Produktbild: Glücklich sterben?

Glücklich sterben? Mit dem Gespräch mit Anne Will

1

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.12.2015

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

18,7/12,1/2,3 cm

Gewicht

156 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-30825-0

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Rezension

»Ein Buch voller Leidenschaft und Reibungsfläche, gerade auch für Christen.« ("Hersfelder Zeitung")
»Ein lesenswertes Buch, das zum Nachdenken zwingt über letzte Entscheidungen, die man treffen sollte, so lange das noch möglich ist.« ("Anzeiger Luzern (CH)")
»›Glücklich sterben?‹ ist ein kleines, unaufgeregtes Diskussionsbuch. Und es ist die Erkenntnis eines großen Theologen, dass zur Ehrfurcht vor dem Leben auch ein bewusstes und menschenwürdiges Sterben gehört.« ("SRF Radio")
»Dieses sehr persönliche Buch vom ›glücklichen Sterben‹ ist von tiefer ›Ehrfurcht vor dem Leben‹ geleitet. Nicht nur christlich geprägte Menschen werden hier viel Hilfreiches im Blick aufs eigene Sterben erfahren können.« ("zeitzeichen, November 2014")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.12.2015

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

18,7/12,1/2,3 cm

Gewicht

156 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-30825-0

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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Offene Fragen trotz Wiederholungen

Bewertung aus Hamburg am 25.07.2018

Bewertungsnummer: 1120747

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Christin hat es mich natürlich sehr interessiert, wie ein Theologe über Sterbehilfe argumentiert. Auch wollte ich ein neues Genres ausprobieren. Zum "Nebenbei lesen" ist dieses Buch definitiv nicht geeignet. Die Thematik ist zu sensibel. Man sollte sich die Zeit nehmen, es alleine und in Ruhe zu lesen und vor allem über das Geschriebene nachzudenken. Wie ich glücklich sterben kann weiß ich nach wie vor nicht. Ob mich die Hölle erwartet, wenn ich bereit bin mein Leben vorzeitig zu beenden, weiß ich auch nicht. Ob der Autor diese Fragen überhaupt beantworten wollte, weiß ich auch nicht. Da es sich um eine ständige Wiederholung und Verteidigung von drei bis vier Argumenten handelt, bin ich etwas enttäuscht. Nichtsdestotrotz bleibt dieses Buch in meinem Regal stehen und wird sicherlich nochmal im Laufe des Lebens durchgeblättert.

Offene Fragen trotz Wiederholungen

Bewertung aus Hamburg am 25.07.2018
Bewertungsnummer: 1120747
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Christin hat es mich natürlich sehr interessiert, wie ein Theologe über Sterbehilfe argumentiert. Auch wollte ich ein neues Genres ausprobieren. Zum "Nebenbei lesen" ist dieses Buch definitiv nicht geeignet. Die Thematik ist zu sensibel. Man sollte sich die Zeit nehmen, es alleine und in Ruhe zu lesen und vor allem über das Geschriebene nachzudenken. Wie ich glücklich sterben kann weiß ich nach wie vor nicht. Ob mich die Hölle erwartet, wenn ich bereit bin mein Leben vorzeitig zu beenden, weiß ich auch nicht. Ob der Autor diese Fragen überhaupt beantworten wollte, weiß ich auch nicht. Da es sich um eine ständige Wiederholung und Verteidigung von drei bis vier Argumenten handelt, bin ich etwas enttäuscht. Nichtsdestotrotz bleibt dieses Buch in meinem Regal stehen und wird sicherlich nochmal im Laufe des Lebens durchgeblättert.

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Glücklich sterben?

von Hans Küng

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  • Produktbild: Glücklich sterben?
  • Ein persönliches Vorwort

    Einleitung: Kann Sterben glücklich sein?

    Gespräch mit Anne Will

    Vom Glück des Widerspruchs

    Erste Reaktionen

    Arthur-Koestler-Sonderpreis 2013 der Deutschen ­Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS)

    1. Aus der Laudatio von Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Birn­bacher
    2. Aus der Dankesrede von Hans Küng

    Klärung und Vertiefung

    I. Schlüsselerlebnisse

    1. Mein Bruder Georg
    2. Nahtoderlebnisse: Elisabeth Kübler-Ross
    3. Der verlorene Freund: Walter Jens

    II. Medizinethische Normen

    1. Für eine Ethik der Menschlichkeit
    2. Was soll Grundnorm ärztlichen Handelns sein?
    3. Was heißt fürsorgende Menschlichkeit für Menschen ­heute?
    4. Lässt sich Menschlichkeit nicht auch ohne Religion ­praktizieren?
    5. Kann gerade Religion eine Basis für eine Medizin der Menschlichkeit sein?
    6. Sterbehilfe und Weltethos

    III. Das Bemühen um ein menschen­würdiges Sterben

    1. Nutzen und Grenzen der Palliativmedizin
    2. Ein Ja zur Hospizbewegung
    3. Dem Morbus Alzheimer ausgeliefert?
    4. Sterbefasten?

    IV. Welche Sterbehilfe?

    1. Zwangseuthanasie ist Mord
    2. Die allgemein akzeptierte Sterbehilfe
    3. Lebensverkürzung zur Leidenslinderung
    4. Die umstrittene Sterbehilfe
    5. Grauzone zwischen passiver und aktiver Sterbehilfe
    6. Rechtsunsicherheit beenden

    V. Selbstverantwortung auch im Sterben

    1. Gabe Gottes und zugleich Aufgabe des Menschen
    2. Selbstbestimmung auch am Ende des Lebens
    3. Patientenwillen respektieren
    4. Patientenverfügung rechtlich bindend
    5. Ärztliches Handeln im Interesse des Kranken
    6. Organisierte Sterbehilfe?
    7. Liberalisierter Altersfreitod

    VI. Ein Paradigmenwechsel in der ­Betrachtung des ­Menschenlebens

    1. Veränderte Sicht des Anfangs des individuellen ­Menschenlebens
    2. Veränderte Sicht des Endes des individuellen ­Menschenlebens
    3. Lebensverlängerung stellt neue Fragen
    4. Drastischer Anstieg der Demenzerkrankungen - ­Herausforderung für Gesellschaft und Politik

    VII. Die religiöse Dimension des ­Sterbens

    1. Das mögliche Nein zu einem ewigen Leben
    2. Ein begründetes Ja zu einem ewigen Leben
    3. An eine Hölle glauben?
    4. Vom Himmel träumen?
    5. Verantwortetes Vertrauen
    6. Die endliche Person geht ein in die Unendlichkeit: die ­ewige Glückseligkeit

    VIII. Selbstbestimmtes Sterben - ­unchristlich?

    1. Im Tod gehalten von Gott
    2. Nachfolge ist nicht Nachahmung Christi
    3. Kirchliche Doktrin und kirchliche Praxis
    4. Gebet

    Postscriptum aus aktuellem Anlass