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Paula Polanski

1. STRAFE

STRAFE

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Dietmar Bär + weitere

Spieldauer

6 Stunden und 13 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

25.05.2015

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

58

Verlag

Der Hörverlag

Übersetzt von

Paul Berf

Sprache

Deutsch

EAN

9783844518825

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Spieldauer

6 Stunden und 13 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

25.05.2015

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

58

Verlag

Der Hörverlag

Übersetzt von

Paul Berf

Sprache

Deutsch

EAN

9783844518825

Herstelleradresse

Der Hörverlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
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  • mrs rabes bookaccount

    5/5

    11.03.2021

    eBook (ePUB)

    Kein typischer Krimi

    ..und trotzdem eine spannende Story. Max Schmeling, Schriftsteller, erhält unerwartet eine Einladung von einem Schulkameraden. Jahrelang hat Max Tibor Schittkowski nicht gesehen, doch jetzt wird er aufgefordert, etwas für Tibor zu tun. Einen Gefallen sei er ihm schuldig, wo ihm doch Tibor damals zweimal das Leben gerettet hat. Eher unwillig begibt sich Max in eine Reise in die Vergangenheit und es beginnt ein verwirrendes Spiel aus Fiktion und Wirklichkeit. Max soll bestraft werden, wofür, offenbart sich letztlich nach vielen spannenden Drehungen, Irrungen und Wendungen. Ich mag Hakan Nesser sehr gerne, es ist immer wieder ein Vergnügen seine intelligenten und unterhaltsamen Romane zu lesen.

  • Bewertung

    Orell Füssli Book Circle Community

    4/5

    26.04.2026

    eBook (ePUB)

    Packend bis zur letzten Seite – mit einem zwiespältigen Schluss

    Ein äusserst fesselnd und stilvoll geschriebenes Buch, das mich von der ersten bis zur letzten Seite in seinen Bann gezogen hat. Ich habe es innert nur zwei Tagen vollständig gelesen ein klares Zeichen für die enorme Sogwirkung der Geschichte. Die Handlung ist durchgehend spannend und besticht durch ihre Originalität, gekrönt von einem wahrhaft phänomenalen Plot-Twist, der lange nachhallt. Das offene Ende hinterlässt jedoch einen leicht unbefriedigenden Eindruck, da ich persönlich abgeschlossene Geschichten bevorzuge. Nichtsdestotrotz bleibt das Werk äusserst packend und gedanklich anregend ein Buch, das definitiv Eindruck hinterlässt.

  • Sylvia Mangl

    aus Wien

    3/5

    11.03.2021

    eBook (ePUB)

    Strafe

    Der Schriftsteller Max Schmeling erhält einen Brief seines alten Schulkameraden Tibor Schittkowski, mit der Bitte um Kontaktaufnahme. Schmeling zaudert und kann doch der Versuchung nicht widerstehen - und so ruft er bei der angegebenen Telefonnummer an und Tibor Schittkowski bittet ihn um einen Besuch. Er selbst könne nicht reisen, da er unter ALS leide und da er Schmeling seinerzeit zweimal das Leben gerettet hat, stünde dieser sowieso in seiner Schuld. Schmeling sagt zwar zu, zaudert aber noch immer und fährt dann trotzdem zu dem Treffen. Er trifft Tibor Schittkowski offensichtlich schwer krank, im Rollstuhl sitzend an und dieser händigt ihm einen Umschlag aus, den er ihn bittet zu lesen und nach einer Woche wiederzukommen. Der Umschlag enthält die Lebensbeichte des Tibor Schittkowski, in der unter anderem beschrieben ist, dass dieser eine Affäre mit Schmelings erster Liebe hatte, dieser schwängerte und deren Mann erschlagen hat. Für diese Tat saß er 21 Jahre im Zuchthaus. Nun, im Angesicht des Todes ist es sein letzter Wunsch, seine Tochter noch einmal zu sehen, die bislang jeden Kontakt zu ihm verweigert hat. Schittkowski hat herausgefunden, dass die Tocher mittlerweile Schriftstellerin ist und unter dem Pseudonym Paula Polansky schreibt, und dass sie ein großer Fan von Max Schmeling ist. Deshalb soll Max den Kontakt herstellen. Max tut, wie ihm geheissen – und tappt in eine böse Falle… Nun, dass Max in eine Falle tappen wird, war ja zu erwarten. Nur, was dann da daherkommt, war keineswegs zu erwarten und ich muß sagen, falls das Pseudonym Paula Polanski damit zusammenhängt, dass an dieser Geschichte auch nur irgendetwas Wahres dran ist, dann tut sie gut daran, sich zu verstecken. Gekränkt sein ist gut und schön, man kanns aber auch übertreiben. Als Gesc hichte mags grad so angehen. Das Buch selbst fand ich gut und spannend geschrieben, das Ende wie gesagt eher grenzwertig, weil unverhältnismäßig. Aber soll sich jeder sein eigenes Urteil bilden

  • Herbert Mangl

    aus Wien

    2/5

    11.03.2021

    eBook (ePUB)

    Strafe

    Max Schmeling führt ein beschauliches Leben als erfolgreicher Schriftsteller. Lediglich sein Privatleben läuft nicht so erfolgreich, er ist bereits dreimal geschieden. Seine dritte Scheidung schmerzt noch immer ein wenig. Doch er hat sich mit sich selbst arrangiert. Eines Tages erhält er einen eher merkwürdigen Brief eines alten Schulkameraden, der ihn darum bittet, sich bei ihm telefonisch zu melden. Er sei ihm einen Gerfallen schuldig, weil der Schulfreund – Tibor Schittkowski ihm seinerzeit zweimal das Leben gerettet hätte. Max Schmeling erwägt noch, den Brief zu ignorieren , aber die Neugier siegt und er ruft Tibor an. Dieser er ersucht ihn um einen Besuch. Max tut ihm auch diesen Gefallen und trifft einen schwerkranken Tibor Schittkowski an, der ihn um einen letzten Gefallen bittet, da er nicht mehr lange zu leben hat. Ein augenscheinlich harmloser Wunsch, den Max mehr aus Neugier denn aus wirklicher Freundschaft erfüllen möchte, den es geht darum, die Frau ausfindig zu machen, mit der Tibor Schittkowski eine Tochter hat. Diese Frau war auch die erste Liebe von Max. Ein fataler Fehler, wie sich leider zu spät für Max herausstellt. Ich habe seinerzeit die Leseprobe gelesen und wollte dieses Buch unbedingt haben, es hat leider nicht geklappt. Später habe ich es mir gekauft und war ein wenig enttäuscht, den die Spannung vom Anfang konnte nicht gehalten werden. Es ist unsagbar langatmig, trotzdem es doch ein recht schmales Bändchen ist. Nun gut, dachte ich, dann kommt halt am Ende der große Wow-Effekt, aber auch damit wars nix, denn die Strafe war unangemessen und lächerlich. So was kann nur jemandem mit einem sehr stark überzogenen Selbstwert einfallen. Es würde grad noch angehen, wenn das Buch als Satire gedacht wäre, aber das wars ja wohl nicht.

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Bewertungen (4)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Christian Riethmüller

    Christian Riethmüller

    Osiander Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.07.2021

    eBook (ePUB)

    Der Schriftsteller Max Schmeling wird von seinem alten Schulfreund Tibor, den er lange nicht gesehen hat und nie gut leiden konnte, gebeten, ihm in einer dringenden Angelegenheit zu helfen. Schließlich hätte Tibor ihm in der Jugend zwei mal das Leben gerettet. Wider besseren Gewissens stimmt Max zu, und begibt sich damit in größte Gefahr. Ein intelligenter, spannender, cleverer (Kriminal)-Roman mit einem unglaublichen Ausgang.

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