Produktbild: We Need To Talk About Kevin

We Need To Talk About Kevin Winner of the Orange Prize for Fiction 2005

Aus der Reihe Serpent's Tail Classics
2

13,49 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.01.2016

Verlag

Profile Books

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

19,8/12,6/3,5 cm

Gewicht

396 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-78125-567-4

Beschreibung

Rezension

Once in a while, a stunningly powerful novel comes along, knocks you sideways and takes your breath away: this is it ... a horrifying, original, witty, brave and deliberately provocative investigation into all the casual assumptions we make about family life, and motherhood in particular Daily Mail

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.01.2016

Verlag

Profile Books

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

19,8/12,6/3,5 cm

Gewicht

396 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-78125-567-4

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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Frustrierend

Kathleen am 16.02.2021

Bewertungsnummer: 577629

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch ist alles andere als leichte Kost. Das liegt nicht nur an der Briefform, sondern vorwiegend an seinem Inhalt. Ich fand es unwahrscheinlich frustrierend zu lesen. Und das aus mehreren Gründen: 1. Die erzählende Person: Eva. Zu Beginn tat sie mir unbeschreiblich leid, da sie ganz offensichtlich alles verloren hatte. Doch das änderte sich, je mehr sie von sich preisgab. Nachdem ich es aufgegeben hatte, sie verstehen zu wollen, fiel mir das Lesen leichter. Zumindest etwas. 2. Die Familie: Eine voreingenommene und oberflächliche Mutter, die all das verachtet, was sie selbst verkörpert. (An einer Stelle hält Kevin ihr einen Spiegel vor – meine absolute Lieblingsstelle.) Ein mit Blindheit geschlagener, stets verständnisvoller Vater. Kevin – ein Albtraum von einem Sohn. Eigentlich hat es mich kaum verwundert, dass Kevin so gestört war, Aus den falschen Gründen gezeugt, bereits im Mutterleib abgelehnt, dafür von der Liebe/Zuwendung des Vaters erdrückt. Dies rechtfertigt jedoch nicht wirklich den Massenmord. Die letzten 50-60 Seiten haben mich schließlich mit dem Buch versöhnt. Bei einer Stärke von 468 Seiten vielleicht ein bisschen spät, aber immerhin. Fazit: „We need to talk about Kevin“ ist ein Buch, das hauptsächlich negative Gefühle weckt, auf das man sich einlassen muss und von dem man auch schon mal schlecht träumen kann.

Frustrierend

Kathleen am 16.02.2021
Bewertungsnummer: 577629
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch ist alles andere als leichte Kost. Das liegt nicht nur an der Briefform, sondern vorwiegend an seinem Inhalt. Ich fand es unwahrscheinlich frustrierend zu lesen. Und das aus mehreren Gründen: 1. Die erzählende Person: Eva. Zu Beginn tat sie mir unbeschreiblich leid, da sie ganz offensichtlich alles verloren hatte. Doch das änderte sich, je mehr sie von sich preisgab. Nachdem ich es aufgegeben hatte, sie verstehen zu wollen, fiel mir das Lesen leichter. Zumindest etwas. 2. Die Familie: Eine voreingenommene und oberflächliche Mutter, die all das verachtet, was sie selbst verkörpert. (An einer Stelle hält Kevin ihr einen Spiegel vor – meine absolute Lieblingsstelle.) Ein mit Blindheit geschlagener, stets verständnisvoller Vater. Kevin – ein Albtraum von einem Sohn. Eigentlich hat es mich kaum verwundert, dass Kevin so gestört war, Aus den falschen Gründen gezeugt, bereits im Mutterleib abgelehnt, dafür von der Liebe/Zuwendung des Vaters erdrückt. Dies rechtfertigt jedoch nicht wirklich den Massenmord. Die letzten 50-60 Seiten haben mich schließlich mit dem Buch versöhnt. Bei einer Stärke von 468 Seiten vielleicht ein bisschen spät, aber immerhin. Fazit: „We need to talk about Kevin“ ist ein Buch, das hauptsächlich negative Gefühle weckt, auf das man sich einlassen muss und von dem man auch schon mal schlecht träumen kann.

Sehr gut

Bewertung am 16.02.2021

Bewertungsnummer: 728494

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"We need to talk about Kevin" ist ein Briefroman, in dem Eva in zahlreichen Briefen an ihren Ex-Mann aufzuarbeiten versucht, wie es dazu kommen konnte, dass Kevin an seiner High School Amok lief. Das Buch ist fesselnd, verstörend und psychologisch sehr überzeugend. Die Autorin versucht keine leichten Antworten auf die Frage zu geben, was Kevin zu der Tat trieb und beantwortet auch die Streitfrage "nature vs. nurture" nicht. Der Leser muss/kann sich ein eigenes Bild machen und bleibt mit vielen Fragen zurück, was ich für eine der größten Stärken des Buches halte - einfache Antworten hätten bei diesem Thema kaum gepasst. Ein wichtiges Buch, das viele Leser verdient.

Sehr gut

Bewertung am 16.02.2021
Bewertungsnummer: 728494
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"We need to talk about Kevin" ist ein Briefroman, in dem Eva in zahlreichen Briefen an ihren Ex-Mann aufzuarbeiten versucht, wie es dazu kommen konnte, dass Kevin an seiner High School Amok lief. Das Buch ist fesselnd, verstörend und psychologisch sehr überzeugend. Die Autorin versucht keine leichten Antworten auf die Frage zu geben, was Kevin zu der Tat trieb und beantwortet auch die Streitfrage "nature vs. nurture" nicht. Der Leser muss/kann sich ein eigenes Bild machen und bleibt mit vielen Fragen zurück, was ich für eine der größten Stärken des Buches halte - einfache Antworten hätten bei diesem Thema kaum gepasst. Ein wichtiges Buch, das viele Leser verdient.

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We Need To Talk About Kevin

von Lionel Shriver

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