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Das Ufer

Roman

Buch (Taschenbuch)

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Das Ufer

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.09.2016

Verlag

Heyne

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

18,5/10,6/4,9 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.09.2016

Verlag

Heyne

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

18,5/10,6/4,9 cm

Gewicht

468 g

Originaltitel

The Lake

Übersetzt von

Kristof Hahn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-67647-3

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Was schönes für zwischendurch....

Bewertung aus Staßfurt am 21.03.2017

Bewertungsnummer: 1007745

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Titel: "Das Ufer" Autor: Richard Laymon Verlag: Heyne Seitenzahl: 591 Cover: Es ist ein Softcover, die Schrift ist so drauf geprägt wurden das man jeden einzelnen Buchstaben fühlen kann. Betrachtet man es weiter, macht ein Blut beschmiertes Ruder hungrig auf den Inhalt. Schreibstil: Der Schriftsteller wechselt häufig die Erzähl weise, von Ich in die allgemeine erzähl-weise... Was das lesen nur spannender Macht. Der Schreibstil ist recht flüssig und ohne Schnickschnack. Die Handlungen sind alle nachvollziehbar und (leider) auch sehr ins Detail beschrieben, so dass man nicht ohne Kopfkino ins Bett geht. Inhalt: Der dunkle See … Das einsame Haus am Ufer … Zwei junge Menschen, die dort eine Liebesnacht verbringen wollen … Doch einer von ihnen wird den nächsten Morgen nicht mehr erleben … 18 Jahre später wird die Kleinstadt Tiburon von einem Serienkiller heimgesucht. Angst und Wahnsinn greifen um sich, und das Haus am Ufer wird wieder zum Ort unvorstellbaren Grauens! 1969: Das Teenagermädchen Leigh verbringt den Sommer in Lake Wahconda. In einem verlassenen Haus trifft sie sich heimlich mit dem jungen Charlie, in den sie sich verliebt hat. Doch dann passiert etwas Schreckliches: Bei einem Unfall stirbt Charlie. Leigh wird angeklagt, aber freigesprochen. Viele Jahre später: Ein Serienkiller sucht das beschauliche Städtchen Tiburon heim, in dem Leigh mittlerweile lebt. Als sie bei dem sadistischen Cop Mace Fotos von den Mordopfern sowie einen Brief ihrer Mutter findet, beginnt Leigh zu ahnen, dass der Schlüssel zu dem Grauen von Tiburon in ihrer Vergangenheit liegt … Meinung: Es war mein erster Laymon, ich sah das Cover und ja ich musste es lesen. Die Geschichte an sich ist nicht verkehrt und der Handlungsaufbau recht gut. Nur war es mir persönlich zu viele Bettgeschichten, ich wollte es schon weglegen, als es zum Ende hin endlich spannend wurde. Im Handlungsverlauf werden zwei Geschichten mehr oder weniger erzählt (einmal der Ex Küchenchefe, der Deana´s Freund umbringt und dann die Familientragödie um Leigh). Was aber niemanden verwirren sollte da es so geschrieben ist das beides auseinander gehalten werden kann. Im großen und ganzen ist es Lesenswert und ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen :-)
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Bewertungsnummer: 1007745
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Titel: "Das Ufer" Autor: Richard Laymon Verlag: Heyne Seitenzahl: 591 Cover: Es ist ein Softcover, die Schrift ist so drauf geprägt wurden das man jeden einzelnen Buchstaben fühlen kann. Betrachtet man es weiter, macht ein Blut beschmiertes Ruder hungrig auf den Inhalt. Schreibstil: Der Schriftsteller wechselt häufig die Erzähl weise, von Ich in die allgemeine erzähl-weise... Was das lesen nur spannender Macht. Der Schreibstil ist recht flüssig und ohne Schnickschnack. Die Handlungen sind alle nachvollziehbar und (leider) auch sehr ins Detail beschrieben, so dass man nicht ohne Kopfkino ins Bett geht. Inhalt: Der dunkle See … Das einsame Haus am Ufer … Zwei junge Menschen, die dort eine Liebesnacht verbringen wollen … Doch einer von ihnen wird den nächsten Morgen nicht mehr erleben … 18 Jahre später wird die Kleinstadt Tiburon von einem Serienkiller heimgesucht. Angst und Wahnsinn greifen um sich, und das Haus am Ufer wird wieder zum Ort unvorstellbaren Grauens! 1969: Das Teenagermädchen Leigh verbringt den Sommer in Lake Wahconda. In einem verlassenen Haus trifft sie sich heimlich mit dem jungen Charlie, in den sie sich verliebt hat. Doch dann passiert etwas Schreckliches: Bei einem Unfall stirbt Charlie. Leigh wird angeklagt, aber freigesprochen. Viele Jahre später: Ein Serienkiller sucht das beschauliche Städtchen Tiburon heim, in dem Leigh mittlerweile lebt. Als sie bei dem sadistischen Cop Mace Fotos von den Mordopfern sowie einen Brief ihrer Mutter findet, beginnt Leigh zu ahnen, dass der Schlüssel zu dem Grauen von Tiburon in ihrer Vergangenheit liegt … Meinung: Es war mein erster Laymon, ich sah das Cover und ja ich musste es lesen. Die Geschichte an sich ist nicht verkehrt und der Handlungsaufbau recht gut. Nur war es mir persönlich zu viele Bettgeschichten, ich wollte es schon weglegen, als es zum Ende hin endlich spannend wurde. Im Handlungsverlauf werden zwei Geschichten mehr oder weniger erzählt (einmal der Ex Küchenchefe, der Deana´s Freund umbringt und dann die Familientragödie um Leigh). Was aber niemanden verwirren sollte da es so geschrieben ist das beides auseinander gehalten werden kann. Im großen und ganzen ist es Lesenswert und ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen :-)

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Das Ufer

Lenas Welt der Bücher aus Steinhagen am 09.12.2016

Bewertungsnummer: 986318

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: In der letzten Zeit bin ich ein großer Laymon Fan geworden, sodass ich mich sehr auf sein neustes Buch im Heyne Hardcore Verlag gefreut habe. Der Schreibstil von Richard Laymon ist wie gewohnt sehr einfach gehalten. Er schreibt sehr direkt und nennt die Dinge beim Namen. Was in diesem Buch aber war, was ich von anderen nicht kannte war, dass er sich häufig wiederholt hat. Bestimmte Passagen wurden immer wiederholt, was leider sehr nervig war. Man hätte das Buch um bestimmt 100 Seiten streichen können, wenn man diese weg gelassen hätte. Die Idee, die Laymon hier hatte, ist leider nichts neues. Man kennt das aus vielen Horrorfilmen und leider hat er auch nichts neues daraus gemacht. Den Richard Laymon den ich kenne mit tollen Ideen, den sucht man hier leider vergeblich. Trotzdem ist das Buch spannend und schockierend. Der Autor hat auch hier nicht mit Blut und schockierenden Momenten gespart. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, leider auch voller Klischees, aber definitiv sympathisch. Leigh hat eine sehr unschöne Vergangenheit, liebt ihr Tochter Deana aber über alles und würde alles für sie tun. Deana hat ihren eigenen Kopf und nur Augen für ihren Freund, bis dem etwas schlimmes geschieht. Das Ende des Buches ist komplett untypisch für Richard Laymon und war mir einfach viel zu viel Fazit: „Das Ufer“ ist bisher das schlechteste Buch, das ich von Richard Laymon gelesen habe. Es konnte mich nicht richtig schockieren, da die Idee nichts neues ist und es zu viele Wiederholungen gab – leider. Dennoch war das Buch unterhaltsam zu lesen und bekommt daher von mir daher schwache 3 Sterne.
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Das Ufer

Lenas Welt der Bücher aus Steinhagen am 09.12.2016
Bewertungsnummer: 986318
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: In der letzten Zeit bin ich ein großer Laymon Fan geworden, sodass ich mich sehr auf sein neustes Buch im Heyne Hardcore Verlag gefreut habe. Der Schreibstil von Richard Laymon ist wie gewohnt sehr einfach gehalten. Er schreibt sehr direkt und nennt die Dinge beim Namen. Was in diesem Buch aber war, was ich von anderen nicht kannte war, dass er sich häufig wiederholt hat. Bestimmte Passagen wurden immer wiederholt, was leider sehr nervig war. Man hätte das Buch um bestimmt 100 Seiten streichen können, wenn man diese weg gelassen hätte. Die Idee, die Laymon hier hatte, ist leider nichts neues. Man kennt das aus vielen Horrorfilmen und leider hat er auch nichts neues daraus gemacht. Den Richard Laymon den ich kenne mit tollen Ideen, den sucht man hier leider vergeblich. Trotzdem ist das Buch spannend und schockierend. Der Autor hat auch hier nicht mit Blut und schockierenden Momenten gespart. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, leider auch voller Klischees, aber definitiv sympathisch. Leigh hat eine sehr unschöne Vergangenheit, liebt ihr Tochter Deana aber über alles und würde alles für sie tun. Deana hat ihren eigenen Kopf und nur Augen für ihren Freund, bis dem etwas schlimmes geschieht. Das Ende des Buches ist komplett untypisch für Richard Laymon und war mir einfach viel zu viel Fazit: „Das Ufer“ ist bisher das schlechteste Buch, das ich von Richard Laymon gelesen habe. Es konnte mich nicht richtig schockieren, da die Idee nichts neues ist und es zu viele Wiederholungen gab – leider. Dennoch war das Buch unterhaltsam zu lesen und bekommt daher von mir daher schwache 3 Sterne.

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von Richard Laymon

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