Die Abenteuer des Spezialdetektiv David Newman
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- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
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Sprache:Deutsch
16,50 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Altersempfehlung
0 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum
29.05.2015
Verlag
EpubliSeitenzahl
172
Maße (L/B/H)
19/12,5/0,9 cm
Gewicht
177 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-7375-4819-9
„Oma, der Opa liegt tot im Flur!“ berichtete der 19 jährige Student der Parapsychologie, der in den Semesterferien bei seinen Großeltern zu Besuch war. Bereits seit 10 Tagen hatte der alte König der Zigeunerfamilie mit Problemen an seinem Herzen krank im Bett gelegen. Denn obwohl er lange sesshaft gewesen war, sich ein Haus für sich und seine Familie gekauft hatte, und sogar Jahrelang bei einer großen Schiffbaufirma gearbeitet hatte, vermied er jeden Arztbesuch und erstrecht jeden Klinik-aufenthalt.
„Dort geht man gesund hinein, und wird krank und schlapp entlassen. Danke darauf verzichte ich!“ war sein Kommentar zu Krankenhäusern.
Dieser junge Student war ich - David Newman!
Psychoterror in Villa Blackmoore
Müde von der Arbeit des letzten Tages, bewegte die junge Frau sich aus dem Bad der Villa in ihr Schlafgemach. Sie war – abgesehen von einem Hauch eines String- Tangas nur mit einem Negligé bekleidet, dessen Stoff mehr sehen ließ als er zu verdecken vermochte. Einmal abgesehen davon, dass diese Schönheit einer Frau sich auch nicht mit Ihrer traumhaften Figur verstecken musste, war sie allein in der Villa Blackmoore. Zumindest glaubte Sandra Sommer dies zu diesem Zeitpunkt noch!
Sie öffnete die Tür des Balkons, und sofort umschmeichelte Ihren 175 cm großen Körper die warme Sommerluft und spielte mit dem Stoff ihres Negligés. Ihre beinahe hüftlangen schwarzen Haare umschmeichelten ihr gebräuntes, leicht ovales Gesicht. Sandra Sommer drehte sich um und schwebte fast auf Ihr traumhaftes Himmelbett zu. Nun legte sie ihr Negligé ab und verschwand sofort unter der Seidenbettdecke, wo sie auch sofort ein schlief.
„ Ei, wer hat sich hier denn schönes in meiner Villa nieder gelassen?“ wurde sie von einer harten Männerstimme geweckt.
Etwas bewegte sich unter ihrer Decke in Richtung ihrer Oberschenkel. Eine feste Männerhand streifte über dessen Innenseite. Sarah Sommer öffnete Ihre Augen und erschrak, denn sie sah – NICHTS . . .
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