• Produktbild: Topf, M: Mord in Serie  22. Safe House/CD
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Band 22
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Markus Topf

1. Safe House - Mord in Serie (Folge 22)

Topf, M: Mord in Serie 22. Safe House/CD

Aus der Reihe Mord in Serie
Gesprochen von
2

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Robin Brosch + weitere

Erscheinungsdatum

03.06.2016

Medium

CD

Anzahl

1

Verlag

Contendo Media

Sprache

Deutsch

EAN

9783945757291

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Erscheinungsdatum

03.06.2016

Medium

CD

Anzahl

1

Verlag

Contendo Media

Sprache

Deutsch

EAN

9783945757291

Herstelleradresse

Raute Media
Liliencronstr. 25|21629|Neu Wulmstorf|DE
info@rautemedia.de

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  • tassieteufel

    4/5

    14.07.2017

    Hörbuch (CD)

    Der vom Unfalltod seiner…

    Der vom Unfalltod seiner Familie schwer angeschlagene Kriminalbeamte Matthias Euler wird mit einigen Kollegen zum Schutz einer wichtigen Zeugin abgestellt, die gegen Gangsterboss Broski aussagen kann. Doch statt eines gut gesicherten Safe House, wird das Team zu einer heruntergekommenen Plattenbau Wohnung in Halle Neustadt in einem Problemviertel beordert. Dort erwarten die Beamten nicht nur diverse Kleinkriminelle, es scheint auch einen Maulwurf in den eigenen Reihen zu geben. Mit "Safe House" liegt wieder ein spannender und wendungsreicher Thriller vor, den man thematisch so nicht direkt in Deutschland erwarten, sondern er in Amerika vermuten würde. Die Kugeln fliegen nur so, es gibt reichlich Schußwechsel und sowohl Polizei als auch Gangster gehen nicht gerade zimperlich zu Werke. Ein wenig unglaubwürdig wirkt hierbei auch, dass scheinbar ein Großteil der Bewohner der Plattensiedlung mit Schußwaffen ausgestatte sind, auch Kleinkriminelle ziehen hier sofort blank und sowas erwartet man wohl ehr in einschlägigen Vierteln in den USA als in Deutschland. Zentrale Kernfrage der Folge ist die Enttarnung des Maulwurfs, dabei wurden einige unerwartete Wendungen eingebaut, die für wirkliche Überraschung sorgen und der Geschichte immer eine neue Richtung geben. Der Spannungsbogen ist dabei sehr gelungen, nach einem etwas ruhigen Start geht es dann recht rasant zur Sache und die Story wird temporeiche vorangetrieben und gipfelt in einem spannenden Finale. Ganz zufrieden bin ich mit der Folge trotzdem nicht und das liegt hauptsächlich an den reichlich platten und teilweise auch etwas geistlos wirkenden Dialogen, die damit insgesamt das Hörvergnügen doch ein wenig trüben. Die Hauptsprecher machen ihre Sache soweit recht ordentlich, bei den Nebenrollen hätte es durchaus Verbesserungsbedarf gegeben, aber das kann auch an den erwähnten banalen Dialogen liegen. Musik und Geräuschkulisse sind aber gewohnt solide und versehen die rasante Geschichte mit einem stimmigen Klangteppich. FaziT: Ganz zufrieden bin ich diesmal nicht, die inhaltliche Umsetzung ist für Deutschland so nicht ganz glaubwürdig und ein Teil der Dialoge ist einfach nur platt, da haben die Produzenten schon bewiesen, dass sie es besser können. Insgesamt solide Thriller Unterhaltung mit einem guten Spannungsbogen, aber es gab eindeutig schon bessere Folgen.

  • Midnight-Girl

    aus NRW

    4/5

    30.10.2016

    Hörbuch (CD)

    Es sollte ein ganz normaler…

    Es sollte ein ganz normaler Zeugenschutz-Job werden, bis die Hauptzeugin nicht mehr gefährdet wäre. Doch bereits während der Einsatzbesprechung merken die Beamten, dass es eben nicht diese Routine geben wird wie bisher. Alles fängt schon damit an, dass sie nicht in ein Safe House gehen, sondern Unterschlupf im Plattenbau suchen. Doch auch dort scheinen sie nicht sicher. Gibt es tatsächlich einen Maulwurf in den eigenen Reihen der Polizei? Als Kronzeuge um das eigene Leben fürchten zu müssen, ist die eine Sache, vollstes Vertrauen in wildfremde Menschen, die einen beschützen sollen, zu setzen, eine vollkommen andere. Auch der Zeugin in diesem Fall sollte klar sein, dass sie sich nicht mit einem kleinen Fisch angelegt hat. Der Gegenspieler verfügt über Mittel und Wege, an die zu denken man teilweise nicht einmal gewagt hätte. Dass es einen Verräter geben muss, ahnt man ziemlich schnell, doch lässt sich nicht so leicht lokalisieren wer es nun ist. Es gibt verschiedene Hinweise, die auf mehrere Personen hindeuten können, allein mit dem Ausschlussverfahren kommt man zunächst nicht weit. Neben der quasi ständig erwarteten Enttarnung des Maulwurfs darf das restliche Geschehen natürlich auch nicht aus den Augen gelassen werden. Es geht temporeich zu, so dass man sich gut konzentrieren muss, um den Anschluss nicht zu verlieren. Die dadurch aufgebaute Spannung steigert sich immer weiter, bis mit einem lauten Knall das Finale eingeläutet wird. Die Inszenierung hat ein wenig „Tatort“-Flair und lässt sich ohne Weiteres in die Film- und Fernsehlandschaft projizieren. Manche Szenen mögen ein wenig überspitzt erscheinen, alles in allem aber eine gelungene Folge, die man gerne häufiger hört.

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