Produktbild: Craft Beer Kochbuch

Craft Beer Kochbuch

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

21.09.2015

Verlag

Christian Brandstätter Verlag

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

33148 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783850339483

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

21.09.2015

Verlag

Christian Brandstätter Verlag

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

33148 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783850339483

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  • kaitojeane

    aus Plauen

    5/5

    30.11.2015

    eBook (ePUB 3)

    Das Craft Beer Kochbuch ist…

    Das Craft Beer Kochbuch ist für mich etwas ganz besonderes. Ich habe schon einige Kochbücher zuhause, aber keines, dass ausschließlich Essen mit Bier oder zum Bier anbietet. Auf 247 Seiten haben Stevan Paul, Torsten Goffin und Daniela Haug ein Meisterwerk erschaffen. Stevan war dabei für die Rezepte zuständig und hat gekocht und probiert, was das Zeug hält. Torsten war für Texte, Geschichten und Infos verantwortlich und Daniela setzte alles in Szene und gab den Gerichten und Geschichten ein Gesicht mit ihren Fotografien. Zu Beginn des Buches findet man erst einmal eine Einführung zu dem Thema, was Bier besonders macht, wo es herkommt, seine Geschichte und viele Infos, die man so nicht vorher wusste – z.b. was die Glasform mit dem Bierstil zu tun hat. Gegliedert ist das Buch recht klassisch – Vorspeisen, Fisch, Fleisch, Klassische Biersnacks und Desserts. In jedem Kapitel wechseln sich Rezepte mit einer Reportage und einer Erklärung zu einem Bierstil ab. Dabei wird ganz kurz erklärt, was den Bierstil ausmacht, wo es herkommt und wie es schmeckt und welches Rezept man damit ausprobieren sollte. Die Reportagen sind für mich an diesem Buch das interessanteste gewesen. Dabei lernt man die Menschen und Gründer hinter Brauereien auf der ganzen Welt kennen und auch ein bisschen Geschichte. Untermalt wird alles mit den starken und für sich selbst sprechenden Fotografien von Daniela. Dazwischen findet man immer wieder diese umwerfenden Rezepte. Sehr gut finde ich auch, dass man nicht alle Rezepte krampfhaft mit Bier hergestellt hat. Manchmal findet man einfach nur eine Bierempfehlung dazu. Mir haben es besonders die Apfelmuffins mit Karamellsauce angetan. Einfach Göttlich! Da ist kein Alkohol im Rezept und ich habe kein Bier dazu getrunken, aber lecker waren die trotzdem! Dass Bier im Dessert gut schmecken kann, beweist der Wackelpudding mit Berliner Weiße. Wer würde schon auf die verrückt Idee kommen Waldmeister und das Bier zu mischen für einen Wackelpudding? Respekt Herr Paul für diese Kreativität und den Mut. Da fragt man sich unweigerlich, womit experimentiert wurde… Outtakes kaman dort sicher einige zustande ;) Für mich ein gelungenes Kochbuch, dass ich nicht mehr missen möchte! Volle 5 von 5 Bienchen!

  • Bewertung

    aus Plauen

    5/5

    30.11.2015

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das gebe ich nicht mehr her!

    Das Craft Beer Kochbuch ist für mich etwas ganz besonderes. Ich habe schon einige Kochbücher zuhause, aber keines, dass ausschließlich Essen mit Bier oder zum Bier anbietet. Auf 247 Seiten haben Stevan Paul, Torsten Goffin und Daniela Haug ein Meisterwerk erschaffen. Stevan war dabei für die Rezepte zuständig und hat gekocht und probiert, was das Zeug hält. Torsten war für Texte, Geschichten und Infos verantwortlich und Daniela setzte alles in Szene und gab den Gerichten und Geschichten ein Gesicht mit ihren Fotografien. Zu Beginn des Buches findet man erst einmal eine Einführung zu dem Thema, was Bier besonders macht, wo es herkommt, seine Geschichte und viele Infos, die man so nicht vorher wusste – z.b. was die Glasform mit dem Bierstil zu tun hat. Gegliedert ist das Buch recht klassisch – Vorspeisen, Fisch, Fleisch, Klassische Biersnacks und Desserts. In jedem Kapitel wechseln sich Rezepte mit einer Reportage und einer Erklärung zu einem Bierstil ab. Dabei wird ganz kurz erklärt, was den Bierstil ausmacht, wo es herkommt und wie es schmeckt und welches Rezept man damit ausprobieren sollte. Die Reportagen sind für mich an diesem Buch das interessanteste gewesen. Dabei lernt man die Menschen und Gründer hinter Brauereien auf der ganzen Welt kennen und auch ein bisschen Geschichte. Untermalt wird alles mit den starken und für sich selbst sprechenden Fotografien von Daniela. Dazwischen findet man immer wieder diese umwerfenden Rezepte. Sehr gut finde ich auch, dass man nicht alle Rezepte krampfhaft mit Bier hergestellt hat. Manchmal findet man einfach nur eine Bierempfehlung dazu. Mir haben es besonders die Apfelmuffins mit Karamellsauce angetan. Einfach Göttlich! Da ist kein Alkohol im Rezept und ich habe kein Bier dazu getrunken, aber lecker waren die trotzdem! Dass Bier im Dessert gut schmecken kann, beweist der Wackelpudding mit Berliner Weiße. Wer würde schon auf die verrückt Idee kommen Waldmeister und das Bier zu mischen für einen Wackelpudding? Respekt Herr Paul für diese Kreativität und den Mut. Da fragt man sich unweigerlich, womit experimentiert wurde… Outtakes kaman dort sicher einige zustande ;) Für mich ein gelungenes Kochbuch, dass ich nicht mehr missen möchte! Volle 5 von 5 Bienchen!

  • simi159

    5/5

    29.11.2015

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Craft Beer

    Wow, das ist mal ein tolles Kochbuch. Und noch viel mehr als das. Craft Biere sind voll im Trend, denn wer will schon immer und überall, die gleiche Braubrause trinken. So hat man die Wahl ein Indian Ale, ein Honigbier, oder Pale Ale zu trinken. Die gibt es immer öfter von kleineren lokalen Brauereien, die nicht einen allgemeinen Geschmack bedienen möchten, sondern durch Kreativität und den Einsatz von speziellen Zutaten besondere Biere brauen. Diese Brauereien gibt es in England und den USA schon seit den 1980er Jahren. Bei uns in Deutschland verschwanden in den letzten Jahrzehnten eher lokale Brauereien. Doch auch der Craftbier brauen ist in Deutschland im kommen. Torsten Goffin und Stevan Paul stellen in ihrem Buch ein knappes dutzend dieser Brauereien vor. Englische, Amerikanische, Deutsche und Australische. Für den Neuling oder Interessierten Leser tut sich da eine ganz neue Welt auf. Denn man lernt die Menschen/Brauer hinter den einzelnen Bieren kennen. Immer begleitet durch tolle Fotos, die Lust machen, dorthin zu reisen und sich das mal in Natura anzuschauen. Im Buch wechseln sich die Vorstellung der Brauereien der Craftbiere und die Rezepte dazu ab. Das macht nicht nur beim Durchblättern Spass. Auch zu den Rezepten gibt es tolle Fotos, die Appetit auf diese Gerichte machen und man bekommt direkt Lust sie nach zu kochen. Es sind "männliche" eher rustikale Gerichte, wie Bierzwiebel, geschmorte Bierrippchen oder Pulled Pork. Immer kommt Bier bei den Zutaten vor, und auch das passende Getränk ist, man ahn es schon BIER. Wer eher etwas süßes will, wird ebenso fündig. Die Gesamte Aufmachung ist Handfest bis derb. Halt was für echte Kerle/Männer. Auch Frauen werden ihren Spass haben. Hochwertig gemacht liegt dieses Buch gut in der Hand und als kleines Goodie gibt es einen Bierdeckel zum Heraustrennen im Cover gratis dazu. Ich wurde positiv überrascht, bin ich doch eher eine Weintrinkerin, doch so ein Crafbeer hat schon was. Von mir gibt es 5 STERNE.

  • Rebekka Tammen

    aus Hannover

    5/5

    20.10.2015

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    So unglaublich lecker, interessant...

    Ich weiß gar nicht, wie ich es beschreiben soll. Es ist soviel mehr, vor mir liegt nicht nur ein Kochbuch, es informiert den Leser auch über Bierstile, Reportagen über Bierbrauereien, Wissenstexte über Bier, wie z.B. auch das richtige Glas. Das richtige Glas wird auch zu jedem Rezept empfohlen. Rezepte: Die Rezepte sind einfach - ich würde niemals wagen zu schreiben: "einfach für Männer zu kochen", denn ich mag kochen nicht und kann es auch nicht so gut, mein Koch ist mein Mann und das macht er großartig. Die Rezepte sind also einfach nachzukochen, sie sind gut (manchmal beinahe zu ausführlich) erklärt und haben keine exotischen Zutaten, die man erst ewig suchen muss. Natürlich wird auch immer ein Bier zum zubereitetem Essen empfohlen. Mein Highlight ist "Kepta Duona", ein Rezept aus einem litauischen Restaurant in Hamburg: das ist einfach, schnell und richtig KLASSE, vielen Dank dafür! Cover und Fotos: Das Cover ist genauso vielfältig wie der Innenteil. Die Bilder der Rezepte machen richtig Appetit auf mehr - aber mit am schönsten finde ich die Bilder der Autoren und der Bierbrauer. Alles durchweg fröhliche, sympathische Menschen, alte Geräte, interessante Flaschen, Etiketten, die Geschichten perfekt in Szene gesetzt und viel mehr. Mit viel Liebe zum Detail ist dieses Buch entstanden, ich erlese, dass die Autoren Spaß hatten, nicht nur aufgrund des Bieres, sondern weil sie selber I-P-A (India Pale Ale) verstehen und lieben. "Spaß haben - das ist es, worum es beim Craft-Bier-Brauen zuerst einmal geht" - und das liest man auf jeder Seite dieses Buches!

  • Wedma

    5/5

    08.10.2015

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein gelungener Mix aus Wissenswertem über die Bierstile und leckeren Rezepten

    Das Buch ist ein Schmuckstück. Sowohl die äußere Ausgestaltung als auch der Inhalt zeigen, dass es ein Geschenk ist, vor allem an die Genießer unter den Lesern, die das gute Essen und Trinken, wie gute Bücher zu schätzen wissen. Die Coveroberfläche ist nicht glänzend-glatt, sondern matt und etwas rau, passend zum Inhalt. Das in Form eines Bierdeckels gestaltete Rechteck in der Mitte vorne und hinten am angenehm festen Buchcover ist am Rand mit einer in etwa wie Messing leuchtenden Linie abgesetzt. Das Wort „Kochbuch“ ist ebenfalls in Messing gestaltet. Im Inneren sind die Seiten auch etwas rau, was sehr gut zum Craft Beer passt.. Zu Anfang findet man eine Einleitung (1 Seite), das Kapitel „Wesen des Brauens“ (3 Seiten), „Am Anfang stand IPA“ (2 Seiten). En weiteres Kapitel „Bitter sweet symphony“ geht auf die Kombination aus Bier und Speisen und die damit einhergehenden Geschmackserlebnisse ein (2 Seiten), in „Bier und Glaskultur“ wird die Wichtigkeit der richtigen Glaswahl hervorgehoben, eine Tabelle mit Bierglasformen und Empfehlungen für welche Bierstile diese optimal passen, ist mit von der Partie, und schließlich folgt eine Einladung zur Bierverkostung auf einer Seite, die das „theoretische Part“ abschließt. Ab Seite 24 geht es zu den Rezepten. Über hundert Seiten an Bildern lockern das Ganze auf. Das Kochbuch bietet zweierlei Rezepte: die Gerichte, die zu bestimmten Bierstilen passen, also zum Bier genossen werden, z.B. „Coppa-Knusperstreifen mit Bierschnitten und Olivenöl“ auf S. 29, davon deutlich weniger als diejenigen, die das Bier als Zutat haben, z.B. Bierpizza mit Sauerkraut, Romadur und Majoransahne“, S. 44, bei dem das Bier in den Pizzateig getan wird, wie auch im Rezept „Sprotten auf Blinis mit Rote-Bete-Salat und Forellenkaviar“ auf S. 42, bei dem das Bier in Bliniteig kommt, oder „Bierzwiebeln“, auf S. 197, bei dem das Bier die Sauce verfeinert. Es gibt folgende Verteilung der Rezepte: 16 aus der Kategorie „Feine Vorspeisen und kleine Gerichte“; 7 aus „Fisch und Meeresfrüchte“; 19 aus „Fleisch und Rotisserie“; 5 aus „Klassische Bierküche und Biersnacks“; 8 aus „Süsses und Desserts“. Bei den Süßspeisen sind die Bierstile manchmal dazu empfohlen oder das Bier kommt in den Teig hinein wie beim Rezept „Süsse Bierwaffeln mit Sauerkirschen und Vanllejoghurt“ auf S. 231. Alle Rezepte werden von den schön gemachten Food-Fotos der entsprechenden Gerichte begleitet, sodass man sofort mit dem Kochen und dem Freunde-zur-Bier-Verkostung-Einladen und Lecker-Essen loslegen möchte. Die Rezepte sind recht einfach, gut und verständlich beschrieben. Alle nötigen Angaben sind da, dem Gourmet-Glück kann also nicht mehr viel im Wege stehen. Außerdem sind 10 Bierstile sind kurz und prägnant, je auf einer Seite beschrieben worden. Die Kriterien sind: „Ursprung“, „Charakter“, „Gärung“, „Alkoholgehalt“, „Trinktemperatur“, „Glaswahl“ mit Abbildung, „Referenzbiere“, i.e. Beispiele der Biere mit ihren jeweiligen Namen, „Rezepte“ aus dem Buch mit Seitenangabe, „Stil-Varianten“, i.e. Biernamen und kurze Erläuterungen, z.B. „weniger Alkohol“. Und last but not least: 13 Brauereien (davon 8 aus Deutschland und je eine aus Belgien, Niederlande, Österreich, UK, und Australien) sind mit kurzen Texten (1 Seite) und Bildern von Anlagen, Verkostungen, Bierfesten, Familien, Kindern, Produktfotos, etc. (4 Seiten) in dem Buch präsentiert worden. Die Themen verteilen sich in etwa folgendermaßen: nach den ersten 3 Rezepten gibt es eine Bierstilvorstellung, nach weiteren 2 Rezepten findet man die erste Brauereipräsentation. Nach weiteren 2 Rezepten folgt die nächste Brauereipräsentation, nach weiteren zwei Rezepten wird ein Bierstil beschrieben, usw. Sehe auch für den Überblick das Inhaltsverzeichnis auf S. 2-3. Nach dem Hauptteil gibt es auf S. 241 „Literaturempfehlungen“: 6 weitere Bücher, die das Craft Bier zum Gegenstand haben, wie auch eine Entschuldigung an einige Brauereien, die nicht in dem Buch präsentiert werden konnten. Sympathisch und richtig fand ich die Vorstellung des 5-Köpfigen Teams mit Fotos und paar Worten zum Werdegang auf S. 247, das die Entstehung dieses professionell gemachten Buches ermöglicht hat. Und einen besonderen Dank an Christian Brandstätter Verlag, Wien, für dieses wunderbare Kochbuch, das sich von anderen im positiven Sinne abhebt und sich als Geschenk, zu Festtagen und im Alltag als ein guter Begleiter erweist. Bitte mehr davon.

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