Produktbild: Dement, aber nicht bescheuert

Dement, aber nicht bescheuert Für einen neuen Umgang mit Demenzkranken | .Das Sachbuch, das die Pflegedebatte verändert und zeigt, warum Würde keine Frage der Diagnose ist, sondern eine Frage der Haltung gegenüber Menschen, die unsere Fürsorge verdienen.

4

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

23.10.2015

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

220 (Printausgabe)

Dateigröße

1064 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843711869

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

23.10.2015

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

220 (Printausgabe)

Dateigröße

1064 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843711869

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Himmlisch

Bewertung aus Berg am Irchel am 20.01.2021

Bewertungsnummer: 946805

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Sterne gibt es natürlich fünf nicht einen wie oben (wie ist das doch gleich mit dem vergessen….)?

Himmlisch

Bewertung aus Berg am Irchel am 20.01.2021
Bewertungsnummer: 946805
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Sterne gibt es natürlich fünf nicht einen wie oben (wie ist das doch gleich mit dem vergessen….)?

Diesmal habe ich mich mal…

http://www.literaturlounge.eu aus Gießen am 11.04.2018

Bewertungsnummer: 2989481

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Diesmal habe ich mich mal wieder einem Sachbuch angenommen. Es wurde auch mal wieder Zeit. Und dann war es auch noch ein Buch was mich wirklich sehr mitgenommen hat. Es geht um Demenz und wie man mit den Bewohnern in einem Pflegeheim umgehen kann. Die Betonung liegt eindeutig auf können. Wir alle wissen, dass es in Deutschland in den vielen Fällen eher menschenunwürdig abläuft und man eher das Gefühl hat, dass es nicht um den Menschen geht sondern um den Profit. Viele in meinem Alter, haben ihre eigenen Erfahrungen im Zivildienst gemacht und könnten darüber Bücher schreiben. Aber darum geht es in diesem Buch nicht. Der Autor beschreibt, wie es auch gehen kann. Er zeigt wie man ein schöneres Leben mit dementen Menschen gestalten kann, z.B. durch eine andere Beleuchtung oder offenere Räume. Michael Schmieder setzt sich für Gruppenzimmer oder Wohngruppen ein, wo immer etwas passiert und wo niemand alleine ist, Bereiche in denen man etwas gemeinsam tun kann. Er fordert, dass man unkonventionelle Schritte gehen sollte, dass jeder, der in einem Pflegeheim arbeitet, auch in der Pflege was zu sagen hat. Besonders gefallen hat mir neben der Beleuchtung auch, dass keiner der Bewohner per Magensonde ernährt wurde. Das bedeutet natürlich mehr Arbeit, mehr Pfleger und auch mal neue Ideen. Da wird direkt vor dem Bett des Bewohners gekocht, damit er Lust auf Essen bekommt. Wir alle kennen das doch, dass unser Appetit auch durch den Geruch hervorgerufen wird. Warum also nicht auch bei einem, der nicht mehr essen will. Herr Schmieder setzt sich dafür ein, dass jeder seine Eigenarten haben darf; dass man nicht den Tagesablauf nach der Pflege richtet, sondern die Pflege nach dem zu Pflegenden - und noch vieles mehr. Natürlich ist nicht alles perfekt und wird es wahrscheinlich auch nie werden, aber wer will es schon perfekt? Es ist für mich ein Buch, welches mich sehr mitgenommen hat, da ich selbst eine Oma habe, die an Demenz leidet, um die ich mich aber, weil ich mich nicht richtig traue, eigentlich viel zu wenig kümmere. Ich habe Angst Fehler zu machen. Dadurch bin ich eigentlich für meine Großmutter gar nicht mehr existent, was den Kontakt zu ihr betrifft. Irgendwie hat mir dieses Buch doch Möglichkeiten vor Auge geführt, wie ich vielleicht nun besser mit ihr umgehen kann. Ich denke, dass ein neuer Umgang mit Demenzkranken nicht nur im Pflegeheim anfängt, sondern auch bei uns selbst, bei unserem persönlichen Umgang mit Dementen. Vielleicht kann uns dieses Buch dabei ein wenig helfen, die Augen öffnen und wir setzen uns dann eventuell automatisch für ein besseres Leben von demenzkranken Menschen ein.

Diesmal habe ich mich mal…

http://www.literaturlounge.eu aus Gießen am 11.04.2018
Bewertungsnummer: 2989481
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Diesmal habe ich mich mal wieder einem Sachbuch angenommen. Es wurde auch mal wieder Zeit. Und dann war es auch noch ein Buch was mich wirklich sehr mitgenommen hat. Es geht um Demenz und wie man mit den Bewohnern in einem Pflegeheim umgehen kann. Die Betonung liegt eindeutig auf können. Wir alle wissen, dass es in Deutschland in den vielen Fällen eher menschenunwürdig abläuft und man eher das Gefühl hat, dass es nicht um den Menschen geht sondern um den Profit. Viele in meinem Alter, haben ihre eigenen Erfahrungen im Zivildienst gemacht und könnten darüber Bücher schreiben. Aber darum geht es in diesem Buch nicht. Der Autor beschreibt, wie es auch gehen kann. Er zeigt wie man ein schöneres Leben mit dementen Menschen gestalten kann, z.B. durch eine andere Beleuchtung oder offenere Räume. Michael Schmieder setzt sich für Gruppenzimmer oder Wohngruppen ein, wo immer etwas passiert und wo niemand alleine ist, Bereiche in denen man etwas gemeinsam tun kann. Er fordert, dass man unkonventionelle Schritte gehen sollte, dass jeder, der in einem Pflegeheim arbeitet, auch in der Pflege was zu sagen hat. Besonders gefallen hat mir neben der Beleuchtung auch, dass keiner der Bewohner per Magensonde ernährt wurde. Das bedeutet natürlich mehr Arbeit, mehr Pfleger und auch mal neue Ideen. Da wird direkt vor dem Bett des Bewohners gekocht, damit er Lust auf Essen bekommt. Wir alle kennen das doch, dass unser Appetit auch durch den Geruch hervorgerufen wird. Warum also nicht auch bei einem, der nicht mehr essen will. Herr Schmieder setzt sich dafür ein, dass jeder seine Eigenarten haben darf; dass man nicht den Tagesablauf nach der Pflege richtet, sondern die Pflege nach dem zu Pflegenden - und noch vieles mehr. Natürlich ist nicht alles perfekt und wird es wahrscheinlich auch nie werden, aber wer will es schon perfekt? Es ist für mich ein Buch, welches mich sehr mitgenommen hat, da ich selbst eine Oma habe, die an Demenz leidet, um die ich mich aber, weil ich mich nicht richtig traue, eigentlich viel zu wenig kümmere. Ich habe Angst Fehler zu machen. Dadurch bin ich eigentlich für meine Großmutter gar nicht mehr existent, was den Kontakt zu ihr betrifft. Irgendwie hat mir dieses Buch doch Möglichkeiten vor Auge geführt, wie ich vielleicht nun besser mit ihr umgehen kann. Ich denke, dass ein neuer Umgang mit Demenzkranken nicht nur im Pflegeheim anfängt, sondern auch bei uns selbst, bei unserem persönlichen Umgang mit Dementen. Vielleicht kann uns dieses Buch dabei ein wenig helfen, die Augen öffnen und wir setzen uns dann eventuell automatisch für ein besseres Leben von demenzkranken Menschen ein.

Kundinnen und Kunden meinen

Dement, aber nicht bescheuert

von Michael Schmieder, Uschi Entenmann

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