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Band 2

Marlene Roman

Aus der Reihe Honigtot-Saga
21

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2016

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

18,5/12,1/4 cm

Gewicht

386 g

Farbe

Weiß / Schwarz

Auflage

5

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-30947-9

Beschreibung

Rezension

»Wortgewaltig und bewegend schreibt Hanni Münzer in ›Marlene‹ von Mut und großen Gefühlen, von Verrat und Rache. Ein Roman, der zeigt, dass der Zweite Weltkrieg uns alle bis heute beeinflusst und in uns nachwirkt. Ein wichtiges und starkes Buch.« ("Klassikradio")
»Ich möchte ›Marlene‹ gerne zu einem Lesehighlight des Jahres 2016 küren, weil dieser Roman fast schon epochale Züge aufweist und doch nur von den turbulenten Geschehnissen eines Menschenlebens berichtet. Es hat mir ausgesprochen gut gefallen, wie die großen Ereignisse im inneren eines Landes aufgegriffen werden und die Schnittpunkte mit der Geschichte eines Individuums vereint werden. Daumen hoch für diesen spannenden Schmöker.« ("leuchtturmwaerterin.blogspot.de")
»Hanni Münzer ist für mich eine Meisterautorin! Sie setzt mit dem Roman ein Zeichen der Bewunderung und des Respekts an alle Frauen, die in unserer Zeit und der Vergangenheit Mut gezeigt haben und sich für das Gute eingesetzt haben, ohne sich um das eigene Wohl zu sorgen.« ("sireadhblog.wordpress.com")
»Hanni Münzer erzählt eine mitreißende Geschichte über unvorstellbares Leid, erbitterten Kampf und den Funken Hoffnung, der manchmal reicht, um weiterzumachen, um zu überleben. Sie erzählt schonungslos, eindringlich und erschreckend authentisch.« ("svenjasbookchallenge.blogspot.de")
»Für mich ist das Buch die perfekte Mischung aus spannend und historisch.« ("dreiraumhaus.de")
»Münzers Bücher haben eine Botschaft« ("Welt am Sonntag")
»Der Roman ist ein Plädoyer für den Frieden, spannend und mitreißend zu lesen.« ("lavendelblog.de")
»Der Autorin Hanni Münzer ist mit ›Marlene‹ ein Werk gelungen, das mich absolut begeistert hat. Es ist eine Zeitreise in den zweiten Weltkrieg und die Zeit danach. Eine Zeitreise mit einer Frau, die durch die Hölle geht. Hanni Münzer hat mich ein weiteres Mal von Ihrer Fähigkeit überzeugt den Leser einfach abzuholen und mitnehmen zu können.« ("vorstadtleben.de")
»Marlene ist eine starke Frau, die dem Krieg trotzt, Gefahr erlebt und für die Liebe kämpft. Ich bin total begeistert und kann euch diesen Roman echt wärmstens ans Herz legen.« ("honey-loveandlike.de")
»Ein monumentales Werk, ein Plädoyer für den Frieden« ("The Huffington Post")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2016

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

18,5/12,1/4 cm

Gewicht

386 g

Farbe

Weiß / Schwarz

Auflage

5

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-30947-9

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

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  • Bewertung

    5/5

    21.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eindrucksvoll und intensiv

    Worum geht’s? Marlene arbeitet als Spionin. Sie tut alles, um gegen Hitlers Regime anzukämpfen. Doch ihre Tarnung fliegt auf und sie wird nach Auschwitz deportiert. Dort hat sie unter grausamen Bedingungen täglich um ihr Überleben zu kämpfen. Um ihr Überleben und das der ihr nahestehenden Frauen. Meine Meinung: Mit „Marlene“ endet schon die Honigtot-Dilogie von Hanni Münzer. Und wie auch der erste Teil ist dieses Buch wieder unheimlich eindrucksvoll geschrieben. Die Autorin erschafft Bilder mit Worten, erzeugt Grauen und schreibt die Geschichte tief unter die Haut ihrer LeserInnen. In diesem Teil begleiten wir Marlene, die wir schon im ersten Teil kennenlernen durften. Sie hatte mir bereits damals gefallen und umso mehr habe ich mich darauf gefreut, über ihr Leben lesen zu dürfen. Marlene ist wirklich eine eindrucksvolle Person. Auch einigen alten Bekannten begegnen wir wieder, u.a. Deborah, die im ersten Teil eine Hauptrolle hatte. Ernst, den ehemaligen Liebhaber von Marlene. Und Ottilie, für die ich mich am Ende besonders gefreut habe. Auch Wolfang dürfen wir wiedersehen und daneben lernen wir viele weitere, starke Charaktere kennen, wie z.B. Jolanta und Olga. Die Geschichte von Marlene und den anderen ist wirklich intensiv. Es war fast noch emotionaler und erschreckender, als der erste Band. Hier lässt uns die Autorin die dunklen Seiten des Krieges wirklich hautnah miterleben. Es ist erschreckend, wieviel Grauen wir hier erleben müssen. Wir kommen nach Auschwitz. Erleben eine Deportation mit. Ein Bombenattentat. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll und ich möchte auch nicht spoilern, daher nur so viel: Die Mischung von Fakten und Fiktion ist wieder absolut perfekt. Dieses Buch ging mir total unter die Haut! Es hat mich in meinen Träumen verfolgt und das Grauen, das die Menschen damals erleben mussten, erschreckende Realität werden lassen. Auch das Kriegsende erleben wir mit und wie Marlene und ihre Freundinnen sich durchgeschlagen haben. Hunger, Verlust, Ängste, Vergewaltigungen. Aber auch Freude dürfen wir miterleben. Hoffnung. Neuanfänge. So schrecklich die Schicksale in diesem Buch sind, so viele schöne Momente bekommen wir doch auch. Es ist grausam, diese vielen Szenen mitzuerleben und gedanklich mit zu durchleben. Und umso mehr konnte ich mich am Ende mit Marlene, Jolanta und all den anderen freuen. Ein intensives Buch, das es wirklich in sich hat und das den Krieg erschreckend und beängstigend real werden lässt. Von mir eine klare Leseempfehlung und ich freue mich schon auf die nächsten Bücher der Autorin, die bereits lesebereit neben mir liegen. Fazit: Mit „Marlene“ hat mich Hanni Münzer wirklich umgehauen. Wir treffen liebgewonnene Personen wieder und insbesondere Marlene, die mich schon im ersten Teil der Dilogie beeindruckt hat, dürfen wir näher begleiten. Dabei erleben wir viele intensive, erschreckende und grausame Szenen mit. Aber auch, wie Hoffnung und Liebe in den Menschen wieder erstarken. Das Buch ging mir wirklich unter die Haut und hat mich in meinen Träumen verfolgt, aber es war auch schön zu lesen, wie gerecht das Schicksal am Ende mit allen Personen war. Fakt und Fiktion waren wieder perfekt vermischt und ich habe das Buch regelrecht verschlungen. 5 Sterne von mir und ich bin mir sicher, dass mich Marlenes Geschichte noch eine Weile verfolgen wird.

  • Azyria Sun

    5/5

    21.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eindrucksvoll und intensiv…

    Eindrucksvoll und intensiv Worum geht’s? Marlene arbeitet als Spionin. Sie tut alles, um gegen Hitlers Regime anzukämpfen. Doch ihre Tarnung fliegt auf und sie wird nach Auschwitz deportiert. Dort hat sie unter grausamen Bedingungen täglich um ihr Überleben zu kämpfen. Um ihr Überleben und das der ihr nahestehenden Frauen. Meine Meinung: Mit „Marlene“ endet schon die Honigtot-Dilogie von Hanni Münzer. Und wie auch der erste Teil ist dieses Buch wieder unheimlich eindrucksvoll geschrieben. Die Autorin erschafft Bilder mit Worten, erzeugt Grauen und schreibt die Geschichte tief unter die Haut ihrer LeserInnen. In diesem Teil begleiten wir Marlene, die wir schon im ersten Teil kennenlernen durften. Sie hatte mir bereits damals gefallen und umso mehr habe ich mich darauf gefreut, über ihr Leben lesen zu dürfen. Marlene ist wirklich eine eindrucksvolle Person. Auch einigen alten Bekannten begegnen wir wieder, u.a. Deborah, die im ersten Teil eine Hauptrolle hatte. Ernst, den ehemaligen Liebhaber von Marlene. Und Ottilie, für die ich mich am Ende besonders gefreut habe. Auch Wolfang dürfen wir wiedersehen und daneben lernen wir viele weitere, starke Charaktere kennen, wie z.B. Jolanta und Olga. Die Geschichte von Marlene und den anderen ist wirklich intensiv. Es war fast noch emotionaler und erschreckender, als der erste Band. Hier lässt uns die Autorin die dunklen Seiten des Krieges wirklich hautnah miterleben. Es ist erschreckend, wieviel Grauen wir hier erleben müssen. Wir kommen nach Auschwitz. Erleben eine Deportation mit. Ein Bombenattentat. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll und ich möchte auch nicht spoilern, daher nur so viel: Die Mischung von Fakten und Fiktion ist wieder absolut perfekt. Dieses Buch ging mir total unter die Haut! Es hat mich in meinen Träumen verfolgt und das Grauen, das die Menschen damals erleben mussten, erschreckende Realität werden lassen. Auch das Kriegsende erleben wir mit und wie Marlene und ihre Freundinnen sich durchgeschlagen haben. Hunger, Verlust, Ängste, Vergewaltigungen. Aber auch Freude dürfen wir miterleben. Hoffnung. Neuanfänge. So schrecklich die Schicksale in diesem Buch sind, so viele schöne Momente bekommen wir doch auch. Es ist grausam, diese vielen Szenen mitzuerleben und gedanklich mit zu durchleben. Und umso mehr konnte ich mich am Ende mit Marlene, Jolanta und all den anderen freuen. Ein intensives Buch, das es wirklich in sich hat und das den Krieg erschreckend und beängstigend real werden lässt. Von mir eine klare Leseempfehlung und ich freue mich schon auf die nächsten Bücher der Autorin, die bereits lesebereit neben mir liegen. Fazit: Mit „Marlene“ hat mich Hanni Münzer wirklich umgehauen. Wir treffen liebgewonnene Personen wieder und insbesondere Marlene, die mich schon im ersten Teil der Dilogie beeindruckt hat, dürfen wir näher begleiten. Dabei erleben wir viele intensive, erschreckende und grausame Szenen mit. Aber auch, wie Hoffnung und Liebe in den Menschen wieder erstarken. Das Buch ging mir wirklich unter die Haut und hat mich in meinen Träumen verfolgt, aber es war auch schön zu lesen, wie gerecht das Schicksal am Ende mit allen Personen war. Fakt und Fiktion waren wieder perfekt vermischt und ich habe das Buch regelrecht verschlungen. 5 Sterne von mir und ich bin mir sicher, dass mich Marlenes Geschichte noch eine Weile verfolgen wird.

  • darkiis_buechertipps

    aus Berlin

    5/5

    21.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Marlene hat mich voll überzeugt

    "Marlene" ist der 2. Teil der Honigtot-Saga. Das Cover finde ich okay. Durch "Honigtot" war ich schon sehr begeistert auf "Marlene" und es wurde meinen Erwartungen gerecht. Diesmal gab es keine audible Hörspielversion, wie im erstem Teil, dennoch mochte ich auch die Hörbuch variante, wo es nur eine Sprecherin gab. Die Geschichte hat mich voll überzeugt und gezeigt wie es teilweise vielen Frauen in der Zeit vom 2. Weltkrieg erging. Marlene ist eine Widerstandskämpferin, mutig, klug, wortgewand und sie schafft es immer wieder sich und andere aus brenzligen Situationen herauszuholen. Häufig aber um danach in noch schlimmere Situationen zu geraten. Ich war immer sehr gespannt dabei wie Marlenes Geschichte weiterging. Habe mitgefiebert und sie voll und ganz verstanden. Das Ende war ein sehr guter Abschluss dieser Reihe. Wer gerne Hörbücher hört mit historischen Hintergrund kommt bei dieser Reihe auf seine Kosten. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung bzw. Hörempfehlung und 5/5 Sterne.

  • Bewertung

    5/5

    10.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Eine starke Frau, eine schwierige...

    Eine starke Frau, eine schwierige Zeit, ein packender Roman, über den man auch mal nachdenken muss. Hanni Münzer schafft auch mit ihrem zweiten Roman wieder etwas Besonderes.

  • Kerstin

    5/5

    08.01.2017

    Buch (Taschenbuch)

    „Freunde sind der Kitt, der…

    „Freunde sind der Kitt, der das Leben zusammenhält“ Wir schreiben das Jahr 2012 und Marlene Kalten ist nun über 90 Jahre alt. Sie lebt in Krakau-Kazimierz und schreibt gerade an ihrer Biografie. Marlene hat einige Freunde und Wegbegleiter eingeladen und erzählt ihnen nun ihre Lebensgeschichte. Sie beginnt am 21. Juli 1944, als sie vor den Ruinen des Prinzregentenplatz 10 in München steht. Und ihre Freunde Deborah und das Wolferl für tot hält. Marlene beschließt nach Frankreich zu gehen. Doch dann trifft sie auf die 15-jährige Gertrude – „Trudi“ genannt. Sie ist ebenfalls eine jüdische Spionin und gemeinsam machen sie sich auf den Weg nach Warschau, um für den Widerstand zu kämpfen. Marlene ist der zweite Teil der Honigtot-Saga. Es empfiehlt sich auf jeden Fall zuerst „Honigtot“ zu lesen. Denn viele Personen treten in „Marlene“ wieder ans Licht. Und so manch ein Erzählstrang wird wieder aufgenommen und aus einer anderen Perspektive erläutert. Und es werden noch unaufgeklärte Dinge aus dem ersten Teil aufgelöst. Es wird einige Überraschungen geben! Der Roman „Marlene“ befasst sich mit dem Thema des jüdischen Widerstandes während des zweiten Weltkrieges. Dies tut er nicht nur auf erzählerische, sondern durchaus auch auf spannende Weise. Beim Lesen dieses Romans hat man das Gefühl Marlene würde einige Jahre erleben, doch tatsächlich spielt sich die gesamte Geschichte innerhalb eines Jahres ab. Der Leser taucht mit Marlene in die Zeit zwischen Sommer 1944 und Ende des Krieges 1945 ein. Dieser Roman gehört zu Recht in die „Kopf Kino Edition“. Denn man befindet sich selbst, nach wenigen Seiten, auf den Straßen Kriegsdeutschlands und -polens. Marlene gibt sich ganz dem jüdischen Widerstand her. Das zeigt sich auch durch ihre Aussage gegenüber Trudi auf Seite 81: „Mein Leben und dein Leben sind nicht wichtig. Was wichtig ist, ist die Sache, für die wir kämpfen.“ Unterbrochen wird die Handlung immer wieder durch Zitate von Menschen und Akteuren dieser Zeit, sowie von Fakten oder realen Geschehnissen. Dies finde ich sehr hilfreich, um einordnen zu können, was Fiktion und was Realität ist. Auf mich hat der Roman einen sehr authentischen Eindruck gemacht. Der Schreibstil ist sehr angenehm und auch bildlich. Auch das verstärkt den oben genannten Kopf-Kino-Effekt. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben und erhalten ein Gesicht. Es ist Hanni Münzer gelungen, die „Guten“ und „Bösen“ so zu charakterisieren und zu beschreiben, dass sie sympathisch beziehungsweise unsympathisch wirken. Die etwas derbere Sprache von Marlene (z.B. auf S. 14 „…bei meinen feministischen Eiern packen.“) sei ihr aufgrund ihres Erlebten verziehen. Außerdem wirkt sie so härter und abgebrühter, was für ihre Aufgabe als Spionin sicher sehr nützlich ist. Auch die meist sehr nachdenklichen und weise anmutenden Aussagen von ihr gefallen mir sehr. Zum Beispiel auf Seite 57: „[Aber] ein Frieden, der durch Töten erreicht wird, ist ein schrecklicher Frieden.“ Auch Ottilie, die dem Leser noch aus dem ersten Teil sehr präsent ist, ist wunderbar umgesetzt und sehr sympathisch. Ihr bayrischer Akzent und ihr eher bäuerlich, naives oder auch etwas „dümmliches“ Verhalten macht sie, wie es auch im Roman steht, zu einem Original. Eine Passage am Ende des Buches hat mich sehr berührt, da sie auch heute (leider) noch sehr aktuell ist. Seite 527: „Frage: Warum werden Milliarden für stetig effizientere Waffen ausgegeben, anstatt dieses Geld in Bildung zu investieren und in die Bekämpfung von Fluchtursachen? Antwort: Weil Krieg das größere Geschäft ist. Es zählt das Geld, nicht die Menschenleben.“ Mir hat dieser Roman wirklich sehr gut gefallen und ich habe nichts an ihm auszusetzten. Deshalb erhält er von mir fünf von fünf Sternen.

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