Der Gaskrieg während des Ersten Weltkrieges aus literaturwissenschaftlicher und medizinischer Sicht Ausgewählte deutsche und französische Kriegsromane
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
18.03.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
32 (Printausgabe)
Dateigröße
1654 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656923015
All diesen Fragen werden im ersten Kapitel behandelt. Der Schwerpunkt der folgenden Arbeit liegt aber auf den medizinischen Aspekten des Einsatzes dieser neuen Waffe (Kapitel III.) sowie seine Wahrnehmung durch die Frontsoldaten, die ihre Erfahrungen auf Papier gebracht haben (Kapitel IV.). Wie nahmen diese "soldats écrivains" ganz persönlich das Gas als neue Herausforderung wahr? Wen machten die Soldaten für diese neue Grausamkeit verantwortlich? Wie nahmen sie ihre Kameraden wahr, die Opfer eines Giftgasangriff wurden?
In der Fachliteratur wird der Gaskrieg vor allem als ein psychologischer Krieg beschrieben, der die Soldaten an ihre psychischen und physischen Grenzen trieb. Es lassen sich eine
Reihe von Schlachten finden, in denen nach einem Gasangriff ganze Einheiten in einer Art Massenpanik ihre Stellungen kampflos verließen. Lässt sich ein solche Wahrnehmung des
Gaskrieges als Nervenkrieg in den hier untersuchten Kriegsromanen feststellen?
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