München. Sie entstanden als der Winter München noch fest im Griff hatte. Doch die 15 Lieder auf der neuen CD von Konstantin Wecker wärmen wie der schönste Sommer. Wer die Stücke hört, begibt sich mit dem Münchner Liedermacher auf eine zarte, aufwühlende und bisweilen auch mystische Suche nach dem Wunderbaren. Und dies ganz "Ohne Warum", so der einprägsame Titel des neuen Werkes. "Mordnacht von Kundus", "An die Kinder", "Dass alles so vergänglich ist", "Auf der Suche nach dem Wunderbaren" oder auch eine Neubearbeitung des Volksliedes "Die Gedanken sind frei" tragen wieder die typische Handschrift des Musikers und Lyrikers und sind geprägt von Wut und Zärtlichkeit, Mystik und Widerstand.
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