolly macht eine Entdeckung von immenser Wichtigkeit und er ist der Meinung, dass niemand anderes als John Sinclair dem Mysterium auf die Spur kommen kann. Also machen die beiden Männer sich auf, um das Rätsel zu lösen und geraten dabei immer näher an ihren Feind, der, was sie nicht ahnten, genau das bezweckte... Die Amokläufe sind wirklich grauenhaft und würde man nicht wissen, dass so etwas immer aktuell ist, so wäre es weit weniger schrecklich so etwas zu hören. Doch da es immer wieder scheint, als bräuchten die Täter gar kein wirkliches Motiv, spürt man die Angst der Menschen sehr deutlich und ihre Schreie bewirken, dass der Hörer sogar eine Gänsehaut bekommt. Es kommt sehr authentisch rüber, so dass man gleich zu Anfang gefesselt ist und nun natürlich unbedingt wissen möchte, was es mit den Amokläufen auf sich hat und wer dahinter steckt. Denn bereits beim ersten Amoklauf wird klar, dass die vermeintliche Täterin nicht Herrin ihrer Sinne ist und somit wohl nicht aus freien Stücken handelt. Als es dann auch noch so ausschaut, als würde sie regelrecht von der Erde verschluckt, ist spätestens klar, dass wir es hier mit übernatürlichen Phänomenen zu tun haben und natürlich John Sinclair auf der Bildfläche erscheinen muss, um dem Spuk ein Ende zu bereiten. Mit seinem Freund und Reporter Conolly, der das seltsame Verschwinden beobachtet und sogar fotografiert hat, begibt Sinclair sich daran, eine Spur zu finden, die ihn zum Drahtzieher führt. Allzu lange braucht er nicht, um eine Verbindung zwischen den Amokläufen bzw. derer zu finden, die diese ausführen. Somit begeben sich die Freunde auf eine gefährliche Reise, um den wahren Täter und sein Motiv zu entlarven. Natürlich ist von Anfang an klar, dass es sich hier nicht ausschließlich um realitätsbezogene Vorgänge handelt und man sich selbstverständlich auf eine andere Bewusstseinsebene begeben muss, um diesen Fall (und auch alle anderen Fälle von John Sinclair) zu verstehen und nicht sofort als Humbug abzustempeln. Sicherlich ist alles reine Fiktion, aber dennoch wird man dadurch sehr gut unterhalten und wenn man sich auf übernatürliche Phänomene einlässt, kann man sogar eine Zeit lang meinen, dass so etwas wirklich möglich wäre. Man spürt die gesamte Zeit über, dass irgendwie alles zu glatt läuft und am Schluss wird auch klar warum, nämlich weil der Täter genau das wollte, was eingetreten ist, nämlich, dass Sinclair sich auf die Suche nach ihm macht, daher werden ihm natürlich kaum Steine in den Weg gelegt. Allerdings wirkt die Geschichte dadurch zeitweise etwas langweilig, da man zwar die Reise verfolgen kann, aber ansonsten kaum spannende Dinge geschehen. Man weiß zwar noch immer nicht wer dahinter steckt und warum er dies tut, aber auch die Hoffnung, dieses bald zu erfahren, bringt die gewünschte Spannung leider nicht zurück. Erst recht spät geht es wirklich ans Eingemachte und die Geschichte nimmt Fahrt auf. John Sinclair liefert sich mit seinem Feind einen actionreichen Showdown, der allerdings die zwischenzeitliche Langeweile nicht ganz wett machen kann. Die Sprecher machen ihren Job wirklich gut, zumindest die meisten. Zu Beginn, kurz vor dem ersten Amoklauf, wirkt das Gespräch zwischen einem Pärchen ziemlich gestellt und lieblos abgelesen, die restlichen Sprecher jedoch bringen ihren Charakter dem Hörer näher, so dass dieser das Gefühl hat live dabei zu sein und die Personen alle schon jahrelang zu kennen. Sound- und Musikeinlagen sind gut und passend gewählt, so dass die Atmosphäre nochmals unterstrichen wird. Alles in allem eine durchwachsene Folge, die sowohl positive als auch negative Aspekte aufweist und daher leider nur Mittelmaß ist, aber das muss natürlich nicht heißen, dass die weiteren Folgen nicht wieder besser sind und hörenswert ist sie trotz allem.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.