Produktbild: Firefight
Band 2 - 20%

Firefight The Reckoners

Aus der Reihe The Reckoners
3
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11,99 € UVP 15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Chosen One + weitere

Altersempfehlung

12 - 15 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.01.2016

Verlag

Random House LLC US

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,8/14,1/3,5 cm

Gewicht

374 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-385-74359-4

Beschreibung

Rezension

Praise for the Reckoners Series:

"The suspense is relentless and the climax explosive." James Dashner, #1 New York Times bestselling author of the Maze Runner series

Another win for Sanderson . . . he s simply a brilliant writer. Period. Patrick Rothfuss, author of the New York Times and USA Today bestseller The Name of the Wind
 
[ STAR] Snappy dialogue, bizarre plot twists, high-intensity action, and a touch of mystery and romance . . . leaves [readers] panting for the sequel. Booklist, Starred
 
" Action-packed." EW.com
 
Compelling. . . . Sanderson uses plot twists that he teases enough for readers to pick up on to distract from the more dramatic reveals he has in store. The A.V. Club

An absolute page-turner." Publishers Weekly

"A straight-up Marvel Comics-style action drama." Kirkus Reviews

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Chosen One
  • High Stakes
  • Victim Gets Revenge

Altersempfehlung

12 - 15 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.01.2016

Verlag

Random House LLC US

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,8/14,1/3,5 cm

Gewicht

374 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-385-74359-4

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Buchdrache

    5/5

    17.09.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Noch während seines Studiums…

    Noch während seines Studiums des Kreativen Schreibens an der Brigham Young University wurde Brandon Sanderson immer wieder gesagt, er solle besser keine Fantasy schreiben. Er tat es dennoch unbeirrt und musste mittlerweile trotz seiner eigenen Zweifel einsehen, was seine Fans schon lange wissen: Er gehört zu den Großen der amerikanischen Fantasy. Bekannt wurde er zwar durch die Mistborn-Bücher aus seinem Cosmere-Zyklus, mit den Reckoners jedoch wagt er sich in die Gefilde der Jugenddystopien vor und zeigt eine Version unserer Zukunft. Steelheart ist tot, getötet von den Reckoners. Newcago ist nun eine freie Stadt. Die Reckoners tun ihr Bestes, um es auch dabei zu belassen, doch sie haben es nicht leicht. Immer wieder greifen andere Epics die Stadt an. Allen scheint eines gemeinsam zu sein: Sie kommen aus Babylon Restored, dem einstigen New York. Prof beschließt, nach Babilar zu gehen und Regalia, dem dort regierenden High Epic, das Handwerk zu legen, David soll mit ihm kommen. Dieser folgt dem Anführer der Reckoners nur allzu bereitwillig, nicht zuletzt weil Megan, bekannt als Firefight, zuletzt in Babilar gesehen worden war. Auch im zweiten Band geht es wieder heiß her mit fast schon cineastischem Worldbuilding. Sanderson baut die Welt der Epics weiter aus und fügt ihr ausgesprochen kreative Dinge hinzu. Babilar wird als eines der weltgrößten Rätsel beschrieben. Regalia hat die ganze Stadt geflutet, sodass die Häuser wie Inseln aus dem Meer ragen. Darüber hinaus leuchten in der ganzen Stadt die Graffitis in der Nacht in prächtigen Farben, ebenso die seltsamen Pflanzen, die überall wachsen und die Bewohner von Babilar ernähren. Niemand weiß so genau, warum das so ist, doch vermutet man einen geheimnisvollen Epic namens Dawnslight als Urheber des faszinierenden Phänomens. Noch immer ist die Actiondichte sehr hoch, doch geht es im Vergleich zu Steelheart ruhiger zu. Hier wird mehr geplottet, überlegt und geplant, was in der Stadt vor sich geht, was Regalia damit bezwecken will, als sie erst Obliteration in die Stadt holte, um sie zu zerstören, und dann doch die Reckoners bittet, ihn zu töten. Am Ende des Buches sind zahlreiche Fragen offen, die sehr viel Lust auf den dritten und zumindest vorläufig letzten Band machen. Auch regt die Geschichte wieder sehr viel zum selbst Nachdenken an. Wer ist der Gute und wer der Böse? Lügt Megan oder lügt Prof und tut David wirklich das Richtige oder handelt er rein aus egoistischen Gründen? Dennoch ist dieses Mal etwas Skepsis angebracht. Stellenweise zog es sich ein wenig, sprang der Funken nicht ganz über. Während im ersten Band noch auf jeder Seite etwas Spannendes geschah oder faszinierende neue Details eingeführt wurden, fehlte das hier manchmal, sodass sich die Lektüre an einigen Stellen etwas zog. Nichtsdestotrotz bleibt es ein Werk Sanderons und damit auf alle Fälle sehr empfehlenswert.

  • Vorleser

    5/5

    30.01.2021

    Hörbuch (CD)

    Metaphors or Similes?

    This is just a brief review, but don’t let this stop you from listening to this great trilogy. No fantasy story, as Brandon Sanderson fans might expect, but a dystopy. This is the second volume in the Reckoners trilogy, and it was another great listen. MacLeod Andrews does a fantastic job at bringing the characters to life, and the story has a lot of surprises, too. You really don’t know who to trust, and what to believe. David himself doubts that killing the epics is the right thing to do. He’d rather try to save them, but this idea isn’t fancied by anyone else in his team. The situation seems hopeless, a small team of people are fighting against men with superpowers — yet there’s humour to be found, especially when our hero uses his badly chosen similes, which he himself calls metaphors. The language is very good, demonstrating once again that you can write a book without resorting to cussing and cursing and yet portray the most difficult and hopeless situations in a convincing manner. In the end, the line between friends and foes starts to blur, and the result is surprising. I can’t wait to listen to the third and last book in this fantastic series.

  • Drachenfeuer

    5/5

    24.02.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auf nach Babilar

    Steelheart ist tot, getötet von den Reckoners. Newcago ist nun eine freie Stadt, die nicht mehr unter der Tyrannei der Epics leiden muss. Die Reckoners tun ihr bestes, um es auch dabei zu belassen, doch sie haben es nicht leicht. Immer wieder greifen andere Epics die Stadt an. Allen scheint eines gemeinsam zu sein: Sie kommen aus Babylon Restored, dem einstigen New York. Dort regiert ein weiterer High Epic, Regalia mit Namen. Prof beschließt, nach Babilar zu gehen und Regalia das Handwerk zu legen, David soll mit ihm kommen. Dieser folgt dem Anführer der Reckoners nur allzu bereitwillig, nicht zuletzt weil Megan, bekannt als Firefight, zuletzt in Babilar gesehen worden war. Damit beginnt ein weiteres Abenteuer der Reckoners, der zweite Band ihres Kampfes gegen die Epics. Ich bin dieses Mal ein wenig hin und her gerissen, trotz der Fünf-Sterne-Bewertung, die dieses Buch nichtsdestotrotz verdient hat. Auch im zweiten Band geht es wieder heiß her mit fast schon cineastischem Worldbuilding. Sanderson baut die Welt der Epics weiter aus und fügt ihr ausgesprochen kreative Dinge hinzu, etwas, das er nachweißlich ja hervorragend beherrscht. Babilar wird als eines der weltgrößten Rätsel beschrieben. Regalia hat die ganze Stadt geflutet, sodass die Häuser wie Inseln aus dem Meer ragen. Darüber hinaus läuchten in der ganzen Stadt die Graffities in der Nacht in prächtigen Farben, ebenso die seltsamen Pflanzen, die überall wachsen und die Bewohner von Babilar ernähren. Niemand weiß so genau, warum das so ist, doch vermutet man einen geheimnisvollen Epic namens Dawnslight als Urheber des phaszinierenden Phänomens. Noch immer ist die Actiondichte sehr hoch, doch finde ich, dass es im Vergleich zu Steelheart ruhiger zugeht. Hier wird mehr geplottet, überlegt und geplant, was in der Stadt vor sich geht, was Regalia damit bezwecken will, als sie erst Obliteration in die Stadt holte, um sie zu zerstören, und dann doch die Reckoners bittet, ihn zu töten. Und was stimmt, was sie über Calamity sagt, und was sind Lügen? Kann sie wirklich andere Epics erschaffen? Und und und. Am Ende des Buches sind viele Fragen offen, die sehr viel Lust auf den dritten und zumindest vorläufig letzten Band machen. Auch regt die Geschichte wieder sehr viel zum selbst Nachdenken an. Wer ist der Gute und wer der Böse? Lügt Megan oder lügt Prof und tut David wirklich das Richtige oder handelt er rein aus egoistsichen Gründen? Nichtsdestotrotz bleibe ich ein wenig skeptisch. Stellenweise zog es sich ein wenig, sprang der Funken nicht ganz auf mich über. Wärend im ersten Band noch auf jeder Seite etwas Spannendes geschah oder faszinierende neue Details eingeführt wurden, fehlte das mir hier manchmal, sodass sich die Lektüre an einigen Stellen etwas zog. Dennoch bleibt es immer noch ein Werk Brandon Sandersons und damit weitaus besser als so manches, das ich bereits las. Die Reckoners-Reihe unterscheidet sich zurecht von seinen Werken im Cosmere, aber gerade das steht ihr exellent zu Gesicht.

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