Landesherrliche Territorialpolitik. Laichingen im 14. Jahrhundert in der Konvergenzzone zur Reichsstadt Ulm
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
17.06.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
15 (Printausgabe)
Dateigröße
316 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783956874260
Als zentrale Quelle dient das Stadtrechtsprivileg, zu dessen Schwesternprivileg für Bietigheim an der Enz eine quellenkritische Edition vorliegt. Die Forschung selbst hat sich in einem Fall explizit mit der vorliegenden Fragestellung befasst. Hansmartin Decker-Hauff nimmt 1969 seinerseits ebenfalls territorialpolitische Beweggründe an, sieht als entscheidendes Movens jedoch die württembergische Erwerbung des Klosters Blaubeuren im Jahre 1447 aus der Konkursmasse der Grafen zu Helfenstein. Decker-Hauffs kurzer und kenntnisreicher Aufriss entstand im Nachgang zu seiner Arbeit zum Bietigheimer Privileg anlässlich der 600-Jahrfeier Bietigheims. Man findet jedoch auch die Meinung, dass Laichingen die Stadtrechte, von Kaiser Karl IV. angeboten, ablehnten, da man keine Stadtmauer bauen wollte.
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