Produktbild: Mandela

Mandela Mein Gefangener, mein Freund

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

05.03.2014

Verlag

Residenz Verlag

Seitenzahl

300 (Printausgabe)

Dateigröße

3662 KB

Übersetzt von

Michael Bayer + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783701744688

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

05.03.2014

Verlag

Residenz Verlag

Seitenzahl

300 (Printausgabe)

Dateigröße

3662 KB

Übersetzt von

  • Michael Bayer
  • Sigrid Schmid
  • Wolfram Ströle

Sprache

Deutsch

EAN

9783701744688

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Mandela, mein Gefangener, mein Freund

Bewertung aus Frankfurt am Main am 04.05.2021

Bewertungsnummer: 844307

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Christo Brand beschreibt seine Lebensgeschichte, in der er mit 19 Jahren zum Gefängniswärter von Nelson Mandela und seinen Mithäftlingen rekrutiert wurde. Natürlich war Nelson Mandela nicht der Gefangene von Christo Brand, sondern der damaligen Regierung, daß zwischen den beiden in den langen Jahren der Gefangenschaft Nelson Mandelas aber eine Freundschaft entstand, beschreibt Christo Brand mit bewegenden Worten. Manchmal ist die Erzählweise etwas holprig und nicht immer chronologisch, aber es ist ein Buch, das man unbedingt lesen sollte. Christo Brand, als Weißer in ländlicher Gegend aufgewachsen, ist in seinen Kinderjahren von den schlimmsten Auswirkungen der Apartheid verschont geblieben, und er ist in einem liberalen Elternhaus aufgewachsen. In ihm war kein Haß auf die schwarze Bevölkerung. Und Nelson Mandela der Kämpfer für die Gleichstellung der schwarzen und weißen Bevölkerung wußte wohl, daß der junge Gefängniswärter nicht freiwillig seinen Dienst versah. Immer wieder hat Christo Brand entgegen aller Vorschriften den Gefangenen, wo möglich, Erleichterungen verschafft, und insbesondere Nelson Mandela hat er bewundert, weil dieser seine Strafe mit Würde trug, sich für andere Häftlinge einsetzte und auch die schwersten Arbeiten verrichtete, wie zum Beispiel die Arbeit im Steinbruch. Im Laufe der Jahre entstand eine Freundschaft zwischen Nelson Mandela und Christo Brand, die gegründet war auf gegenseitiger Achtung und Vertrauen. Es ist unvorstellbar, was Nelson Mandela während seiner Haft alles erdulden mußte ohne Hoffnung, das Gefängnis wieder verlassen zu können. Er hat seinen Glauben und seinen Kampfgeist nicht verloren und war bis zum Ende seines Lebens ein Hoffnungsträger für eine bessere Gesellschaft. Weltweit ist man ihm mit allergrößter Hochachtung begegnet. Seine Freundschaft zu Christo Brand hat auch nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis Bestand gehabt, und es ist gut, daß Christo Brand hierüber in seinem Buch berichtet. Es ist ein sehr bewegendes und anrührendes Zeitzeugnis, mit dem ich mich sicher noch eine lange Weile auseinandersetzen werde.

Mandela, mein Gefangener, mein Freund

Bewertung aus Frankfurt am Main am 04.05.2021
Bewertungsnummer: 844307
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Christo Brand beschreibt seine Lebensgeschichte, in der er mit 19 Jahren zum Gefängniswärter von Nelson Mandela und seinen Mithäftlingen rekrutiert wurde. Natürlich war Nelson Mandela nicht der Gefangene von Christo Brand, sondern der damaligen Regierung, daß zwischen den beiden in den langen Jahren der Gefangenschaft Nelson Mandelas aber eine Freundschaft entstand, beschreibt Christo Brand mit bewegenden Worten. Manchmal ist die Erzählweise etwas holprig und nicht immer chronologisch, aber es ist ein Buch, das man unbedingt lesen sollte. Christo Brand, als Weißer in ländlicher Gegend aufgewachsen, ist in seinen Kinderjahren von den schlimmsten Auswirkungen der Apartheid verschont geblieben, und er ist in einem liberalen Elternhaus aufgewachsen. In ihm war kein Haß auf die schwarze Bevölkerung. Und Nelson Mandela der Kämpfer für die Gleichstellung der schwarzen und weißen Bevölkerung wußte wohl, daß der junge Gefängniswärter nicht freiwillig seinen Dienst versah. Immer wieder hat Christo Brand entgegen aller Vorschriften den Gefangenen, wo möglich, Erleichterungen verschafft, und insbesondere Nelson Mandela hat er bewundert, weil dieser seine Strafe mit Würde trug, sich für andere Häftlinge einsetzte und auch die schwersten Arbeiten verrichtete, wie zum Beispiel die Arbeit im Steinbruch. Im Laufe der Jahre entstand eine Freundschaft zwischen Nelson Mandela und Christo Brand, die gegründet war auf gegenseitiger Achtung und Vertrauen. Es ist unvorstellbar, was Nelson Mandela während seiner Haft alles erdulden mußte ohne Hoffnung, das Gefängnis wieder verlassen zu können. Er hat seinen Glauben und seinen Kampfgeist nicht verloren und war bis zum Ende seines Lebens ein Hoffnungsträger für eine bessere Gesellschaft. Weltweit ist man ihm mit allergrößter Hochachtung begegnet. Seine Freundschaft zu Christo Brand hat auch nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis Bestand gehabt, und es ist gut, daß Christo Brand hierüber in seinem Buch berichtet. Es ist ein sehr bewegendes und anrührendes Zeitzeugnis, mit dem ich mich sicher noch eine lange Weile auseinandersetzen werde.

eine Freundschaft

Bewertung aus Freising am 04.05.2021

Bewertungsnummer: 901802

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Christo Brand wächst in Südafrika als Sohn eines Bauern auf und kann in der ländlichen Idylle anfangs frei von großem Rassendünkel eine glückliche Jugend verbringen. Erst als die Familie in die Stadt ziehen muss, bekommt er die Blüten der Apartheit vor Augen geführt. Als junger Mann bewirbt er sich für den Dienst im Gefängnis, weil er dem Wehrdienst entgehen will. So landet er auf Robben Island und lernt dort schnell den seit Jahren inhaftierten Nelson Mandela kennen. Christo ist beeindruckt von ihm und fängt an, ihm mit seinen beschränkten MItteln auf jede nur erdenkliche Art und Weise zu helfen und das harte Gefängnisleben zu erleichtern. Im Laufe der Jahre, die folgen, entwickelt sich daraus eine tiefe Freundschaft, über die Grenzen der Hautfarbe, des Alters und der Bildung hinweg. Christo Brand erzählt in seinem Buch auf angenehm schnörkellose Weise von seinem Leben und seiner Beziehung zu Nelson Mandela. Er beschreibt das Wachsen einer Freundschaft ohne sich selbst in ein all zu strahlendes Licht zu stellen. Die Geschichte geht zu Herzen, da sie ungewöhnlich ist und frei von Dünkel. Mandelas lange Haftstrafe ist keineswegs eine leichte gewesen und erst dem Ende zu bekommt er ein paar Vergünstigungen vor allem Dank Christo und dessen Hilfe. Dass Mandela ihn im Gefängnis schätzen lernt und erkennt, dass Brand anders ist, als viele andere weiße Südafrikaner, ist ebenso schön zu lesen, wie Mandelas Wunsch, auch nach seiner Freilassung mit Christo befreundet zu bleiben und seine Fähgikeiten zu nutzen für ein Ende der Apartheit. Das Buch ist zwar durchaus ein Sachbuch, vermeidet Pathos und aufgesetzte Theatralik, belegt Geschehnisse mit Bildern. Dennoch liest es sich fast wie ein Roman, leicht, spannend und informativ. Ich habe einiges über Südafrika und vor allem über Nelson Mandela erfahren, was ich noch nicht wusste. Die Entwicklung des Staates, die schließlich die Entlassung von Mandela möglich machte wird ebenso umrissen, wie Mandelas weiteren Werdegangund Christos Veränderung vom 19jährigen Jungspund zu einem klugen reifen Mann, der Mandela ein guter Freund war und diesen verehrte. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich kann es uneingeschränkt empfehlen. Ich werde mir sicherlich noch weitere Lektüre über Mandela besorgen, da das Thema mich jetzt gepackt hat.

eine Freundschaft

Bewertung aus Freising am 04.05.2021
Bewertungsnummer: 901802
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Christo Brand wächst in Südafrika als Sohn eines Bauern auf und kann in der ländlichen Idylle anfangs frei von großem Rassendünkel eine glückliche Jugend verbringen. Erst als die Familie in die Stadt ziehen muss, bekommt er die Blüten der Apartheit vor Augen geführt. Als junger Mann bewirbt er sich für den Dienst im Gefängnis, weil er dem Wehrdienst entgehen will. So landet er auf Robben Island und lernt dort schnell den seit Jahren inhaftierten Nelson Mandela kennen. Christo ist beeindruckt von ihm und fängt an, ihm mit seinen beschränkten MItteln auf jede nur erdenkliche Art und Weise zu helfen und das harte Gefängnisleben zu erleichtern. Im Laufe der Jahre, die folgen, entwickelt sich daraus eine tiefe Freundschaft, über die Grenzen der Hautfarbe, des Alters und der Bildung hinweg. Christo Brand erzählt in seinem Buch auf angenehm schnörkellose Weise von seinem Leben und seiner Beziehung zu Nelson Mandela. Er beschreibt das Wachsen einer Freundschaft ohne sich selbst in ein all zu strahlendes Licht zu stellen. Die Geschichte geht zu Herzen, da sie ungewöhnlich ist und frei von Dünkel. Mandelas lange Haftstrafe ist keineswegs eine leichte gewesen und erst dem Ende zu bekommt er ein paar Vergünstigungen vor allem Dank Christo und dessen Hilfe. Dass Mandela ihn im Gefängnis schätzen lernt und erkennt, dass Brand anders ist, als viele andere weiße Südafrikaner, ist ebenso schön zu lesen, wie Mandelas Wunsch, auch nach seiner Freilassung mit Christo befreundet zu bleiben und seine Fähgikeiten zu nutzen für ein Ende der Apartheit. Das Buch ist zwar durchaus ein Sachbuch, vermeidet Pathos und aufgesetzte Theatralik, belegt Geschehnisse mit Bildern. Dennoch liest es sich fast wie ein Roman, leicht, spannend und informativ. Ich habe einiges über Südafrika und vor allem über Nelson Mandela erfahren, was ich noch nicht wusste. Die Entwicklung des Staates, die schließlich die Entlassung von Mandela möglich machte wird ebenso umrissen, wie Mandelas weiteren Werdegangund Christos Veränderung vom 19jährigen Jungspund zu einem klugen reifen Mann, der Mandela ein guter Freund war und diesen verehrte. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich kann es uneingeschränkt empfehlen. Ich werde mir sicherlich noch weitere Lektüre über Mandela besorgen, da das Thema mich jetzt gepackt hat.

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Mandela

von Christo Brand, Barbara Jones

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