Produktbild: Das Gegenteil von Einsamkeit

Das Gegenteil von Einsamkeit

12

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.04.2016

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19/12,5/2 cm

Gewicht

320 g

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

The Opposite of Loneliness

Übersetzt von

Brigitte Jakobeit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-03242-6

Beschreibung

Rezension

Keegan ist so selbstverständlich echt, wie andere scheinen wollen. Ihre literarische Kraft ruht in ihrer Authentizität. ("n-tv")
Wirklich eindrucksvoll! ("Brigitte")
Besonders, weil das Buch auch ohne Marinas tragischen Tod absolut außergewöhnlich ist. ("LIVE1, Westdeutscher Rundfunk")
Marina Keegan war ein literarisches Ausnahmetalent. ("Stern")
Ihr ist ein Text gelungen, der sich durch Authentizität vom Gros des Generationsgeschreibes absetzt. ("Spiegel Online")
Man sollte dieses Buch lesen, wegen Keegans wunderbaren Gedanken und Kurzgeschichten.[…]Marina Keegan hatte das große Talent, die Irrationalität von Menschen zu entlarven. ("neon")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.04.2016

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19/12,5/2 cm

Gewicht

320 g

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

The Opposite of Loneliness

Übersetzt von

Brigitte Jakobeit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-03242-6

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

Kundinnen und Kunden meinen

12 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Wunderbare Stories aus der Gedankenwelt einer Zwanzigjährigen

Bewertung am 23.02.2018

Bewertungsnummer: 451373

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Marina Keegen schreibt, wie junge Frauen so schreiben, die Anfang 20 sind: von Neugier und Träumen getrieben und von Fragen umgeben wie "Wo will ich hin?" und "Was kann ich wirklich anders machen, damit ich nicht so werde wie meine Eltern?" Ein literarisches Wunderkind? Nein. Eine gute Geschichtenerzählerin? Ja. Posthum sind im vorliegenden Buch einige Geschichten und Essays der 2012 unmittelbar nach ihrem Abschluss an der Yale-Universität bei einem Autounfall tödlich verunglückten, damals 22-jährigen Keegan veröffentlicht worden. Neun Kurzgeschichten - allesamt ganz großartig erzählt! Schwermütig, aber nicht zu melancholisch, weil immer mit dem Hauch von Hoffnung versehen, schreibt Keegen über Beziehungen und Geschichten aus dem alltäglichen Leben, verrät viel über sich selbst und ist eine wunderbare Beobachterin derer, die sie unmittelbar umgeben. Die letzte Story namens "Challengertief" ließ mich ein paar Nächte nicht schlafen - bedrückend eindringlich erzählt sie von der Besatzung eines Tiefsee-Unterseeboots, das verloren und ohne Hoffnung darauf, entdeckt zu werden, den letzten Stunden seines Daseins fristet. Die Essays jedoch sind teilweise überflüssig und uninspiriert. Warum auf 20 Seiten lang und breit über das Für und Wider über den Berufseintritt vieler Yale-Absolventen nach deren unmittelbarem Abschluss in ein Consulting-Unternehmen geschrieben werden muss, könnte ich gut nachvollziehen, wenn dieser Essay als Artikel in einer Zeitung erscheinen würde - in dieses Buch gehört er nicht. Stattdessen hätte ich sehr viel lieber noch ein paar dieser wunderbaren Stories wie "Winterferien" oder "Sei gegrüßt, du Begnadete" gelesen. Diese (!) machen das Buch zu einem sehr lesenswerten Stück Literatur.

Wunderbare Stories aus der Gedankenwelt einer Zwanzigjährigen

Bewertung am 23.02.2018
Bewertungsnummer: 451373
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Marina Keegen schreibt, wie junge Frauen so schreiben, die Anfang 20 sind: von Neugier und Träumen getrieben und von Fragen umgeben wie "Wo will ich hin?" und "Was kann ich wirklich anders machen, damit ich nicht so werde wie meine Eltern?" Ein literarisches Wunderkind? Nein. Eine gute Geschichtenerzählerin? Ja. Posthum sind im vorliegenden Buch einige Geschichten und Essays der 2012 unmittelbar nach ihrem Abschluss an der Yale-Universität bei einem Autounfall tödlich verunglückten, damals 22-jährigen Keegan veröffentlicht worden. Neun Kurzgeschichten - allesamt ganz großartig erzählt! Schwermütig, aber nicht zu melancholisch, weil immer mit dem Hauch von Hoffnung versehen, schreibt Keegen über Beziehungen und Geschichten aus dem alltäglichen Leben, verrät viel über sich selbst und ist eine wunderbare Beobachterin derer, die sie unmittelbar umgeben. Die letzte Story namens "Challengertief" ließ mich ein paar Nächte nicht schlafen - bedrückend eindringlich erzählt sie von der Besatzung eines Tiefsee-Unterseeboots, das verloren und ohne Hoffnung darauf, entdeckt zu werden, den letzten Stunden seines Daseins fristet. Die Essays jedoch sind teilweise überflüssig und uninspiriert. Warum auf 20 Seiten lang und breit über das Für und Wider über den Berufseintritt vieler Yale-Absolventen nach deren unmittelbarem Abschluss in ein Consulting-Unternehmen geschrieben werden muss, könnte ich gut nachvollziehen, wenn dieser Essay als Artikel in einer Zeitung erscheinen würde - in dieses Buch gehört er nicht. Stattdessen hätte ich sehr viel lieber noch ein paar dieser wunderbaren Stories wie "Winterferien" oder "Sei gegrüßt, du Begnadete" gelesen. Diese (!) machen das Buch zu einem sehr lesenswerten Stück Literatur.

großer Hype, nicht genug Qualität

KittyCatina am 15.11.2018

Bewertungsnummer: 1147450

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Marina Keegan war eine amerikanische Literaturstudentin, die mit gerade einmal 22 Jahren bei einem Autounfall ums Leben kam. Sie hinterließ einige Kurzgeschichten und Essays, die in diesem Buch zusammengefasst wurden. Auf Grund einiger sehr positiver Meinungen und des ansprechenden Klappentextes musste ich auch ein Exemplar dieses Buches haben. Leider muss ich aber sagen, dass ich nur bedingt davon begeistert war, eher sogar ein bisschen enttäuscht. Dieses Buch beginnt mit einer emotionalen Einleitung der Schriftstellerin Anne Fadiman, welche einen kleinen Einblick in das Leben von Marina Keegan gibt und aufzeigt, was für eine Person sie war. Danach geht es mit den Kurzgeschichten und Essays der Autorin weiter. Dabei ist deren Schreibstil schon besonders. Einerseits wirkt er sehr nüchtern, andererseits aber auch wieder poetisch und philosophisch, lässt sich aber dennoch sehr gut und schnell lesen. Anders ist es da bei den Texten. Die Kurzgeschichten haben allesamt eine tiefere Aussage, die man beim Lesen erst einmal ergründen muss, was mir jedoch mal mehr mal weniger gut gelang. Es bleibt eben auch viel Platz für Interpretation. Ebenso haben sie mich zwar alle recht gut unterhalten, aber nur teilweise wirklich bewegt und zum Nachdenken gebracht. Außerdem fand ich, dass manche Geschichten viel zu abrupt endeten. Und was mir gänzlich gefehlt hat, war die auf dem Klappentext groß angepriesene Lebensfreude. Viel mehr fand ich, dass die einzelnen Storys einen eher melancholischen Unterton hatten und auch die Protagonisten spiegelten den Titel des Buches überhaupt nicht wieder. Diese wirkten auf mich nämlich sehr einsam und das, obwohl sie von anderen Menschen umgeben waren. Die Hälfte der Essays hingegen konnte mich so gar nicht packen. Nur die ersten vier Texte haben mich noch ein Stück weit berührt, der Rest hat mich einfach nur gelangweilt. Ich weiß nicht, ob es an den Themen an sich lag, die die Autorin angeschnitten hat, oder daran, dass ich grundsätzlich nicht viel damit anfangen konnte. Jedenfalls konnten mich die Essays insgesamt nicht überzeugen. Ohne Frage hatte Marina Keegan auf ihre Weise wirklich Talent, aber dieses Buch würde ich absolut nicht als Sensation bezeichnen. Viel mehr wirkt diese Sammlung an Texten eher wie eine Hommage an eine außergewöhnliche junge Frau, die durch ihren viel zu frühen Tod eine Extraportion Aufmerksamkeit erlangte.

großer Hype, nicht genug Qualität

KittyCatina am 15.11.2018
Bewertungsnummer: 1147450
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Marina Keegan war eine amerikanische Literaturstudentin, die mit gerade einmal 22 Jahren bei einem Autounfall ums Leben kam. Sie hinterließ einige Kurzgeschichten und Essays, die in diesem Buch zusammengefasst wurden. Auf Grund einiger sehr positiver Meinungen und des ansprechenden Klappentextes musste ich auch ein Exemplar dieses Buches haben. Leider muss ich aber sagen, dass ich nur bedingt davon begeistert war, eher sogar ein bisschen enttäuscht. Dieses Buch beginnt mit einer emotionalen Einleitung der Schriftstellerin Anne Fadiman, welche einen kleinen Einblick in das Leben von Marina Keegan gibt und aufzeigt, was für eine Person sie war. Danach geht es mit den Kurzgeschichten und Essays der Autorin weiter. Dabei ist deren Schreibstil schon besonders. Einerseits wirkt er sehr nüchtern, andererseits aber auch wieder poetisch und philosophisch, lässt sich aber dennoch sehr gut und schnell lesen. Anders ist es da bei den Texten. Die Kurzgeschichten haben allesamt eine tiefere Aussage, die man beim Lesen erst einmal ergründen muss, was mir jedoch mal mehr mal weniger gut gelang. Es bleibt eben auch viel Platz für Interpretation. Ebenso haben sie mich zwar alle recht gut unterhalten, aber nur teilweise wirklich bewegt und zum Nachdenken gebracht. Außerdem fand ich, dass manche Geschichten viel zu abrupt endeten. Und was mir gänzlich gefehlt hat, war die auf dem Klappentext groß angepriesene Lebensfreude. Viel mehr fand ich, dass die einzelnen Storys einen eher melancholischen Unterton hatten und auch die Protagonisten spiegelten den Titel des Buches überhaupt nicht wieder. Diese wirkten auf mich nämlich sehr einsam und das, obwohl sie von anderen Menschen umgeben waren. Die Hälfte der Essays hingegen konnte mich so gar nicht packen. Nur die ersten vier Texte haben mich noch ein Stück weit berührt, der Rest hat mich einfach nur gelangweilt. Ich weiß nicht, ob es an den Themen an sich lag, die die Autorin angeschnitten hat, oder daran, dass ich grundsätzlich nicht viel damit anfangen konnte. Jedenfalls konnten mich die Essays insgesamt nicht überzeugen. Ohne Frage hatte Marina Keegan auf ihre Weise wirklich Talent, aber dieses Buch würde ich absolut nicht als Sensation bezeichnen. Viel mehr wirkt diese Sammlung an Texten eher wie eine Hommage an eine außergewöhnliche junge Frau, die durch ihren viel zu frühen Tod eine Extraportion Aufmerksamkeit erlangte.

Kundinnen und Kunden meinen

Das Gegenteil von Einsamkeit

von Marina Keegan

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Das Gegenteil von Einsamkeit