Produktbild: Friesenmilch
Band 9

Friesenmilch Ein Fall für Thamsen & Co.

3

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

03.02.2016

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

277

Maße (L/B/H)

20,3/12,1/2,7 cm

Gewicht

320 g

Auflage

2023

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-1834-1

Beschreibung

Rezension

Anja Menne, Literatur-Expertin:
Der "Küstentraum" ist eigentlich ein köstlicher Joghurt aus der Meierei in Niebüll. Doch nun sorgt ein brutaler Erpresser dafür, dass alle, die ihn essen, für immer träumen. Erstes Opfer: Dr. Scholz. Vergiftet mit Zyankali. Verdächtig macht sich z. B. Bastian, Sohn des Meiereibetreibers Roloff. Der will den Laden nach der Übernahme schnell zu Geld machen. Und vielleicht schrecken ja auch diese militanten Veganer vor nichts zurück. Sie werfen Roloff vor, Milchkühe auszubeuten. Kommissar Dirk Thamsen hat also alle Hände voll zu tun und privat läuft es bei ihm mit seiner Frau Dörte auch nicht gerade rosig. Dörte kämpfte mit einer Depression nach der Geburt von Lotte. Kaum nachdem sie die überstanden hat, eröffnet sie Dirk eine Neuigkeit, die ihn umwirft... Die sympathischen Figuren tragen dieses geradlinig erzählte Buch. Ein nordischer Krimi - unaufgeregt und doch voller Überraschungen und Wärme.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

03.02.2016

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

277

Maße (L/B/H)

20,3/12,1/2,7 cm

Gewicht

320 g

Auflage

2023

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-1834-1

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: info@gmeiner-verlag.de

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Mörderische Milchprodukte

gaby2707 aus München am 29.05.2016

Bewertungsnummer: 953888

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Allgemeinmediziner Dr. Scholz wird bei ihren Reinigungsarbeiten von seiner Putzfrau gefunden. Schnell stellt sich heraus, dass es der letzte Jogurt war, der dem Mediziner zum Verhängnis wurde. Mord oder Selbstmord? Als dann auch noch eine ältere Dame an ihrem letzten Quark verstirbt, stehen Kommissar Dirk Thamsen und sein Team lange vor einem Rätsel. Kommissar Thamsen, Ansgar Rolfs und die Freunde Tom und Haie lerne ich bei diesen Ermittlungen erst kennen. Und auch, wenn ich die anderen Fälle mit ihnen zusammen nicht gelöst habe, habe ich nicht das Gefühl, etwas verpasst zu haben. Hier und da kommen zwar kleine Anspielungen vor, die sich auf früher beziehen. Bei mir steigert das nur die Lust, diese auch noch zu lesen. Die Protagonisten stehen voll im Leben mit ihren kleinen und großen Problemen und ich lese auch immer wieder gern, dass auch Kommissare ein Leben neben der Arbeit haben. Hier geht es noch privater zu, da auch zwei Freunde von Thamsen in die Ermittlungen mit einbezogen werden. Der friesische Dialekt, der immer wieder mal einfließt, ist sogar für mich aus dem Süden der Republik leicht zu verstehen. Das gibt der Geschichte noch mehr regionalen Anstrich. Sehr gut gefallen mir auch die Landschaftsbeschreibungen, die wirklich Lust machen, dieses Stückerl Deutschland auch mal näher zu betrachten. Da kommt es der Lektüre schon sehr zugute, dass sich die Autorin in der Gegend bestens auskennt und auch den ein oder anderen Ausflugstipp geben kann. An dem Fall selbst hatte ich schon zu knabbern. Viele Personen, die ein Motiv haben könnten; Motive, die immer wieder ins Leere laufen; Ermittlungen, die nicht richtig Fahrt aufnehmen; ein Spannungsbogen, der sich langsam aufbaut, aber immer wieder zusammenfällt; und ein Schluss, den ich doch etwas unbefriedigend finde. Schade, da hatte ich mir mehr erwartet. Insgesamt wurde ich jedoch von dem Krimi sehr gut unterhalten. Es war bestimmt nicht der letzte Fall, den ich von Thamsen nochmal aufrollen werde.

Mörderische Milchprodukte

gaby2707 aus München am 29.05.2016
Bewertungsnummer: 953888
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Allgemeinmediziner Dr. Scholz wird bei ihren Reinigungsarbeiten von seiner Putzfrau gefunden. Schnell stellt sich heraus, dass es der letzte Jogurt war, der dem Mediziner zum Verhängnis wurde. Mord oder Selbstmord? Als dann auch noch eine ältere Dame an ihrem letzten Quark verstirbt, stehen Kommissar Dirk Thamsen und sein Team lange vor einem Rätsel. Kommissar Thamsen, Ansgar Rolfs und die Freunde Tom und Haie lerne ich bei diesen Ermittlungen erst kennen. Und auch, wenn ich die anderen Fälle mit ihnen zusammen nicht gelöst habe, habe ich nicht das Gefühl, etwas verpasst zu haben. Hier und da kommen zwar kleine Anspielungen vor, die sich auf früher beziehen. Bei mir steigert das nur die Lust, diese auch noch zu lesen. Die Protagonisten stehen voll im Leben mit ihren kleinen und großen Problemen und ich lese auch immer wieder gern, dass auch Kommissare ein Leben neben der Arbeit haben. Hier geht es noch privater zu, da auch zwei Freunde von Thamsen in die Ermittlungen mit einbezogen werden. Der friesische Dialekt, der immer wieder mal einfließt, ist sogar für mich aus dem Süden der Republik leicht zu verstehen. Das gibt der Geschichte noch mehr regionalen Anstrich. Sehr gut gefallen mir auch die Landschaftsbeschreibungen, die wirklich Lust machen, dieses Stückerl Deutschland auch mal näher zu betrachten. Da kommt es der Lektüre schon sehr zugute, dass sich die Autorin in der Gegend bestens auskennt und auch den ein oder anderen Ausflugstipp geben kann. An dem Fall selbst hatte ich schon zu knabbern. Viele Personen, die ein Motiv haben könnten; Motive, die immer wieder ins Leere laufen; Ermittlungen, die nicht richtig Fahrt aufnehmen; ein Spannungsbogen, der sich langsam aufbaut, aber immer wieder zusammenfällt; und ein Schluss, den ich doch etwas unbefriedigend finde. Schade, da hatte ich mir mehr erwartet. Insgesamt wurde ich jedoch von dem Krimi sehr gut unterhalten. Es war bestimmt nicht der letzte Fall, den ich von Thamsen nochmal aufrollen werde.

Dr. Scholz wird tot in seiner…

Midnight-Girl aus NRW am 28.02.2016

Bewertungsnummer: 2705126

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dr. Scholz wird tot in seiner Praxis aufgefunden, doch schnell wird klar, dass er nicht konkret als Opfer auserkoren wurde. Vielmehr hat er einen Joghurt der Niebüller Meierei verzehrt, den zuvor jemand mit Gift versetzt hatte. Kommissar Thamsen beginnt mit seinen Ermittlungen und erfährt dabei, dass die Molkerei erpresst wird. Der Besitzer würde diese Erkenntnis jedoch am liebsten unveröffentlicht wissen, er sieht sein Unternehmen bereits unmittelbar am Abgrund. Die Polizei verfolgt zwei vielversprechende Spuren, aus denen allerdings nach einiger Zeit keine neuen Erkenntnisse mehr gewonnen werden können. Der Täter ist noch immer nicht überführt und schlägt plötzlich erneut zu... Von Beginn an scheint klar, dass dies kein leichter Fall für Kommissar Thamsen werden wird. Seine Ermittlungen geraten schnell ins Stocken, jeder Befragte scheint etwas zu verbergen, da helfen auch stundenlange Verhöre nicht weiter. Hinzu kommt, dass er Druck von oben bekommt und auch privat läuft nicht alles so rund wie er es gerne hätte. Dennoch hängt er sich voll rein, natürlich mit Unterstützung seiner Freunde Tom und Haie. Wer die Reihe rund um Kommissar Thamsen bereits kennt, weiß, dass die Freunde bereits einiges durchgemacht haben und von Fall zu Fall enger zusammenrücken. Doch auch wenn man noch keinen Band gelesen hat fällt es nicht schwer die internen Zusammenhänge zwischen den Charakteren zu erkennen. Auf wichtige Ereignisse der Vergangenheit wird kurz eingegangen, so dass man schon bald das Gefühl hat den Ermittler und seine beiden Hobbydetektive schon etliche Zeiten zu kennen. Natürlich begibt auch der Leser sich sogleich auf Spurensuche, denn schnell ist klar, dass jemand der Molkerei schaden will. Täter und Motiv bleiben jedoch im Dunkeln. Es gibt Indizien, die auf diverse Personen oder Gruppen hindeuten, doch konkrete Beweise fehlen. Entsprechend geraten die Nachforschungen ins Stocken, bis von Toms Front ein neuer Ansatz eingestreut wird, dem natürlich ebenfalls gewissenhaft nachgegangen wird. „Friesenmilch“ ist ein eher ruhiger, solider Krimi, wobei man den Spannungsaufbau dennoch nicht unterschätzen sollte. Unterschwellig heizt sich die Atmosphäre zunehmend auf, auch wenn die Handlung scheinbar stagniert. Mit Überraschungen muss stetig gerechnet werden, schlussendlich kann alles anders sein als man denkt. Einzig das Finale ist nicht vollends befriedigend, scheint es recht schnell und aprubt abgehandelt.

Dr. Scholz wird tot in seiner…

Midnight-Girl aus NRW am 28.02.2016
Bewertungsnummer: 2705126
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dr. Scholz wird tot in seiner Praxis aufgefunden, doch schnell wird klar, dass er nicht konkret als Opfer auserkoren wurde. Vielmehr hat er einen Joghurt der Niebüller Meierei verzehrt, den zuvor jemand mit Gift versetzt hatte. Kommissar Thamsen beginnt mit seinen Ermittlungen und erfährt dabei, dass die Molkerei erpresst wird. Der Besitzer würde diese Erkenntnis jedoch am liebsten unveröffentlicht wissen, er sieht sein Unternehmen bereits unmittelbar am Abgrund. Die Polizei verfolgt zwei vielversprechende Spuren, aus denen allerdings nach einiger Zeit keine neuen Erkenntnisse mehr gewonnen werden können. Der Täter ist noch immer nicht überführt und schlägt plötzlich erneut zu... Von Beginn an scheint klar, dass dies kein leichter Fall für Kommissar Thamsen werden wird. Seine Ermittlungen geraten schnell ins Stocken, jeder Befragte scheint etwas zu verbergen, da helfen auch stundenlange Verhöre nicht weiter. Hinzu kommt, dass er Druck von oben bekommt und auch privat läuft nicht alles so rund wie er es gerne hätte. Dennoch hängt er sich voll rein, natürlich mit Unterstützung seiner Freunde Tom und Haie. Wer die Reihe rund um Kommissar Thamsen bereits kennt, weiß, dass die Freunde bereits einiges durchgemacht haben und von Fall zu Fall enger zusammenrücken. Doch auch wenn man noch keinen Band gelesen hat fällt es nicht schwer die internen Zusammenhänge zwischen den Charakteren zu erkennen. Auf wichtige Ereignisse der Vergangenheit wird kurz eingegangen, so dass man schon bald das Gefühl hat den Ermittler und seine beiden Hobbydetektive schon etliche Zeiten zu kennen. Natürlich begibt auch der Leser sich sogleich auf Spurensuche, denn schnell ist klar, dass jemand der Molkerei schaden will. Täter und Motiv bleiben jedoch im Dunkeln. Es gibt Indizien, die auf diverse Personen oder Gruppen hindeuten, doch konkrete Beweise fehlen. Entsprechend geraten die Nachforschungen ins Stocken, bis von Toms Front ein neuer Ansatz eingestreut wird, dem natürlich ebenfalls gewissenhaft nachgegangen wird. „Friesenmilch“ ist ein eher ruhiger, solider Krimi, wobei man den Spannungsaufbau dennoch nicht unterschätzen sollte. Unterschwellig heizt sich die Atmosphäre zunehmend auf, auch wenn die Handlung scheinbar stagniert. Mit Überraschungen muss stetig gerechnet werden, schlussendlich kann alles anders sein als man denkt. Einzig das Finale ist nicht vollends befriedigend, scheint es recht schnell und aprubt abgehandelt.

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Friesenmilch

von Sandra Dünschede

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