Produktbild: Licht am Ende des Tunnels

Licht am Ende des Tunnels Ein Jugendthriller

2

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

10 - 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.09.2015

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

184

Maße (L/B/H)

19/12,5/1,4 cm

Gewicht

205 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-30432-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

10 - 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.09.2015

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

184

Maße (L/B/H)

19/12,5/1,4 cm

Gewicht

205 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-30432-5

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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Eine neue Lebensaufgabe?

Bewertung aus Osterwald am 28.02.2016

Bewertungsnummer: 909340

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch, aus der Sicht des jugendlichen Entführungsopfers Robert erzählt, ist sehr spannend und flüssig geschrieben. Von einem Mitarbeiter seines reichen Vaters entführt, erlebt Robert schlimme Tage in einer einsamen Berghütte mit einem Entführer, der immer nervöser und damit auch brutaler wird. Nur der "Kontakt" zum verstorbenen Großvater gibt Robert die Kraft und die Motivation zum Überleben. Nach seiner Flucht und Rettung wächst in ihm das Misstrauen gegen den eigenen Vater. Hat der etwas mit dem Verbrechen zu tun? Dieses Buch liest sich so leicht, dass ich es innerhalb kürzester Zeit durchgelesen hatte. Bis zum Schluss ist es spannend und das offene Ende lässt einen wirklich zweifeln: Hat Robert und damit auch der mitfiebernde Leser einfach zuviel Fantasie? Ich glaube ihm und seinem Opa gern, dass der Schutz seiner kleinen Schwester vor dem zwielichtigen Vater seine (Lebens-)Aufgabe ist. Diesen Thriller kann man mit gutem Gewissen weiterempfehlen!

Eine neue Lebensaufgabe?

Bewertung aus Osterwald am 28.02.2016
Bewertungsnummer: 909340
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch, aus der Sicht des jugendlichen Entführungsopfers Robert erzählt, ist sehr spannend und flüssig geschrieben. Von einem Mitarbeiter seines reichen Vaters entführt, erlebt Robert schlimme Tage in einer einsamen Berghütte mit einem Entführer, der immer nervöser und damit auch brutaler wird. Nur der "Kontakt" zum verstorbenen Großvater gibt Robert die Kraft und die Motivation zum Überleben. Nach seiner Flucht und Rettung wächst in ihm das Misstrauen gegen den eigenen Vater. Hat der etwas mit dem Verbrechen zu tun? Dieses Buch liest sich so leicht, dass ich es innerhalb kürzester Zeit durchgelesen hatte. Bis zum Schluss ist es spannend und das offene Ende lässt einen wirklich zweifeln: Hat Robert und damit auch der mitfiebernde Leser einfach zuviel Fantasie? Ich glaube ihm und seinem Opa gern, dass der Schutz seiner kleinen Schwester vor dem zwielichtigen Vater seine (Lebens-)Aufgabe ist. Diesen Thriller kann man mit gutem Gewissen weiterempfehlen!

Licht am Ende des Tunnels

Bewertung aus Wildeck am 30.03.2016

Bewertungsnummer: 946814

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mir hat das Buch am Anfang sehr gefallen. Der Autor vermittelt mit seiner Geschichte, dass man auch in scheinbar ausweglosen Situationen noch Hoffnung haben kann. Und das stellt er sehr schön über die enge Beziehung Roberts zu seinem (verstorbenen) Großvater dar. Bevor ich diese Rezension geschrieben habe, habe ich beim kurzen Überfliegen festgestellt, dass viele andere auch Probleme mit dem Ende haben. Es mag sein, dass ich im Moment sehr dünnhäutig bin, aber dieses Ende, bei dem nicht klar ist, ob der eigene Vater an Roberts Entführung der Drahtzieher war, finde ich für Jugendliche absolut ungeeignet. Mir war richtig schlecht, als ich am Ende angekommen war.

Licht am Ende des Tunnels

Bewertung aus Wildeck am 30.03.2016
Bewertungsnummer: 946814
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mir hat das Buch am Anfang sehr gefallen. Der Autor vermittelt mit seiner Geschichte, dass man auch in scheinbar ausweglosen Situationen noch Hoffnung haben kann. Und das stellt er sehr schön über die enge Beziehung Roberts zu seinem (verstorbenen) Großvater dar. Bevor ich diese Rezension geschrieben habe, habe ich beim kurzen Überfliegen festgestellt, dass viele andere auch Probleme mit dem Ende haben. Es mag sein, dass ich im Moment sehr dünnhäutig bin, aber dieses Ende, bei dem nicht klar ist, ob der eigene Vater an Roberts Entführung der Drahtzieher war, finde ich für Jugendliche absolut ungeeignet. Mir war richtig schlecht, als ich am Ende angekommen war.

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Licht am Ende des Tunnels

von Klaus-Peter Wolf

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