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Der Susan-Effekt

Roman

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Beschreibung

Susan ist Experimentalphysikerin, hantiert gern mit dem Brecheisen und bäckt nachts um drei Croissants für ihre Familie. Und sie hat eine außergewöhnliche Gabe: Jeder, der mit ihr spricht, wird absolut aufrichtig. Jetzt soll sie einem hochrangigen Justizbeamten ein geheimes Protokoll beschaffen: Ein Gremium hochkarätiger Wissenschaftler erforscht die Gefahren der Zukunft. Doch plötzlich kommt ein Mitglied nach dem anderen auf grausame Weise um. Mit irrwitzigen Einfällen, technischem Know-How und ihrem einzigartigen Effekt kämpft Susan darum, dass die Wahrheit ans Licht kommt. Ein phantastischer Pageturner mit einer unschlagbaren Heldin.

"Fesselnd und herrlich originell." Freundin, 18/2015

"Susan ist eine faszinierende Frau, die mit Brecheisen, Akkuschrauber und hohem IQ ihren Gegnern überaus gefährlich werden kann." Meike Schnitzler, Brigitte, 12.08.15

"Ich würde mit dem Susan Effekt auch noch etwas anderes beschreiben: dass man nämlich beim Lesen ziemlich schnell in den Bann dieser Frau getät." Maren Keller, Spiegel Online, 24.08.15

"... so lustig, virtuos und ideenreich, dass einem wenig Unterhaltsameres in diesem Literaturherbst passieren kann als dieser Roman." Denis Scheck, Der Tagesspiegel, 09.08.15

"Der Plot ist komplex und actiongetrieben. ... Susan ist ein faszinierende Frau, die mit Brecheisen, Akkuschrauber und hohem IQ ihren Gegnern überaus gefährlich werden kann – was ihr gewiss eine Menge Fans unter Hoegs Lesern einbringen wird." Meike Schnitzler, Brigitte, 05.08.15

"Ein Höllenspaß!" Emotion, 08/15

" ... rasant geschrieben und wuchtig komponiert. Großartiger Lesestoff. Peter Hoeg umspinnt seine Leser wieder wie in einem dichten Kokon. Man lebt während der Lektüre intensiv im System dieses Romans und das wirkt noch lange nach." Annemarie Stoltenberg, NDR Lesezeit, 28.07.15

"Eine atemberaubende Geschichte." Ulf Heise, MDR Figaro, 28.07.15

"Der Susan-Effekt ist ein erzählerischer Kniff und mehr als das, er rührt an Grundsätzliches." Aldo Keel, Neue Zürcher Zeitung, 25.07.15

"'Der Susan-Effekt‘ ist ein Buch, das man nicht mehr aus der Hand legt. Die Handlung fesselt, Høegs trockener Witz interpunktiert die Spannung und seine Verzögerungstechnik ist hohe Kunst." Ingeborg Harms, Die Zeit, 23.07.15

Peter Høeg, 1957 in Kopenhagen geboren, ist mit dem Roman Fräulein Smillas Gespür für Schnee (Hanser 1994) zum internationalen Bestsellerautor geworden. Bei Hanser liegen außerdem vor: Vorstellung vom zwanzigsten Jahrhundert (Roman, 1992), Der Plan von der Abschaffung des Dunkels (Roman, 1995), Die Liebe und ihre Bedingungen in der Nacht des 19. März 1929 (Erzählungen, 1996), Die Frau und der Affe (Roman, 1997), Das stille Mädchen (Roman, 2007), Die Kinder der Elefantenhüter (Roman, 2010), Der Susan-Effekt (Roman, 2015) und Durch deine Augen (Roman, 2019). Peter Høeg lebt in der Nähe von Kopenhagen..
Peter Urban-Halle arbeitet auch als Kritiker und Herausgeber. Er übersetzte u.a. Naja Marie Aidt, Georg Brandes, Leif Davidsen, Jens Christian Grøndahl und Per Højholt. Zuletzt erhielt er den Förderpreis des Europäischen Übersetzerpreises Offenburg 2010.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Seitenzahl

400

Erscheinungsdatum

27.07.2015

Sprache

Deutsch

EAN

9783446249042

Verlag

Carl Hanser Verlag München

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Seitenzahl

400

Erscheinungsdatum

27.07.2015

Sprache

Deutsch

EAN

9783446249042

Verlag

Carl Hanser Verlag München

Maße (L/B/H)

21,1/13,6/3,5 cm

Gewicht

497 g

Originaltitel

Effekten af Susan

Auflage

5. Auflage

Übersetzer

Peter Urban-Halle

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Der Hoeg-Effekt

Bewertung aus Schraplau am 04.10.2015

Hier zieht mich Peter Hoeg in seine eigene Dänische Welt. DIe Art des Schreibens zieht mich in den Bann. Die Story ist am Ende doch tiefgreifender als man ahnt. Je weiter ich gelesen hab, umso weniger konnte ich wieder aufhören. Man fiebert mit Susan und ihrer Familie mit. Danke für dieses Buch. Hoeg steht bei mir gleich neben Mankell. :) Perfekt abgeliefert. Kopenhagen kann man fühlen. Danke Peter Hoeg

Der Hoeg-Effekt

Bewertung aus Schraplau am 04.10.2015

Hier zieht mich Peter Hoeg in seine eigene Dänische Welt. DIe Art des Schreibens zieht mich in den Bann. Die Story ist am Ende doch tiefgreifender als man ahnt. Je weiter ich gelesen hab, umso weniger konnte ich wieder aufhören. Man fiebert mit Susan und ihrer Familie mit. Danke für dieses Buch. Hoeg steht bei mir gleich neben Mankell. :) Perfekt abgeliefert. Kopenhagen kann man fühlen. Danke Peter Hoeg

Beeindruckend!

Bewertung aus Langenselbold am 14.09.2015

Inhalt: Susan ist eine interessante Frau. Nicht nur, dass sie Physikerin ist, sondern sie hat noch dazu eine ganz außergewöhnliche Gabe: Die Menschen verspüren in ihrer Gegenwart den Drang, aufrichtig zu sein. Durch diesen Effekt ist Susan natürlich ein begehrtes Objekt: Wissenschaft, Polizei und Politik...ihre mehr oder weniger aufgezwungene Aufgabe ist es, ein geheimes Protokoll zu beschaffen. Meinung: Das Cover ist jetzt kein Blickfänger, ich bin allerdings durch den Titel auf das Buch aufmerksam geworden. Der Anreiz das Buch zu lesen, lag darin, dass ich die Verbindung "mysteriöse Gabe" mit Wissenschaft als eine interessante Kombination empfand. Der Einstieg ist zunächst heftiger als erwartet, dem Leser wird die brutale Wahrheit in den Verstand geschleudert, was mich zwar überrascht hat, ich aber im Endeffekt sehr gut fand. Der Schreibstil ist stark beschreibend und die Sprache ist etwas gehobener, jedoch für den Leser verständlich, der Lesefluss wird nicht dadurch behindert. Ich hatte anfangs die Befürchtung, dass Susan mir zu kalt herüber kommt, denn sie hat durch ihre Gabe auch viel erlebt. Sie hat eine sehr interessante Art, ich denke, so einem Menschen wie ihr bin ich noch nie begegnet, was die ganze Sache ziemlich befremdlich macht. Man hat diese Wissenschaftlerin, für die sich die Welt glasklar darstellt, kombiniert mit ziemlich irrationalen Erlebnissen/Lebensläufen/Nebencharakteren und dieser Gabe. Ich denke, ich wäre an ihrer Stelle schon längst depressiv, doch dass Susan weiter macht, finde ich sehr bewundernswert. Besonders die Bitterkeit gegenüber ihrer Familie kommt in diesem Zusammenspiel sehr gut rüber. Zugegeben ist das Buch gewöhnungsbedürftig, man hat die Problematik der skurrilen Charaktere, auf die man sich wirklich einlassen muss, um ein Gefühl für das Buch zu bekommen, noch dazu ist der Handlungsstrang zunächst ziemlich in sich gekehrt. Der Leser wird dadurch gefordert, der Susan Effekt ist also kein Buch für "einfach mal so", man muss permanent mitdenken, was für mich ein besonderer Anreiz war. Wenn man dies allerdings versucht, also das auf die Charaktere einlassen und das mitdenken, lauert hinter jeder Seite eine Bereicherung. Es steckt viel Hintergrund in dem Buch: Kritik, Lebensweisheiten und ach Wissenschaft. Man hat als Leser dadurch das Gefühl, dass man sich mit dem Buch entwickelt. So eine Form von Buch kannte ich bisher nicht. Mein Fazit: Anstrengend ja!Aber verdammt gut! Daher gebe ich dem Susan Effekt vier Punkte.

Beeindruckend!

Bewertung aus Langenselbold am 14.09.2015

Inhalt: Susan ist eine interessante Frau. Nicht nur, dass sie Physikerin ist, sondern sie hat noch dazu eine ganz außergewöhnliche Gabe: Die Menschen verspüren in ihrer Gegenwart den Drang, aufrichtig zu sein. Durch diesen Effekt ist Susan natürlich ein begehrtes Objekt: Wissenschaft, Polizei und Politik...ihre mehr oder weniger aufgezwungene Aufgabe ist es, ein geheimes Protokoll zu beschaffen. Meinung: Das Cover ist jetzt kein Blickfänger, ich bin allerdings durch den Titel auf das Buch aufmerksam geworden. Der Anreiz das Buch zu lesen, lag darin, dass ich die Verbindung "mysteriöse Gabe" mit Wissenschaft als eine interessante Kombination empfand. Der Einstieg ist zunächst heftiger als erwartet, dem Leser wird die brutale Wahrheit in den Verstand geschleudert, was mich zwar überrascht hat, ich aber im Endeffekt sehr gut fand. Der Schreibstil ist stark beschreibend und die Sprache ist etwas gehobener, jedoch für den Leser verständlich, der Lesefluss wird nicht dadurch behindert. Ich hatte anfangs die Befürchtung, dass Susan mir zu kalt herüber kommt, denn sie hat durch ihre Gabe auch viel erlebt. Sie hat eine sehr interessante Art, ich denke, so einem Menschen wie ihr bin ich noch nie begegnet, was die ganze Sache ziemlich befremdlich macht. Man hat diese Wissenschaftlerin, für die sich die Welt glasklar darstellt, kombiniert mit ziemlich irrationalen Erlebnissen/Lebensläufen/Nebencharakteren und dieser Gabe. Ich denke, ich wäre an ihrer Stelle schon längst depressiv, doch dass Susan weiter macht, finde ich sehr bewundernswert. Besonders die Bitterkeit gegenüber ihrer Familie kommt in diesem Zusammenspiel sehr gut rüber. Zugegeben ist das Buch gewöhnungsbedürftig, man hat die Problematik der skurrilen Charaktere, auf die man sich wirklich einlassen muss, um ein Gefühl für das Buch zu bekommen, noch dazu ist der Handlungsstrang zunächst ziemlich in sich gekehrt. Der Leser wird dadurch gefordert, der Susan Effekt ist also kein Buch für "einfach mal so", man muss permanent mitdenken, was für mich ein besonderer Anreiz war. Wenn man dies allerdings versucht, also das auf die Charaktere einlassen und das mitdenken, lauert hinter jeder Seite eine Bereicherung. Es steckt viel Hintergrund in dem Buch: Kritik, Lebensweisheiten und ach Wissenschaft. Man hat als Leser dadurch das Gefühl, dass man sich mit dem Buch entwickelt. So eine Form von Buch kannte ich bisher nicht. Mein Fazit: Anstrengend ja!Aber verdammt gut! Daher gebe ich dem Susan Effekt vier Punkte.

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