Produktbild: Wiener Blut
Band 2 - 33%

Wiener Blut Max Liebermanns zweiter Fall

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

46279

Erscheinungsdatum

29.01.2015

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

544 (Printausgabe)

Dateigröße

2494 KB

Originaltitel

Vienna Blood

Übersetzt von

Lotta Rüegger + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783641163341

Beschreibung

Rezension

"Dies ist das zweite Buch der Liebermann-Serie und es übertrifft die Erwartungen des ersten."

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ePUB

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Barrierefreiheit

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Verkaufsrang

46279

Erscheinungsdatum

29.01.2015

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

544 (Printausgabe)

Dateigröße

2494 KB

Originaltitel

Vienna Blood

Übersetzt von

  • Lotta Rüegger
  • Holger Wolandt

Sprache

Deutsch

EAN

9783641163341

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  • Tina

    aus Wien

    5/5

    20.11.2007

    Buch (Taschenbuch)

    macht Lust auf mehr

    auch wenn ich mit dem zweiten Band aus dieser Trilogie angefangen habe, so ist das nicht weiter tragisch. Ein unglaublich guter und spannender Krimi, angesiedelt um die Jahrhundertwende in Wien (also ein absolutes Muss für alle Wien-Fans) flüssig und leicht geschrieben. Auch dass ich so mancher Wendung nicht ganz so einwandfrei folgen konnte, war dem Krimi nicht abträglich. Also jeder, der sich gerne in's Wien der Jahrhundertwende entführen lassen möchte, ist mit diesem Krimi wirklich gut bedient.

  • Bewertung

    4/5

    26.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Inspektor Oskar Reinhardt und...

    Inspektor Oskar Reinhardt und sein Freund Psychoanalytiker Max Liebermann lösen ihren zweiten Fall. Der hat es ganz schön in sich! Spannend!

  • tassieteufel

    4/5

    24.04.2018

    Buch (Taschenbuch)

    1902 hat ein eisiger Winter…

    1902 hat ein eisiger Winter Wien fest im Griff. Inspektor Reinhardt hingegen bekommt es mit einem Serienmörder zu tun, der seine Opfer grausam verstümmelt. Auftakt zur Mordserie ist zunächst ein etwas bizarrer Fall, Hildegard eine besonders große Anakonda aus dem Schönbrunner Zoo wird von ihrem Wärter zerstückelt aufgefunden. Kurze Zeit später werden in einem Bordell am Spittelberg 4 Frauen regelrecht abgeschlachtet. Reinhardt kommt mit seinen Ermittlungen nicht so recht voran und zieht wieder einmal seinen Freund Max Liebermann zu Rate und dem Psychoanalytiker gelingt es wieder einmal, seinen Freund auf die richtige Spur zu bringen. Schon im Vorgänger gelang es dem Autor, mit viel Lokalkolorit und atmosphärischen Beschreibungen, das Wien um die Jahrhundertwende liebevoll und sehr plastisch zu schildern und das gelingt ihm auch im 2. Band seiner Liebermann-Reihe. Mit vielen kleinen Details aus dem damaligen Leben zeichnet der Autor einen bunten Bilderbogen, der das Wien um die Jahrhundertwende vor den Augen des Lesers auferstehen läßt. Kaffeehausatmosphäre, Husarenduelle, musikalische Dispute zwischen Mozartliebhabern und Wagneranhängern, geheime Bruderschaften, unheimliche Ausflüge in die Wiener Kanalisation sowie die beginnende Arier Verherrlichung und der damit einher gehende Judenhass schaffen eine dichte Atmosphäre, bei der allerdings der Krimifall ein wenig auf der Strecke bleibt. Liebermann hat zudem eigene Probleme, er zweifelt an seinen Gefühlen für seine Verlobte Clara und muß hier einige Entscheidungen treffen. Auch Professor Freud hat wieder ein paar sporadische Auftritte und man erfährt ein wenig über Liebermanns Patienten. Das alles ist wirklich interessant und ergibt auch ein dichtes Flair, nur gräbt es eben auch dem Krimifall ein wenig das Wasser ab. Natürlich gibt es weitere Morde, doch bis Reinhardt und Liebermann der entscheidende Durchbruch gelingt, dauert es. Verdächtige gibt es einige und der Autor hat hier auch versucht, falsche Fährten zu legen. Trotzdem kann ein versierter Krimileser doch recht frühzeitig erahnen, wer der Täter ist, so dass sich in dieser Hinsicht am Ende auch keine Überraschungen mehr ergeben. Insgesamt mehr ein dichter historischer Roman als ein Krimi, aber wer den Vorgänger mochte, wird auch hier seine Freude haben. Fazit: viel historisches Wienflair und ein sympathisches Ermittlerduo, dabei bleibt leider der Krimifall ein wenig auf der Strecke. Trotzdem war es unterhaltsam Reinhardt und Liebermann bei ihren Ermittlungen zu folgen und auch Liebermanns schwierigem Privatleben teil zu haben.

  • Helga Pamminger

    aus Wiener Neustadt

    4/5

    04.01.2010

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr interessantes Buch

    Frank Tallis ist Klinischer Psychologe und hat sich offensichtlich sehr mit dem Wien der vorigen Jahrhundertwende beschäftigt, auch mit dem Entstehen der Psychoanalyse. Diese hilft seinem Protagonisten Max Liebermann, unterstützt von seinem Freund, dem Inspektor Oskar Reinhardt eine Reihe von Morden zu klären. Ein guter Einblick in die Welt in Wien um 1900 wird geboten,die sozialen Probleme, die ersten heftigen Regungen der Nationalisten werden sehr gut in eine spannende Krimihandlung eingebettet.

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