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Mademoiselle de Maupin

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9,80 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.05.2015

Verlag

Hofenberg

Seitenzahl

188

Maße (L/B/H)

22/15,5/1,4 cm

Gewicht

308 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Arthur Schurig

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8430-7400-1

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.05.2015

Verlag

Hofenberg

Seitenzahl

188

Maße (L/B/H)

22/15,5/1,4 cm

Gewicht

308 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Arthur Schurig

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8430-7400-1

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Liebesgeschichte der anderen Art

Jens Paller aus Neuss am 01.08.2012

Bewertungsnummer: 785744

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

was für eine zarte, feine und grossartige Sprache. Sätze wie geschliffene Diamanten, wunderbar und wunderschön! Und eine wunderbare Liebesgeschichte der anderen Art, ist es Mann oder Frau, was hier begehrt wird? Ist das entscheidend, wenn die Liebe so fällt...? Es bleibt die Schönheit von Sprache und Angehimmelte(r)/(m)...

Liebesgeschichte der anderen Art

Jens Paller aus Neuss am 01.08.2012
Bewertungsnummer: 785744
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

was für eine zarte, feine und grossartige Sprache. Sätze wie geschliffene Diamanten, wunderbar und wunderschön! Und eine wunderbare Liebesgeschichte der anderen Art, ist es Mann oder Frau, was hier begehrt wird? Ist das entscheidend, wenn die Liebe so fällt...? Es bleibt die Schönheit von Sprache und Angehimmelte(r)/(m)...

Über laszive Spiele im…

Joschne aus Sittensen am 18.05.2013

Bewertungsnummer: 2703432

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Über laszive Spiele im Bärenfell Unverblümte Bekenntnisse, homoerotisches Knistern, laszive Spiele im Bärenfell – dieser Roman über eine schwungvolle Dreiecksbeziehung besticht durch seine Freizügigkeit. Er reflektiert zeitlose Themen wie Geschlechterrollen und Identitätskonflikte. Théophile Gautier, der passionierteste Ästhet der französischen Literatur, beherrscht wortgewaltige Tiraden ebenso wie konzise Pointen. Der junge Edelmann D’Albert schwankt zwischen sinnlosem Aktionismus und dekadenter Lethargie. Sein sehnlichster Wunsch: eine Geliebte. Doch kaum eine Frau könnte seinen verstiegenen Vorstellungen entsprechen. Als er in einem Salon die kecke Rosette kennenlernt, hat er zwar eine Gefährtin für seine sinnlichen Eskapaden. Aber trotz vereinzelter Glücksmomente wird er ihrer schnell überdrüssig. Da tritt der grazile Théodore des Sérannes auf den Plan. Rosette ist ihm sogleich erlegen, und auch D’Albert fühlt sich wie magisch zu ihm hingezogen. Sollte ein Mann seinen Traum von Vollkommenheit erfüllen? Oder verbirgt sich hinter dem androgynen Kavalier eine Mademoiselle? In der aufwühlenden Situation weiß D’Albert nur das Eine: Dieses Geschöpf muss er lieben. Théophile Gautier (1811–1872) veröffentlichte ab 1820 Lyrik und Prosa, darüber hinaus arbeitete er als Kritiker. Der vollendete Stilist und aufgeklärte Romantiker entwickelte sich zum bedeutendsten Theoretiker der Literaturbewegung Le Parnasse. Zu seinen zahlreichen Bewunderern zählten Flaubert und Baudelaire, der ihm „Die Blumen des Bösen“ widmete. Théophile Gautier Mademoiselle de Maupin Roman, ISBN 978-3-7175-2264-5, 24,95 Euro

Über laszive Spiele im…

Joschne aus Sittensen am 18.05.2013
Bewertungsnummer: 2703432
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Über laszive Spiele im Bärenfell Unverblümte Bekenntnisse, homoerotisches Knistern, laszive Spiele im Bärenfell – dieser Roman über eine schwungvolle Dreiecksbeziehung besticht durch seine Freizügigkeit. Er reflektiert zeitlose Themen wie Geschlechterrollen und Identitätskonflikte. Théophile Gautier, der passionierteste Ästhet der französischen Literatur, beherrscht wortgewaltige Tiraden ebenso wie konzise Pointen. Der junge Edelmann D’Albert schwankt zwischen sinnlosem Aktionismus und dekadenter Lethargie. Sein sehnlichster Wunsch: eine Geliebte. Doch kaum eine Frau könnte seinen verstiegenen Vorstellungen entsprechen. Als er in einem Salon die kecke Rosette kennenlernt, hat er zwar eine Gefährtin für seine sinnlichen Eskapaden. Aber trotz vereinzelter Glücksmomente wird er ihrer schnell überdrüssig. Da tritt der grazile Théodore des Sérannes auf den Plan. Rosette ist ihm sogleich erlegen, und auch D’Albert fühlt sich wie magisch zu ihm hingezogen. Sollte ein Mann seinen Traum von Vollkommenheit erfüllen? Oder verbirgt sich hinter dem androgynen Kavalier eine Mademoiselle? In der aufwühlenden Situation weiß D’Albert nur das Eine: Dieses Geschöpf muss er lieben. Théophile Gautier (1811–1872) veröffentlichte ab 1820 Lyrik und Prosa, darüber hinaus arbeitete er als Kritiker. Der vollendete Stilist und aufgeklärte Romantiker entwickelte sich zum bedeutendsten Theoretiker der Literaturbewegung Le Parnasse. Zu seinen zahlreichen Bewunderern zählten Flaubert und Baudelaire, der ihm „Die Blumen des Bösen“ widmete. Théophile Gautier Mademoiselle de Maupin Roman, ISBN 978-3-7175-2264-5, 24,95 Euro

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Mademoiselle de Maupin

von Théophile Gautier

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