Produktbild: Caruso singt nicht mehr
Band 1

Caruso singt nicht mehr Der erste Fall für Stark & Bremer

Aus der Reihe Stark & Bremer
4

4,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

26.03.2015

Verlag

Edel Elements - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

318 (Printausgabe)

Dateigröße

2778 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783955306717

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

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Erscheinungsdatum

26.03.2015

Verlag

Edel Elements - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

318 (Printausgabe)

Dateigröße

2778 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783955306717

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Das Landleben ruft.... zum Mord????

Bewertung aus Laer am 05.10.2015

Bewertungsnummer: 893071

Bewertet: eBook (ePUB)

Tolles Buch, nicht nur spannend sondern auch immer wieder mal witzig. Der Krimi-Teil ist auch nicht übel, obwohl...kann man nicht das ein oder andere ahnen? Also selber lesen! Ich fand es super und freue mich schon auf eine Fortsetzung mit Paul, Karin, Anne und dem Kommissar, da gibt es doch bestimmt noch was zu ermitteln. Dies ist ein super Buch.

Das Landleben ruft.... zum Mord????

Bewertung aus Laer am 05.10.2015
Bewertungsnummer: 893071
Bewertet: eBook (ePUB)

Tolles Buch, nicht nur spannend sondern auch immer wieder mal witzig. Der Krimi-Teil ist auch nicht übel, obwohl...kann man nicht das ein oder andere ahnen? Also selber lesen! Ich fand es super und freue mich schon auf eine Fortsetzung mit Paul, Karin, Anne und dem Kommissar, da gibt es doch bestimmt noch was zu ermitteln. Dies ist ein super Buch.

Tod eines Stasi-Spitzels

Biancaneve aus Salzburg am 16.02.2022

Bewertungsnummer: 1658092

Bewertet: eBook (ePUB)

Paul Bremer zieht das Leben in einem kleinen hessischen Dorf seiner Karriere als Werbefachmann in Frankfurt vor. Doch so ruhig ist es auf dem Land gar nicht. Der brutale Mord am Exmann der Bio-Bäuerin Anne Burau erschreckt auch Bremer, denn er ist in Anne verliebt und außerdem mit der ermittelnden Staatsanwältin Karen Stark befreundet. Kommissar Gregor Kosinski entdeckt, dass der Tote unter dem Decknamen Caruso ein ehemaliger Stasi-Spitzel war. Das Cover des Krimis ist düster gehalten; ein einsames Haus spiegelt sich im davorliegenden See und nur der Titel in gelben Lettern sticht auffällig hervor. Das Buch in vier Abschnitte unterteilt, die sich mit dem Mordfall jeweils aus Sicht von Paul Bremer, Anne Burau, Karen Stark und Gregor Kosinski beschäftigen. Die Abschnitte bestehen wiederum aus kürzeren Kapiteln. Der Schreibstil ist fließend. Der Leser ist durch die unterschiedlichen Sichtweisen über das gesamte Geschehen informiert. Der Krimi beleuchtet aber nicht nur dem Mord und dessen Aufklärung, sondern auch das Privatleben von Bremer, Stark und Kosinski. Außerdem wird das typische Dorfleben inklusive Dorftratsch penibel beschrieben oder ebenso detailliert auch das Lokalkolorit Frankfurts wiedergegeben. Die Charaktere werden genau beleuchtet und der Leser erfährt viel aus der Gedankenwelt der Protagonisten. Vor allem Bremer und Kozinski führen einige philosophische Gespräche, nachdem sie sich näher kennenlernen. Insgesamt führen diese Ausführungen und Wiederholungen an manchen Stellen zu einer gewissen Langatmigkeit. Dennoch: die Geschichte ist durchaus spannend aufgebaut. Das Ausspionieren von Familienmitgliedern durch das Spitzelwesen der DDR gibt dem Titel und dem Wort „singen“ durchaus einen doppelten Sinn. Fazit: eine spannende Kriminalgeschichte mit geschichtlichem Hintergrund.

Tod eines Stasi-Spitzels

Biancaneve aus Salzburg am 16.02.2022
Bewertungsnummer: 1658092
Bewertet: eBook (ePUB)

Paul Bremer zieht das Leben in einem kleinen hessischen Dorf seiner Karriere als Werbefachmann in Frankfurt vor. Doch so ruhig ist es auf dem Land gar nicht. Der brutale Mord am Exmann der Bio-Bäuerin Anne Burau erschreckt auch Bremer, denn er ist in Anne verliebt und außerdem mit der ermittelnden Staatsanwältin Karen Stark befreundet. Kommissar Gregor Kosinski entdeckt, dass der Tote unter dem Decknamen Caruso ein ehemaliger Stasi-Spitzel war. Das Cover des Krimis ist düster gehalten; ein einsames Haus spiegelt sich im davorliegenden See und nur der Titel in gelben Lettern sticht auffällig hervor. Das Buch in vier Abschnitte unterteilt, die sich mit dem Mordfall jeweils aus Sicht von Paul Bremer, Anne Burau, Karen Stark und Gregor Kosinski beschäftigen. Die Abschnitte bestehen wiederum aus kürzeren Kapiteln. Der Schreibstil ist fließend. Der Leser ist durch die unterschiedlichen Sichtweisen über das gesamte Geschehen informiert. Der Krimi beleuchtet aber nicht nur dem Mord und dessen Aufklärung, sondern auch das Privatleben von Bremer, Stark und Kosinski. Außerdem wird das typische Dorfleben inklusive Dorftratsch penibel beschrieben oder ebenso detailliert auch das Lokalkolorit Frankfurts wiedergegeben. Die Charaktere werden genau beleuchtet und der Leser erfährt viel aus der Gedankenwelt der Protagonisten. Vor allem Bremer und Kozinski führen einige philosophische Gespräche, nachdem sie sich näher kennenlernen. Insgesamt führen diese Ausführungen und Wiederholungen an manchen Stellen zu einer gewissen Langatmigkeit. Dennoch: die Geschichte ist durchaus spannend aufgebaut. Das Ausspionieren von Familienmitgliedern durch das Spitzelwesen der DDR gibt dem Titel und dem Wort „singen“ durchaus einen doppelten Sinn. Fazit: eine spannende Kriminalgeschichte mit geschichtlichem Hintergrund.

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Caruso singt nicht mehr

von Anne Chaplet

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