Produktbild: Die Entscheidung liegt bei dir!

Die Entscheidung liegt bei dir! Wege aus der alltäglichen Unzufriedenheit

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26,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

5221

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.01.2016

Verlag

Campus

Seitenzahl

263

Maße (L/B/H)

22,1/14,3/2,7 cm

Gewicht

456 g

Farbe

Rubin / Weiß

Auflage

15

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-593-50537-4

Beschreibung

Rezension

»Ein Buch, das man Freunden schenkt, denen man etwas Wichtiges weitergeben möchte.«, youngstart, 23.03.2016

Produktdetails

Verkaufsrang

5221

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.01.2016

Verlag

Campus

Seitenzahl

263

Maße (L/B/H)

22,1/14,3/2,7 cm

Gewicht

456 g

Farbe

Rubin / Weiß

Auflage

15

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-593-50537-4

Herstelleradresse

Campus Verlag GmbH
Werderstraße 10
69469 Weinheim
DE

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  • Bewertung

    aus Männedorf

    5/5

    12.07.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Herausfordernd

    Bereits auf den ersten Seiten wird einem klar: dieses Buch resp. Sprenger nimmt einen in die Verantwortung und lässt keine faulen Ausreden gelten. Bewusst gelesen und verinnerlicht, muss es das Leben verändern (wenn man bereit dazu ist).

  • Bewertung

    5/5

    02.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dieses Buch zeigt mit aller Deutlichkeit...

    Dieses Buch zeigt mit aller Deutlichkeit auf: egal an welchem unzufriedenstellenden Punkt wir gerade sind in unserem Leben- wir können das ändern! Für mich gab es viele Aha-Momente und ich möchte dieses Buch so vielen Menschen für mehr Positivität empfehlen! Go for it!

  • Raumzeitreisender

    aus Ahaus

    5/5

    17.08.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Glück folgt der Entschiedenhei…

    Glück folgt der Entschiedenheit Nach den Werken „Mythos Motivation“ und „Das Prinzip Selbstverantwortung“ stellte sich Reinhard Sprenger die Frage, wie die für Führungskräfte in Unternehmen formulierten Thesen auf das Privatleben übertragen werden können. Das Ergebnis befindet sich in dem vorliegenden Werk. Die Kernaussage des Buches ist identisch mit dem Titel „Die Entscheidung liegt bei dir!“. Das Buch halte ich für empfehlenswert. Im Wesentlichen geht es darum, das Heft des Handelns zu übernehmen, Gestalter des eigenen Lebens zu werden, Wahlfreiheit zu erkennen und zu nutzen. Wenn man die beiden Vorgängerbücher kennt, ist man über diese Thesen nicht überrascht. Sprenger beschreibt eine Philosophie der Selbstverantwortung, die auch außerhalb der Werkstore der Unternehmen gilt. In dem Buch verallgemeinert er seine bekannten Thesen. Das Buch gliedert sich in die drei Teile „Entscheiden können“, „Entscheiden lassen“ und „Entschieden leben“. Im ersten Teil räumt der Autor mit sogenannten Sachzwängen auf. Wir haben die Freiheit zu entscheiden, welchen Weg wir einschlagen, müssen aber die Konsequenzen tragen. Im zweiten Teil macht Sprenger deutlich, was passiert, wenn die Energie nicht von innen, sondern von außen kommt. Die Metapher „Zuckerbrot und Peitsche“ beschreibt diese Situation treffend. Bereits aus „Mythos Motivation“ ist bekannt, dass Belohnung die Motivation zerstört. Im dritten Teil stehen selbstbestimmtes Leben und seine Folgen für das eigene Befinden im Fokus. Das Buch steckt voller knackiger Kernsätze („Was Sie wirklich wollen, das tun Sie“, „Handeln statt Jammern!“, „Nur Freiheit macht verantwortlich“ u.v.a.m.), die Sprenger anhand von Beispielen untermauert. Die Leitgedanken vermittelt er den Lesern fast schon penetrant. So gesehen hätte das Buch auch bei gleichem Inhalt wesentlich dünner sein können. Sprengers Argumentationsketten überzeugen. Er moralisiert nicht, stattdessen benennt er den Preis des Handelns. Positives Denken ist kein Ersatz für eine aktive Rolle im Leben.

  • Bewertung

    1/5

    22.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    mühsam

    Ich fand das Buch leider eher anstrengend zu lesen. Die Sprache und die Gedankengänge waren für mich teilweise schwer zugänglich, sodass ich oft nicht richtig schlau daraus wurde. Vor allem blieb mir unklar, wie mir der Inhalt konkret im Alltag oder für mein eigenes Leben weiterhelfen soll. Vielleicht spricht das Buch andere Leser mehr an, für mich war es aber eher mühsam als bereichernd.“

  • Bewertung

    1/5

    20.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr enttäuscht

    Psychologische Studienergebnisse werden falsch interpretiert mit fatalen Schlussfolgerungen, die das Miteinander in der Arbeitswelt nicht gerade bessern… welcome to the American Way to lead… Ich habe das Hörbuch nicht zu Ende hören können und gleich entsorgt.

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Bewertungen (6)

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  • Inhalt









    Vorwort zur überarbeiteten Neuauflage 9






    Einleitung 11






    Von ungeahnten Möglichkeiten 11



    Worum es in diesem Buch geht - und worum nicht 14






    Entscheiden können






    Die Macht der Wahlfreiheit 21






    Ein Tag wie jeder andere 21



    Ein wunderbares Geschenk 24



    Hinter selbst gewählten Gittern 25



    Preisvergleich 28



    Die kalten Duschen des Lebens 31






    Der Mythos der Sachzwänge 33






    Wer sitzt am Steuer? 33



    Opfer der Umstände? 37



    Spielball des Arbeitsmarkts? 40






    Opfer-Storys 46






    Nachrichten aus dem Jammertal 46



    Jargon der Ohn-Macht 50



    Das Pontius-Pilatus-Syndrom 55



    Keine Zeit! 58



    Mach's anderen recht! 60



    Welch ein Stress! 62



    Die anderen sind schuld! 65






    Der Wille zur Ohnmacht 68






    Was tue ich dazu? 68



    Unterlassungssünden 70



    Das Elend der guten Vorsätze 72



    Der Traum vom Retter 74



    Wünschen, Warten, Wundern 76



    Bescheiden statt Entscheiden 78



    In der Pflicht 81






    Grenzen der Freiheit 87






    Der Zwang zur Freiheit 87



    Unvermeidliches und Unwillkürliches 90






    Entscheiden lassen






    Bestraft durch Belohnung 95






    Zuckerbrot und Peitsche 95



    Von Menschen und Hamstern 96



    Verlust der Lust 98



    Süße Drogen 102



    Neid und Missgunst 105



    Prämien für Sinnlosigkeit 108



    Das Ende der Risikofreude 111



    Ausgereizt 115






    Burn-out 119






    Das Paradox der Freiheit 125



    Unklare Motive 127



    Psychologische "Anteiber" 129



    Einflüsterung 1: "Du kannst alles haben!" 130



    Einflüsterung 2: "Es gibt richtige Entscheidungen!" 133



    Was tun? 136



    Ein Beispiel 140






    Der Sirenengesang des Lobens 143






    Verhängnisvolles Lob 143



    Lob gegen Leistung 144



    Manipuliert durch Lob 146



    Anschlag auf die Freiheit 147



    Beschämt durch Lob 149



    Kalte Nesselfetzen 150



    Lob verhindert Spaß am Tun 153



    Wie denn besser? 155






    Fragen gestellt - durch Fragen gestellt 158






    Nur gefragt? 158



    Das Warum-Spiel 159



    Sagen statt fragen 161






    Die Vorbild-Falle 164






    Lebende Imitate 164



    Zweite Sieger 166



    Hannemann, geh du voran! 168






    Der Tod des Glücks 170






    Unvergleichliches vergleichen 170



    Selbst-Vertrauen 174



    Fremdbestimmt leben 176



    Glück ist keine Glückssache 179






    Entschieden leben






    Glück folgt der Entschiedenheit 183






    Meister des Lebens 183



    Ändern statt ärgern 188



    Das Unglück abwählen 191



    100 Prozent "Ja!" 196



    Commitment leben 198






    Das Geheimnis des Glücks 203



    Vom Geben und Nehmen 203



    Von Wegen und Zielen 207



    Nutze den Augenblick! 209



    Leben im Hier und Jetzt 215






    Erfolg ist, was folgt 218






    Das Beste geben 218



    Der Münchhausen-Trick 220






    Die Last der Ideale 222






    Selbstbestimmt leben 230






    "Ich": ein Sich-Ent-Schließen 230



    Das Ende der Schuldzuweisung 231






    Der trügerische Trost der "positiven Freiheit" 238






    Ist Willensfreiheit eine Illusion? 243






    Die Verwechslung von Freiheit und Zufall 246



    Die Trennung von Hirn und Person 247



    Willensfreiheit ist intuitiv und praktisch 248






    Ausblick: Eine Kultur der Selbstverantwortung 252






    Das egoistische Missverständnis 252



    Macht hat, wer macht 259