Ökonomische Ansätze zur Begründung von Mergers & Acquisitions
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
30.10.2003
Verlag
GRINSeitenzahl
22 (Printausgabe)
Dateigröße
189 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638226554
Ziel vieler großer Unternehmen ist es, ihre Stellung als Global Player durch M&As weiter auszubauen. Sehr gut läßt sich dies am Beispiel der Deutschen Bank zeigen. Nach einigen größeren Übernahmen und Beteiligungen in Italien, Spanien, Belgien und Griechenland übernahm sie 1999 in den USA für rund neun Mrd. Dollar die Bankers Trust Corp. und stärkte so vor allem ihre Präsenz in Nord- und Südamerika. Dadurch entstand die damals nach Bilanzsumme größte Bank der Welt. Dagegen scheiterte im letzten Jahr der Versuch eines "Merger of Equals" mit der Dresdner Bank. Um bis 2003 Kos-tensenkungspotentiale von ungefähr 2,9 Mrd. Euro pro Jahr auszuschöpfen, sollten etwa 16 000 Stellen abgebaut und einige Unternehmensteile komplett verkauft werden. Das Integrationsmanagement war schon in vollem Gange, als die Verhandlungen wegen des geplanten Verkaufs der Investmentbank Kleinwort Benson von Seiten der Dresdner Bank abgebrochen wurden. Trotz dieses Rückschlags übernahm die Deutsche Bank noch im Dezember 2000 die National Discount Brokers Group in New York. Als nächstes beabsichtigt sie, ihre Leasinggesellschaften Gefa und ADL an die Société Générale zu verkaufen und die Banque Worms in Frankreich von der Versicherungsgesellschaft Axa zu übernehmen. Aktivitäten wie die der Deutschen Bank sind in vielen Branchen zu beobachten und zeigen, daß der weltweite M&A-Trend ungebrochen ist.
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