Produktbild: Helena
Band 24339

Helena Roman

Aus der Reihe detebe
1

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.02.2016

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18/11,1/1,7 cm

Gewicht

202 g

Auflage

1

Übersetzt von

Peter Gan

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24339-0

Beschreibung

Rezension

»Einer der großen Meister der englischen Prosa… Es ist nie zu spät, Evelyn Waugh zu lesen oder wiederzulesen.«
»Was für ein Schriftsteller. Seine Faszination ist immer noch ungebrochen.«
»Waugh zu lesen ist ein lohnender Genuß.«

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.02.2016

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18/11,1/1,7 cm

Gewicht

202 g

Auflage

1

Übersetzt von

Peter Gan

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24339-0

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truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
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Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
info@diogenes.ch

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Der englische Schriftsteller…

MaWiOr aus Halle am 25.03.2016

Bewertungsnummer: 2705264

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der englische Schriftsteller Evelyn Waugh (1903-1966), sonst bekannt für seine bissigen Satiren auf die aristokratischen und Künstler-Kreise seiner Zeit, unternahm mit seinem Roman „Helena“ einen historischen Abstecher in die Römische Geschichte und zwar ins 3. Jahrhundert. Helenas Lebensdaten sind nur spärlich bekannt. Sie soll aus ärmlichen Verhältnissen stammen und war später die Mutter des römischen Kaisers Konstantin. Im Alter von 74 Jahren soll sie eine Wallfahrt ins Heilige Land unternommen und dort Reste des Kreuzes von Christi gefunden haben. So will es jedenfalls die Legende. Über dem Grab und der Kreuzauffindungsstelle ließen Helena und ihr Sohn Konstantin eine Basilika errichten, die sogenannte Grabeskirche. Unter der Herrschaft ihres Sohnes wurde außerdem der christliche Glaube zur führenden Religion im Römischen Reich. Bereits im Vorwort bekennt Waugh, dass sein Roman „weder Geschichte noch Archäologie“ ist. Wo die Quellen stumm bleiben, hat er frei erfunden, ohne von der Geschichtsschreibung abzuweichen. Auch einige Figuren sind freie Erfindung. Im Mittelpunkt des Schlussteils steht die Geschichte von der Auffindung des Kreuzes. Und nochmals betont Waugh: „Die ganze Erzählung ist eben weiter nichts als „etwas zum Lesen“: eine Legende.“ Dem ist nichts hinzuzufügen.

Der englische Schriftsteller…

MaWiOr aus Halle am 25.03.2016
Bewertungsnummer: 2705264
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der englische Schriftsteller Evelyn Waugh (1903-1966), sonst bekannt für seine bissigen Satiren auf die aristokratischen und Künstler-Kreise seiner Zeit, unternahm mit seinem Roman „Helena“ einen historischen Abstecher in die Römische Geschichte und zwar ins 3. Jahrhundert. Helenas Lebensdaten sind nur spärlich bekannt. Sie soll aus ärmlichen Verhältnissen stammen und war später die Mutter des römischen Kaisers Konstantin. Im Alter von 74 Jahren soll sie eine Wallfahrt ins Heilige Land unternommen und dort Reste des Kreuzes von Christi gefunden haben. So will es jedenfalls die Legende. Über dem Grab und der Kreuzauffindungsstelle ließen Helena und ihr Sohn Konstantin eine Basilika errichten, die sogenannte Grabeskirche. Unter der Herrschaft ihres Sohnes wurde außerdem der christliche Glaube zur führenden Religion im Römischen Reich. Bereits im Vorwort bekennt Waugh, dass sein Roman „weder Geschichte noch Archäologie“ ist. Wo die Quellen stumm bleiben, hat er frei erfunden, ohne von der Geschichtsschreibung abzuweichen. Auch einige Figuren sind freie Erfindung. Im Mittelpunkt des Schlussteils steht die Geschichte von der Auffindung des Kreuzes. Und nochmals betont Waugh: „Die ganze Erzählung ist eben weiter nichts als „etwas zum Lesen“: eine Legende.“ Dem ist nichts hinzuzufügen.

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