Produktbild: Schandkreuz
Band 3

Schandkreuz Kriminalroman

2

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

03.02.2016

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20/11,6/4,5 cm

Gewicht

450 g

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-1859-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

03.02.2016

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20/11,6/4,5 cm

Gewicht

450 g

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-1859-4

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: info@gmeiner-verlag.de

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"Weck, Worscht und Wadenweh!"…

anette1809 - katzemitbuch.de aus Sulzheim am 27.07.2016

Bewertungsnummer: 2706242

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Weck, Worscht und Wadenweh!" Der Gutenbergmarathon steht vor der Tür und wie es das Schicksal so will, trifft es den übergewichtigen Raucher und Gourmet Elmar Wissmann, der gegen seinen Willen unter den Reihen tapferer AZ-Kämpfer zur Auswahl steht, für seine Zeitung anzutreten. Es kommt wie es kommen muss: wenn einer mit dem entsprechenden Konterfei und dem abgewandelten rhoihessischen Schlachtruf "Weck, Worscht und Woi" eine Ansage macht, dann geht dieser fast durchmarschähnlich aus dem Wettbewerb hervor. Gut für Elvis, schlecht für Tinne: die beiden müssen nun gemeinsam Trainieren, um Elvis für den Marathon im Mai streckenfest zu machen. Die Brigade unterstützt die beiden an den Streckenfestpunkten mit speziellen Elvis-T-Shirts und Ballons und gelegentlichem Grölen des Schlachtrufs. Bevor das Rennen tatsächlich am Muttertag angepfiffen werden kann, wird das Leben von Tinne und Elvis aber mal wieder gehörig durcheinandergewürfelt. Bevor es mit dem eigentlichen Plot losgeht wird der Leser zugegen bei einem Hexenprozess im frühen siebzehnten Jahrhundert in Bodenheim, danach nehmen wir an einem Cold Case mitten der neunziger Jahre in Partenheim teil - noch scheinen die beiden Fälle nichts miteinander zu tun zu haben, aber je länger die Zeit fortschreitet und im hier und jetzt die Hexerei wieder lebendig zu werden scheint, trägt jeder Tode der letzten Jahrhunderte sein Scherflein zur Aufklärung dieses Falls bei. Zwischendurch dachte ich einmal klipp und klar jetzt führen die Anzeichen genau dahin, wie der Fall letzten Endes aufgelöst wird, aber da habe ich Helge Weichmann gewaltig unterschätzt, mich hat er jedesmal an der Nase herum geführt. Blutige Anschläge auf ermittelnde Personen stellen die eigenen Gedankengänge zusätzlich in Frage und lassen die scheinbar klaren Ideen für die Auflösung des Falls rückhaltlos verpuffen. Die Verbindung aller drei Fälle deckt er tatsächlich erst auf den letzten Seiten der Geschichte auf. Gelungen lässt er wieder alle liebgewonnen Charaktere in seinem neuesten Geniestreich auftreten, trotzdem bieten seine Geschichten auch immer noch Platz für neue und nicht minder interessante Personen. Obwohl durch den Fund des Hexengrabs Bodenheim als Hauptspielort gekennzeichnet ist, habe ich auch vieles in und um Mainz angetroffen, wovon ich natürlich am liebsten lese, da ich jeden Tag meines Lebens in dieser Stadt verbringe. Für uns Rhoihesse ist es einfach toll von der Heimat zu lesen, den verschrobenen und doch so offenen Charakteren, den Besonderheiten der Landschaft und dem guten Essen und Trinken, für welches die Region bekannt ist. Selbst meine ehemalige Ausbildungsstätte findet in Schandkreuz Erwähnung, auch einige der benannten Lokalitäten habe ich schon besucht. All dem haucht Helge Weichmannn gekonnt Leben und Spannung ein, so das man anfängt seine Umgebung wieder mit offeneren Augen zu durchschreiten und zu gucken, hinter welcher Ecke sich das nächste Abenteuer von Elvis und Tinne verstecken könnte. Reihen-Info: Schandgrab Schandgold Schandkreuz

"Weck, Worscht und Wadenweh!"…

anette1809 - katzemitbuch.de aus Sulzheim am 27.07.2016
Bewertungsnummer: 2706242
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Weck, Worscht und Wadenweh!" Der Gutenbergmarathon steht vor der Tür und wie es das Schicksal so will, trifft es den übergewichtigen Raucher und Gourmet Elmar Wissmann, der gegen seinen Willen unter den Reihen tapferer AZ-Kämpfer zur Auswahl steht, für seine Zeitung anzutreten. Es kommt wie es kommen muss: wenn einer mit dem entsprechenden Konterfei und dem abgewandelten rhoihessischen Schlachtruf "Weck, Worscht und Woi" eine Ansage macht, dann geht dieser fast durchmarschähnlich aus dem Wettbewerb hervor. Gut für Elvis, schlecht für Tinne: die beiden müssen nun gemeinsam Trainieren, um Elvis für den Marathon im Mai streckenfest zu machen. Die Brigade unterstützt die beiden an den Streckenfestpunkten mit speziellen Elvis-T-Shirts und Ballons und gelegentlichem Grölen des Schlachtrufs. Bevor das Rennen tatsächlich am Muttertag angepfiffen werden kann, wird das Leben von Tinne und Elvis aber mal wieder gehörig durcheinandergewürfelt. Bevor es mit dem eigentlichen Plot losgeht wird der Leser zugegen bei einem Hexenprozess im frühen siebzehnten Jahrhundert in Bodenheim, danach nehmen wir an einem Cold Case mitten der neunziger Jahre in Partenheim teil - noch scheinen die beiden Fälle nichts miteinander zu tun zu haben, aber je länger die Zeit fortschreitet und im hier und jetzt die Hexerei wieder lebendig zu werden scheint, trägt jeder Tode der letzten Jahrhunderte sein Scherflein zur Aufklärung dieses Falls bei. Zwischendurch dachte ich einmal klipp und klar jetzt führen die Anzeichen genau dahin, wie der Fall letzten Endes aufgelöst wird, aber da habe ich Helge Weichmann gewaltig unterschätzt, mich hat er jedesmal an der Nase herum geführt. Blutige Anschläge auf ermittelnde Personen stellen die eigenen Gedankengänge zusätzlich in Frage und lassen die scheinbar klaren Ideen für die Auflösung des Falls rückhaltlos verpuffen. Die Verbindung aller drei Fälle deckt er tatsächlich erst auf den letzten Seiten der Geschichte auf. Gelungen lässt er wieder alle liebgewonnen Charaktere in seinem neuesten Geniestreich auftreten, trotzdem bieten seine Geschichten auch immer noch Platz für neue und nicht minder interessante Personen. Obwohl durch den Fund des Hexengrabs Bodenheim als Hauptspielort gekennzeichnet ist, habe ich auch vieles in und um Mainz angetroffen, wovon ich natürlich am liebsten lese, da ich jeden Tag meines Lebens in dieser Stadt verbringe. Für uns Rhoihesse ist es einfach toll von der Heimat zu lesen, den verschrobenen und doch so offenen Charakteren, den Besonderheiten der Landschaft und dem guten Essen und Trinken, für welches die Region bekannt ist. Selbst meine ehemalige Ausbildungsstätte findet in Schandkreuz Erwähnung, auch einige der benannten Lokalitäten habe ich schon besucht. All dem haucht Helge Weichmannn gekonnt Leben und Spannung ein, so das man anfängt seine Umgebung wieder mit offeneren Augen zu durchschreiten und zu gucken, hinter welcher Ecke sich das nächste Abenteuer von Elvis und Tinne verstecken könnte. Reihen-Info: Schandgrab Schandgold Schandkreuz

Rheinhessenkrimi der Spitzenklasse

Peter Klein aus Bodenheim am 31.12.2021

Bewertungsnummer: 1631396

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Helge Weichmanns 3. Fall für Tinne und Elvis. Die wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Uni und der korpulente Reporter der Allgemeinen Zeitung Mainz geben ein fantastisches Duo ab. Dieses Mal hat Helge Weichmann die Bodenheimer Hexenprozesse thematisiert und besticht mit diesem Buch wieder einmal mit herausragender Recherche, Spannung pur, einem Füllhorn an historischen Informationen und einer sehr gut lesbaren Schreibe. Nebenbei wird bei dem Leser das Interesse am historischen Rheinhessen mit seinem Oberzentrum Mainz geweckt, sofern dies noch nicht vorhanden war. Helge Weichmann ist eine absolute Bereicherung der Lokalkrimiszene und verdient eine große Aufmerksamkeit bei allen krimiinteressierten Lesern.

Rheinhessenkrimi der Spitzenklasse

Peter Klein aus Bodenheim am 31.12.2021
Bewertungsnummer: 1631396
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Helge Weichmanns 3. Fall für Tinne und Elvis. Die wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Uni und der korpulente Reporter der Allgemeinen Zeitung Mainz geben ein fantastisches Duo ab. Dieses Mal hat Helge Weichmann die Bodenheimer Hexenprozesse thematisiert und besticht mit diesem Buch wieder einmal mit herausragender Recherche, Spannung pur, einem Füllhorn an historischen Informationen und einer sehr gut lesbaren Schreibe. Nebenbei wird bei dem Leser das Interesse am historischen Rheinhessen mit seinem Oberzentrum Mainz geweckt, sofern dies noch nicht vorhanden war. Helge Weichmann ist eine absolute Bereicherung der Lokalkrimiszene und verdient eine große Aufmerksamkeit bei allen krimiinteressierten Lesern.

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