Produktbild: Felsenfest
Band 6
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Jörg Maurer

1. Felsenfest

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Jörg Maurer

1. Felsenfest - Alpenkrimi

Felsenfest

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11
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Jörg Maurer

Spieldauer

8 Stunden und 15 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

06.03.2014

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

151

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732412969

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Jörg Maurer

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8 Stunden und 15 Minuten

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Ja

Erscheinungsdatum

06.03.2014

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Fassung

gekürzt

Medium

MP3

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Verlag

Argon

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Deutsch

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9783732412969

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Der verschollene FAVOR CONSTRACTUS. Ein fast perfekter Plan.

LEXI am 14.05.2018

Bewertungsnummer: 1104005

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der verschollene FAVOR CONSTRACTUS. Ein fast perfekter Plan. Es war wieder einmal so weit. Eine fröhliche Gruppe, bestehend aus vierzehn Personen, folgte der Einladung zum jährlichen Klassentreffen des Abiturjahrgangs 82/83 und macht sich in der Nähe des alpenländischen Kurortes auf zu einer Wanderung. Doch in der ehemaligen Klassengemeinschaft wimmelt es von hochaggressiven Verhaltensweisen, soziopathischen Mustern und unbewussten Traumata. Auf dem Gipfel eskaliert die Situation schließlich – ein maskierter Kidnapper mit einer Waffe überrumpelt die kleine Gemeinschaft, es kommt zu cholerischen Ausbrüchen, brutalen Misshandlungen und schließlich Mord. Einer der Geisel kann jedoch rasch eine kryptische SMS absenden, deren Bedeutung sich einzig dem Empfänger erschließt – nämlich Jennerwein. Im sechsten Fall der Alpenkrimi-Reihe um Kriminalhauptkommissar Hubertus Jennerwein wird es für den besonnenen und erfolgreichen Ermittler persönlich. Bei den Teilnehmern dieses Klassentreffens handelt es sich nämlich um seine ehemaligen Schulkollegen, denen er sich bislang bei ihren Ausflügen nie angeschlossen hatte. Diesmal wird Hubertus jedoch dabei sein – und zwar aus beruflichen Gründen. Eine Geiselnahme fällt zwar nicht in den Zuständigkeitsbereich des erfolgsverwöhnten Kult-Ermittlers, er hält jedoch gemeinsam mit seinem Team bis zum Eintreffen des Sondereinsatzkommandos die Stellung und leitet die Ermittlungen. Jennerwein ist felsenfest davon überzeugt, dass es sich bei dem Geiselnehmer um ein Mitglied des Abschlussjahrgangs 82/83 handelt. Die Tatsache, dass er jeden einzelnen Teilnehmer aus seiner Schulzeit kennt, involviert ihn auch emotional in diesen Fall und macht ihn zu einem exzellenten Beobachter, der hilfreiche Hinweise gibt, Zusammenhänge erkennt und Verbindungen zur Vergangenheit herstellen kann. Jörg Maurer erzählt seine Geschichte wie gewohnt in mehreren Handlungssträngen. Zunächst liegt der Fokus auf der Ausflugsgruppe, die das jährliche Klassentreffen gemeinsam genießen möchte. Sämtliche Absolventen des Abiturjahrgangs 82/83 werden durch ein Personenregister am Anfang des Buches kurz vorgestellt, was mir den steten Überblick über die handelnden Personen während der Lektüre gewährleistete. Parallel dazu findet ein weiteres Treffen statt – und zwar jenes der Nachfahren des Abiturjahrgangs 82/83, die ihre eigene Party veranstalten. Sie werden zwar namentlich erwähnt, eine Nebenrolle in der Handlung spielen jedoch nur der Arztsohn Tom Fichtl, die Juristentochter Mona Gudrian und der Computerfreak Motte. In einem weiteren Handlungsstrang ist ein rüstiger alter Mann in Ausübung seines liebsten Hobbys unterwegs auf den Berg. Der siebzigjährige Geocacher bleibt zwar bis zur letzten Seite des Buches namenlos, macht jedoch eine grausame Entdeckung und vernimmt wichtige Hinweise in Form der letzten Worte eines Sterbenden. Ein Mitglied der ehemaligen Klassengemeinschaft befindet sich am anderen Ende der Welt und kann aufgrund der großen räumlichen Distanz nicht an den jährlichen Treffen teilnehmen. Christine Schattenhalb-Keneally besitzt eine Schaffarm in Australien, und hütet ein dunkles Geheimnis. Die Kontaktaufnahme durch Jennerwein macht sie hochgradig nervös. Das ehemalige Bestattungsunternehmerehepaar Ursel und Ignaz Grasegger heckt erneut etwas aus. Die beiden wollen ihre kriminelle Vergangenheit hinter sich lassen und in ihrem Heimatort politisch aktiv werden. Für diesen Plan sind jedoch aufwändige Recherchen erforderlich – und im Zuge ihrer Nachforschungen kommt die Hobbyhistorikerin Ursel mit ihrem Faible für bayrische Geschichte einem Geheimnis von großer politischer Bedeutung auf die Spur. Der Autor reist in diesem Fall auch tief in die Vergangenheit und thematisiert ein folgenschweres Rechtsgeschäft aus dem Jahre 1294, wo es um eine vertrackte Liegenschaftsangelegenheit geht. Dem studierten Rechtswissenschaftler Graf Folkhart von Herbrechtsfeld obliegt es, mehrere Abschriften eines FAVOR CONTRACTUS anzufertigen und diese mitsamt dem Originalvertrag nach Rom zu bringen. Der Mann ahnt nicht, auf welch brisante und höchst gefährliche Mission er sich damit einlässt. Jörg Maurer lässt in seinem sechsten Alpenkrimi erneut altbekannte Figuren aus den Vorgängerbänden – allen voran das Jennerwein-Team - antreten. Unter der Regie von Hubertus Jennerwein agieren die Recklinghäuser Austauschkommissarin Nicole Schwattke, die Polizeipsychologin Maria Schmalfuß, der hervorragende Kletterer Hauptkommissar Ludwig Stengele aus dem Allgäu und Polizeiobermeister Johann Ostler. Sogar der krankgeschriebene Polizeiobermeister Franz Hölleisen lässt es sich nicht nehmen, in diesem hochbrisanten Fall aufs Revier zu kommen, um die Kollegen zu unterstützen. Neben den beiden Graseggers darf auch Karl Swoboda, der österreichische Problemlöser mit Mafia-Kontakten nicht fehlen, und sogar Wolzmüller-Michl aus Band fünf hat einen kurzen Gastauftritt. Bei der Darstellung von Jennerweins ehemaligen Klassenkameraden ist es dem Autor gelungen, gleich mehrere von ihnen verdächtig erscheinen zu lassen. Aufgrund der Maskierung und einiger falscher Fährten wurden der Spannungsbogen und meine Neugier auf die Identität des Mörders bis zum Ende aufrechterhalten. Den einnehmenden und lockeren Schreibstil mit der starken Einbindung des bayrischen Dialekts und der grandiosen Situationskomik empfinde ich inzwischen bereits als Markenzeichen des Autors. „Felsenfest“ ist ein weiterer hervorragender Alpenkrimi aus der Feder von Jörg Maurer, der meinen Lesegeschmack ziemlich genau trifft und den ich mittlerweile bereits sehr schätze. Alle bisherigen Bände zeugten von großem Unterhaltungswert aufgrund der schrulligen bayrischen Dialektausdrücke, einem liebenswürdigen Humor, manchmal skurrilen Situationen und exzentrischen Figuren, in jedem Fall aber sind sie ein Garant für höchst unterhaltsame Lesestunden.

Der verschollene FAVOR CONSTRACTUS. Ein fast perfekter Plan.

LEXI am 14.05.2018
Bewertungsnummer: 1104005
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der verschollene FAVOR CONSTRACTUS. Ein fast perfekter Plan. Es war wieder einmal so weit. Eine fröhliche Gruppe, bestehend aus vierzehn Personen, folgte der Einladung zum jährlichen Klassentreffen des Abiturjahrgangs 82/83 und macht sich in der Nähe des alpenländischen Kurortes auf zu einer Wanderung. Doch in der ehemaligen Klassengemeinschaft wimmelt es von hochaggressiven Verhaltensweisen, soziopathischen Mustern und unbewussten Traumata. Auf dem Gipfel eskaliert die Situation schließlich – ein maskierter Kidnapper mit einer Waffe überrumpelt die kleine Gemeinschaft, es kommt zu cholerischen Ausbrüchen, brutalen Misshandlungen und schließlich Mord. Einer der Geisel kann jedoch rasch eine kryptische SMS absenden, deren Bedeutung sich einzig dem Empfänger erschließt – nämlich Jennerwein. Im sechsten Fall der Alpenkrimi-Reihe um Kriminalhauptkommissar Hubertus Jennerwein wird es für den besonnenen und erfolgreichen Ermittler persönlich. Bei den Teilnehmern dieses Klassentreffens handelt es sich nämlich um seine ehemaligen Schulkollegen, denen er sich bislang bei ihren Ausflügen nie angeschlossen hatte. Diesmal wird Hubertus jedoch dabei sein – und zwar aus beruflichen Gründen. Eine Geiselnahme fällt zwar nicht in den Zuständigkeitsbereich des erfolgsverwöhnten Kult-Ermittlers, er hält jedoch gemeinsam mit seinem Team bis zum Eintreffen des Sondereinsatzkommandos die Stellung und leitet die Ermittlungen. Jennerwein ist felsenfest davon überzeugt, dass es sich bei dem Geiselnehmer um ein Mitglied des Abschlussjahrgangs 82/83 handelt. Die Tatsache, dass er jeden einzelnen Teilnehmer aus seiner Schulzeit kennt, involviert ihn auch emotional in diesen Fall und macht ihn zu einem exzellenten Beobachter, der hilfreiche Hinweise gibt, Zusammenhänge erkennt und Verbindungen zur Vergangenheit herstellen kann. Jörg Maurer erzählt seine Geschichte wie gewohnt in mehreren Handlungssträngen. Zunächst liegt der Fokus auf der Ausflugsgruppe, die das jährliche Klassentreffen gemeinsam genießen möchte. Sämtliche Absolventen des Abiturjahrgangs 82/83 werden durch ein Personenregister am Anfang des Buches kurz vorgestellt, was mir den steten Überblick über die handelnden Personen während der Lektüre gewährleistete. Parallel dazu findet ein weiteres Treffen statt – und zwar jenes der Nachfahren des Abiturjahrgangs 82/83, die ihre eigene Party veranstalten. Sie werden zwar namentlich erwähnt, eine Nebenrolle in der Handlung spielen jedoch nur der Arztsohn Tom Fichtl, die Juristentochter Mona Gudrian und der Computerfreak Motte. In einem weiteren Handlungsstrang ist ein rüstiger alter Mann in Ausübung seines liebsten Hobbys unterwegs auf den Berg. Der siebzigjährige Geocacher bleibt zwar bis zur letzten Seite des Buches namenlos, macht jedoch eine grausame Entdeckung und vernimmt wichtige Hinweise in Form der letzten Worte eines Sterbenden. Ein Mitglied der ehemaligen Klassengemeinschaft befindet sich am anderen Ende der Welt und kann aufgrund der großen räumlichen Distanz nicht an den jährlichen Treffen teilnehmen. Christine Schattenhalb-Keneally besitzt eine Schaffarm in Australien, und hütet ein dunkles Geheimnis. Die Kontaktaufnahme durch Jennerwein macht sie hochgradig nervös. Das ehemalige Bestattungsunternehmerehepaar Ursel und Ignaz Grasegger heckt erneut etwas aus. Die beiden wollen ihre kriminelle Vergangenheit hinter sich lassen und in ihrem Heimatort politisch aktiv werden. Für diesen Plan sind jedoch aufwändige Recherchen erforderlich – und im Zuge ihrer Nachforschungen kommt die Hobbyhistorikerin Ursel mit ihrem Faible für bayrische Geschichte einem Geheimnis von großer politischer Bedeutung auf die Spur. Der Autor reist in diesem Fall auch tief in die Vergangenheit und thematisiert ein folgenschweres Rechtsgeschäft aus dem Jahre 1294, wo es um eine vertrackte Liegenschaftsangelegenheit geht. Dem studierten Rechtswissenschaftler Graf Folkhart von Herbrechtsfeld obliegt es, mehrere Abschriften eines FAVOR CONTRACTUS anzufertigen und diese mitsamt dem Originalvertrag nach Rom zu bringen. Der Mann ahnt nicht, auf welch brisante und höchst gefährliche Mission er sich damit einlässt. Jörg Maurer lässt in seinem sechsten Alpenkrimi erneut altbekannte Figuren aus den Vorgängerbänden – allen voran das Jennerwein-Team - antreten. Unter der Regie von Hubertus Jennerwein agieren die Recklinghäuser Austauschkommissarin Nicole Schwattke, die Polizeipsychologin Maria Schmalfuß, der hervorragende Kletterer Hauptkommissar Ludwig Stengele aus dem Allgäu und Polizeiobermeister Johann Ostler. Sogar der krankgeschriebene Polizeiobermeister Franz Hölleisen lässt es sich nicht nehmen, in diesem hochbrisanten Fall aufs Revier zu kommen, um die Kollegen zu unterstützen. Neben den beiden Graseggers darf auch Karl Swoboda, der österreichische Problemlöser mit Mafia-Kontakten nicht fehlen, und sogar Wolzmüller-Michl aus Band fünf hat einen kurzen Gastauftritt. Bei der Darstellung von Jennerweins ehemaligen Klassenkameraden ist es dem Autor gelungen, gleich mehrere von ihnen verdächtig erscheinen zu lassen. Aufgrund der Maskierung und einiger falscher Fährten wurden der Spannungsbogen und meine Neugier auf die Identität des Mörders bis zum Ende aufrechterhalten. Den einnehmenden und lockeren Schreibstil mit der starken Einbindung des bayrischen Dialekts und der grandiosen Situationskomik empfinde ich inzwischen bereits als Markenzeichen des Autors. „Felsenfest“ ist ein weiterer hervorragender Alpenkrimi aus der Feder von Jörg Maurer, der meinen Lesegeschmack ziemlich genau trifft und den ich mittlerweile bereits sehr schätze. Alle bisherigen Bände zeugten von großem Unterhaltungswert aufgrund der schrulligen bayrischen Dialektausdrücke, einem liebenswürdigen Humor, manchmal skurrilen Situationen und exzentrischen Figuren, in jedem Fall aber sind sie ein Garant für höchst unterhaltsame Lesestunden.

Die Geiselnahme einer…

Lisega am 01.12.2017

Bewertungsnummer: 2711122

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geiselnahme einer kompletten ehemaligen Schulklasse auf einem Berggipfel, ein über 700 Jahre alter, brisanter Vertrag, der Auswirkungen auf ganz Europa hätte, ein vorbestraftes ehemaliges Bestattungsunternehmerpaar, das nach politischen Ämtern strebt, eine Tatwaffe, die im Adlerhorst landet – in seinem 6. Fall mit Kommissar Jennerwein entspinnt Jörg Maurer wieder unglaublich skurrile Geschichten, die er geschickt miteinander zu einem stimmigen, aberwitzigen aber auch spannenden Alpenkrimi verknüpft. Schon das Vorwort, das hier ein „Vorwurf“ ist, zeigt in die humorvolle Richtung, die Maurers abgedrehte Story einschlägt. Der Krimi um die Geiselnahme beim Klassentreffen wird immer wieder mit überdrehten Beiträgen der ehemaligen Mitschüler in der „Klassenzeitung“ aufgelockert, zudem spielen einige Kapitel im 13. Jahrhundert, als der „Favor Contractus“ aufgesetzt wurde, dem die Graseggers im Buch auf die Spur kommen. Trotz der mitunter brutalen Geiselnahme und einiger Todesopfer im Laufe des Romans ist „Felsenfest“ wieder ein Beweis für Maurers Talent, mit viel Situationskomik und intelligentem Humor durchsetzte, leichte Unterhaltung zu schreiben. Eine Krimi-Reihe, die keine Abnutzungserscheinungen zeigt – sehr schön!

Die Geiselnahme einer…

Lisega am 01.12.2017
Bewertungsnummer: 2711122
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geiselnahme einer kompletten ehemaligen Schulklasse auf einem Berggipfel, ein über 700 Jahre alter, brisanter Vertrag, der Auswirkungen auf ganz Europa hätte, ein vorbestraftes ehemaliges Bestattungsunternehmerpaar, das nach politischen Ämtern strebt, eine Tatwaffe, die im Adlerhorst landet – in seinem 6. Fall mit Kommissar Jennerwein entspinnt Jörg Maurer wieder unglaublich skurrile Geschichten, die er geschickt miteinander zu einem stimmigen, aberwitzigen aber auch spannenden Alpenkrimi verknüpft. Schon das Vorwort, das hier ein „Vorwurf“ ist, zeigt in die humorvolle Richtung, die Maurers abgedrehte Story einschlägt. Der Krimi um die Geiselnahme beim Klassentreffen wird immer wieder mit überdrehten Beiträgen der ehemaligen Mitschüler in der „Klassenzeitung“ aufgelockert, zudem spielen einige Kapitel im 13. Jahrhundert, als der „Favor Contractus“ aufgesetzt wurde, dem die Graseggers im Buch auf die Spur kommen. Trotz der mitunter brutalen Geiselnahme und einiger Todesopfer im Laufe des Romans ist „Felsenfest“ wieder ein Beweis für Maurers Talent, mit viel Situationskomik und intelligentem Humor durchsetzte, leichte Unterhaltung zu schreiben. Eine Krimi-Reihe, die keine Abnutzungserscheinungen zeigt – sehr schön!

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Felsenfest / Kommissar Jennerwein Band 6

von Jörg Maurer

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Stefanie Hasselmann

OSIANDER Konstanz

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5/5

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Klassentreffen können aus verschiedenen Gründen sehr gefährlich sein. Von Geiselnahmen wurde in diesem Zusammenhang allerdings bisher nie berichtet. Kommissar Jennerwein und sein Team nehmen sich dieses Falls im idyllischen Alpenkurort an. Erschwerend kommt hinzu, dass Jennerwein höchstselbst zu diesem Klassentreffen geladen war und die Geiseln somit alle persönlich kennt. Spannend und auch als sechster Fall wieder wunderbar witzig! (Der Ursprung der Nibelungen verblüfft zutiefst.)
  • Stefanie Hasselmann
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Klassentreffen können aus verschiedenen Gründen sehr gefährlich sein. Von Geiselnahmen wurde in diesem Zusammenhang allerdings bisher nie berichtet. Kommissar Jennerwein und sein Team nehmen sich dieses Falls im idyllischen Alpenkurort an. Erschwerend kommt hinzu, dass Jennerwein höchstselbst zu diesem Klassentreffen geladen war und die Geiseln somit alle persönlich kennt. Spannend und auch als sechster Fall wieder wunderbar witzig! (Der Ursprung der Nibelungen verblüfft zutiefst.)

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