Produktbild: Die Tage des Gärtners

Die Tage des Gärtners Vom Glück, im Freien zu sein

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

06.02.2012

Illustriert von

Nils Hoff

Verlag

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

21829 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783446239388

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

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Erscheinungsdatum

06.02.2012

Illustriert von

Nils Hoff

Verlag

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

21829 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783446239388

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Ein Buch mit Vergnügungspotenzial

Bewertung aus Berlin am 13.04.2019

Bewertungsnummer: 1202549

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sprachlich hervorragend, flüssig und leicht zu lesen. Ich freue mich, es zum Lesen in die Hand zu nehmen. Ich amüsiere mich gern über die Sicht eines "Freizeitgärtners", teile nicht immer die Ansichten und doch denke ich gern darüber nach. Vom Autor selbst habe ich als "Fan" nichts anderes erwartet als solch einen literarischen und sprachlichen Exkurs in den Garten.

Ein Buch mit Vergnügungspotenzial

Bewertung aus Berlin am 13.04.2019
Bewertungsnummer: 1202549
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sprachlich hervorragend, flüssig und leicht zu lesen. Ich freue mich, es zum Lesen in die Hand zu nehmen. Ich amüsiere mich gern über die Sicht eines "Freizeitgärtners", teile nicht immer die Ansichten und doch denke ich gern darüber nach. Vom Autor selbst habe ich als "Fan" nichts anderes erwartet als solch einen literarischen und sprachlichen Exkurs in den Garten.

Der Buchtitel „Die Tage des…

MaWiOr aus Halle am 16.05.2013

Bewertungsnummer: 2702904

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Buchtitel „Die Tage des Gärtners“ weckt natürlich Assoziationen zu „Das Jahr des Gärtners“ von Karel Capek. Das humorvolle „Gartenbuch“ des tschechischen Autors erschien bereits 1929 und erfreut sich seitdem einer ungebrochenen Beliebtheit. Ganz so heiter und ironisch sind die vorliegenden 266 Seiten nicht, aber sie sind auch nicht bierernst. Jakob Augstein (Jg. 1967) betrachtet die Tage des Gärtners aus einer persönlichen Sicht: „Dieses Buch handelt von meinem Garten und allem, was darin ist. Nicht mehr und nicht weniger“. Also spielen Rasenpflege, Maschendrahtzaun, Kräutergarten, Pflanztiefe oder Rosenschnitt eine wichtige Rolle. Doch der Autor gibt vordergründig keine Tipps und will sein Buch auch nicht als Ratgeber verstanden wissen - obwohl der Leser gern aus seinem reichen Erfahrungsschatz schöpft. Und so beginnt Augstein seine Betrachtungen mit dem Herbst, wo sich eigentlich das Gartenjahr zur Neige senkt und die Parzelle aufgeräumt und winterfest gemacht werden muss. Doch der Herbst bringt die Gedanken und dieser ungewöhnliche Anfang gibt dem Autor die Möglichkeit, sein Buch mit der Blumenpracht des Spätsommers enden zu lassen. Augstein schildert seine Beobachtungen auf seinem winzigen Stück Erde. In seine Natur-betrachtungen lässt er dabei immer wieder literarische und historische Momente, gespickt mit vielen Zitaten, einfließen. Da beschreibt er auf der einen Seite ausführlich seinen verzweifelten Kampf gegen den bösen Unkrautfeind „Giersch“ und ein paar Seiten später philosophiert er über den Klimawandel oder die Dialektik des Lebens. So ist eine äußerst lesenswerte Mischung aus Naturphilosophie und lehrreichen Gartentipps entstanden, die zugleich amüsant und mit einem gewissen Augenzwinkern die Grenze zwischen Natur und Kultur auslotet. Der brillant geschriebene Text wird durch einige Illustrationen von Nils Hoff aufgelockert, die auch immer wieder zum gedanklichen Innehalten anregen.

Der Buchtitel „Die Tage des…

MaWiOr aus Halle am 16.05.2013
Bewertungsnummer: 2702904
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Buchtitel „Die Tage des Gärtners“ weckt natürlich Assoziationen zu „Das Jahr des Gärtners“ von Karel Capek. Das humorvolle „Gartenbuch“ des tschechischen Autors erschien bereits 1929 und erfreut sich seitdem einer ungebrochenen Beliebtheit. Ganz so heiter und ironisch sind die vorliegenden 266 Seiten nicht, aber sie sind auch nicht bierernst. Jakob Augstein (Jg. 1967) betrachtet die Tage des Gärtners aus einer persönlichen Sicht: „Dieses Buch handelt von meinem Garten und allem, was darin ist. Nicht mehr und nicht weniger“. Also spielen Rasenpflege, Maschendrahtzaun, Kräutergarten, Pflanztiefe oder Rosenschnitt eine wichtige Rolle. Doch der Autor gibt vordergründig keine Tipps und will sein Buch auch nicht als Ratgeber verstanden wissen - obwohl der Leser gern aus seinem reichen Erfahrungsschatz schöpft. Und so beginnt Augstein seine Betrachtungen mit dem Herbst, wo sich eigentlich das Gartenjahr zur Neige senkt und die Parzelle aufgeräumt und winterfest gemacht werden muss. Doch der Herbst bringt die Gedanken und dieser ungewöhnliche Anfang gibt dem Autor die Möglichkeit, sein Buch mit der Blumenpracht des Spätsommers enden zu lassen. Augstein schildert seine Beobachtungen auf seinem winzigen Stück Erde. In seine Natur-betrachtungen lässt er dabei immer wieder literarische und historische Momente, gespickt mit vielen Zitaten, einfließen. Da beschreibt er auf der einen Seite ausführlich seinen verzweifelten Kampf gegen den bösen Unkrautfeind „Giersch“ und ein paar Seiten später philosophiert er über den Klimawandel oder die Dialektik des Lebens. So ist eine äußerst lesenswerte Mischung aus Naturphilosophie und lehrreichen Gartentipps entstanden, die zugleich amüsant und mit einem gewissen Augenzwinkern die Grenze zwischen Natur und Kultur auslotet. Der brillant geschriebene Text wird durch einige Illustrationen von Nils Hoff aufgelockert, die auch immer wieder zum gedanklichen Innehalten anregen.

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Die Tage des Gärtners

von Jakob Augstein

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