Das Phänomen "Burnout" als "Modekrankheit" der Postmoderne mit Blick auf die sozialen Berufe Ursachen, Symptome und Prävention
-
- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
-
Sprache:Deutsch
17,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
24.09.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
32
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
62 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-668-05317-5
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,7, Universität Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit geht es darum, den Zustand geistiger, emotionaler und körperlicher Erschöpfung in der Postmoderne mit Blick auf die sozialen Berufe umfassend zu beleuchten. Dabei stellen sich folgende Fragestellungen, die in diesem Beitrag aufgegriffen und diskutiert werden: Inwieweit begünstigen die gesellschaftsbezogenen Veränderungen wie auch die Veränderungen in der Arbeitswelt, die mit der Leistungs- und Wissensgesellschaft einhergehen, das Auftreten von Burnout? Sind Menschen in sozialen Berufen in besonderem Maße von Burnout betroffen? Wie kann dem Burnout Syndrom vorgebeugt werden? Das Volksleiden "Burnout" ist ein derzeit stark diskutiertes Thema, mit dem sich in den Medien verstärkt auseinandergesetzt, bei Ärzten immer häufiger diagnostiziert wird und zu den bekanntesten psychischen Erkrankungen in Deutschland zählt. Dabei wird das Phänomen häufig als "Modekrankheit" deklariert, deren Gründe sich in einer Gesell-schaft finden, die durch zunehmenden Stress, alltägliche Überforderung, Beschleunigungsprozesse und einen erhöhten Leistungsdruck gekennzeichnet ist. Berufstätige sind heutzutage angehalten, ihre Arbeit selbständig zu organisieren, eigene Entscheidungen zu treffen, ihre eigenen Interessen mit einzubringen und unternehmerisch zu handeln. Zudem ist der Leistungsdruck in der gegenwärtigen Leistungs- bzw. Wettbewerbsgesellschaft infolge eines kontinuierlichen Konkurrenzdenkens, welches zur alltäglichen Praxis geworden ist, dramatisch gestiegen. Hierbei erscheint Burnout "als die psychische Seite solch destruktiver Wettbewerbsformen, als Menetekel einer Ressourcenvernichtung, die schließlich die Subjektivität erreicht". Es ist daher wichtig, die Zusammenhänge wissenschaftlich zu untersuchen.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice