Mit fast elf und fast dreizehn Jahren ist es für Jo und Mücke endlich Zeit für die erste Reitstunde. Im benachbarten Reitstall nimmt sich der spanische Reitlehrer Joseba der beiden an und bringt ihnen, nach alter Tradition und Kunst, das Reiten bei. Neben ihren neuen vierbeinigen Freunden Trude und Kimba, lernen sie auch Zitrönchen kennen.
Das wohl schönste Pferd der Welt ist gleichzeitig aber auch das furchteinflößendste Pferd im Stall.
Gerade als Jo und Mücke Zitrönchen besser kennenlernen, verschwindet Zitrönchen über Nacht und Wölkchen nimmt seinen Platz ein. Jo, die todunglücklich darüber ist, findet schnell heraus, dass mit Wölkchen irgendetwas nicht stimmt. Nur was? Und wohin ist Zitrönchen tatsächlich verschwunden?
Lies die ganze Geschichte!
Kundinnen und Kunden meinen
4.9/5.0
Bewertung
aus Oster-Ohrstedt
5/5
26.07.2019
Buch (Taschenbuch)
Zitrönchen- Ein gutes Pferd hat keine Farbe
Zitrönchen- Der erste Band einer tollen Reihe Bücher von Maria Durand. Ein absolutes Muss für alle "Pferdebegeisterte" Leser, egal ob jung oder alt. Über die Story wollen wir gar nichts weiter vorab schreiben. Das Buch muss einfach in einem Zug gelesen werden. Das Buch sollte eigentlich nur für meine 10-jährige "leseverückte" Tochter sein aber nachdem sie so begeistert war musste ich es auch lesen. Mir gefällt vor allem der flüssige Schreibstil und das es auch gut verständlich für Kinder ist. Wir haben es beide in einem Zug durchgelesen und freuen uns schon jetzt auf die weiteren Bände.
Deswegen von uns eine klare Kaufempfehlung und volle 5 Sterne,denn mehr kann man ja leider nicht vergeben.
cat10367
aus Berlin
5/5
28.11.2018
Buch (Taschenbuch)
Für Pferdefans – ein guter Einstieg in die Reihe
In diesem tollen Buch für Pferdenärrinnen lernt man Mücke und Jo kennen, die die Ferien auf einem Reiterhof verbringen. Sie gehen täglich hin, helfen bei der Pflege und reiten die Pferde natürlich. Es wird Maria Durand toll beschrieben, welche Schwierigkeiten die Kinder haben, aber auch welche Lösungsmöglichkeiten es gibt. Die Geschichte ist toll und es passiert natürlich auch ein kleines Unglück. Die Protagonisten wachsen einem schnell ans Herz und ich liebte diesen Reiterhof schon nach wenigen Seiten. Ein sehr gelungenes Buch.
5 von 5 Sternen
AmberStClair
aus Dorsten
5/5
28.05.2017
Buch (Taschenbuch)
Zitrönchen: Ein gutes Pferd hat keine Farbe
Das schöne Cover ist ein Blickfang und läßt jedes Kinderherz höher schlagen. Allerdings Pferdenarren oder die es ab jetzt werden. Auch der Schreibstil ist sehr klar und einfach, das es ein Kind gut verstehen kann.
Aus die Sicht des Erzählers wird die Geschichte erzählt. Die Charaktere sind liebenswert und kommen sehr gut rüber. Man kann sich auch alles sehr gut vorstellen. Die Personen, die Pferde und die Landschaft.
Maria Durand hat hier ein sehr schönes Buch geschrieben, aus ihrer Kindheit und ich finde das es ihr gut gelungen ist.
Bewertung
aus Freudenberg
5/5
15.04.2017
Buch (Taschenbuch)
wunderbare Fortsetzung einer Pferdebuchreihe
Zum Inhalt:
Während Jo und Zitrönchen mehr und mehr zusammenwachsen, sind Kimbas Tage als Schulpferd gezählt und das bereitet Mücke große Sorgen. Verzweifelt versucht sie Kimba aufzupäppeln, doch er wird von Tag zu Tag schwächer.
Oma, die Mücke gerne helfen möchte, hat eine Sitzgarnitur aus Übersee bestellt. Als die langersehnte Fracht endlich zugestellt wird, ist die Überraschung riesig und wirft Omas Pläne komplett über den Haufen.
Ausgerechnet in dieser Zeit zieht Penelope, eine Austauschschülerin aus Irland, bei den Wüstenhagens ein.
Ob Samantha sich mit ihr verträgt?
Und was wird aus Kimba? Wird er weiterhin im Reitunterricht geritten werden können und was hat es mit der seltsamen Fracht aus Übersee auf sich?
Dies ist der 3.Teil einer Buchreihe.Es empfiehlt sich die Vorgänger bereits gelesen zu haben.,da es sonst zu Unverständlichkeiten kommen kann.
Meine Tochter und mich hat das Buch sofort in den Bann gezogen.Die Seiten fliegen nur so dahin und einmal angefangen mit lesen,möchte man gar nicht mehr aufhören.
Der Schreibstil ist leicht,flüssig und kindgerecht.Deshalb ist es ideal für Kinder ab dem 9.Lebensjahr.Aber auch für Erwachsene ist es lesenswert.Die Protoganisten werden sehr gut beschrieben und so konnten wir uns Sie bildlich gut vorstellen.Alle sind sehr nett und liebreizend.Besonders Mücke und Samantha haben wir in unser Herz geschlossen.Aber auch die anderen fanden wir sympatisch und entzückend.Viele Szenen werden sehr detailliert dargestellt.Wir werden in die Pferdewelt entführt und erleben mit den Mädchen viele spannende Abenteuer.Einzigartig ist der Schreibstil der so spannend und interssant ist,das man förmlich in die Geschichte hinein gezogen wird.Wir fühlten uns wie auf dem Ponyhof.Das hat uns sehr gut gefallen.Durch die sehr guten Recherchen der Autorin erfahren wir auch viel Wissenswertes und Interessantes über Pferde.Dies macht das Buch für Kinder auch sehr lesenswert und Sie haben Spass.Auch versteh es die Autorin Spannung und Humor in dieser Geschichte zu vereinen.Bei manchen Situationen haben wir uns köstlich amüsiert und geschmunzelt.Auch vermittelt sie den Kindern gewisse Botschaften.Diese wären Hlifsbereitschaft,Respekt,Vertrauen,Zusammenhalt und Freundschaft.Die interessante Handlung bleibt bis zum Schluss bestehen und so wird es den Kindern nie langweilig.
Man fühlt wieviel Wärme und Herzblut die Autorin in diese Geschichte gelegt hat.
Das Cover ist einfach wundebar,traumhaft und kindgerecht gestaltet und rundet das brilliante Werk ab.
Wir hatten viel Freude beim Lesen dieses Buches und wurden in eine traumhaft schöne Pferdewelt entführt.Für pferdebegeisterte Kinder ist diese Lektüre sehr zu empfehlen.
PiaPrincess
5/5
11.04.2017
Buch (Taschenbuch)
Zitrönchen - Ein gutes Pferd hat keine Farbe
Klappentext
Mit fast elf und fast dreizehn Jahren ist es für Jo und Mücke endlich Zeit für die erste Reitstunde. Im benachbarten Reitstall nimmt sich der spanische Reitlehrer Joseba der beiden an und bringt ihnen, nach alter Tradition und Kunst, das Reiten bei. Neben ihren neuen vierbeinigen Freunden Trude und Kimba, lernen sie auch Zitrönchen kennen. Das wohl schönste Pferd der Welt ist gleichzeitig aber auch das furchteinflößendste Pferd im Stall. Gerade als Jo und Mücke Zitrönchen besser kennenlernen, verschwindet Zitrönchen über Nacht und Wölkchen nimmt seinen Platz ein. Jo, die todunglücklich darüber ist, findet schnell heraus, dass mit Wölkchen irgendetwas nicht stimmt. Nur was? Und wohin ist Zitrönchen tatsächlich verschwunden?
Cover / Titel
Das Cover finde ich sehr gut gewählt, es ist ein schönes Pferdebuchcover. Auch den Titel Zitrönchen Ein gutes Pferd hat keine Farbe finde ich sehr gut gewählt, besonders nachdem ich das Buch gelesen habe.
Inhalt
Endlich Sommerferien! Und das Bedeutet für die beiden Schwestern Jo und Mücke, dass sie ihre erste Reitstunde erhalten werden. Mit der richtigen Reitausrüstung Reithose, Reitstiefeln, Reitkappe und Reithandschuhen und Oma im Schlepptau machen sich die beiden auf zum Reiterhof. Dort erhalten die Beiden auf den Schulpferden Trude und Kimba ihre erste Reitstunde.
Ab jetzt geht es jeden Tag zum Reiterhof, denn morgens helfen immer alle Kinder auf dem Hof und dafür dürfen sie dann am Nachmittag reiten. Jo lernt weiterhin auf Trude das Reiten, doch ihre Blicke wandern immer sehnsüchtig zu einem anderen Pferd in ihrem Stall - Zitrönchen. Er ist für sie das schönste Pferd im Stall mit seinem gelben Fell und der im Sonnenlicht Silber glänzenden Mähne. Doch er ist auch das gefährlichste Pferd im Stall, denn er bockt jede Reitstunde seinen Reiter runter, das musste auch Jo, die eine besondere Beziehung zu dem Pferd aufbaut erfahren und sogar der Reitlehrer. Erschwerend kommt auch noch hinzu dass sich der Vater von einer Reitschülerin beschwerd und sogar mit der Polizei droht. Eine Lösung für das Problem muss her und so tüftel Oma und Joseba einen Plan aus, wie sie den Kindern die Angst vor Zitrönchen nehmen können. Und plötzlich ist Zitrönchen über Nacht verschwunden und an seine Stelle ist Wölkchen getreten. Jo ist todunglücklich und kann sich nicht so wirklich auf das neue Pferd einlassen und irgendetwas stimmt mit dem auch nicht. Wird Jo herausfinden was mit Zitrönchen passiert ist und was mit Wölken nicht stimmt.
Charaktere 
Die Geschichte dreht sich Hauptsächlich um die fast dreizehnjährige Johanna, die aber nur Jo genannt werden möchte und ihrer kleinen Schwester Marie, die aber nur Mücke genannt wird. Die Eltern der beiden sind getrennt und sie leben beide bei ihrer Mutter, diese führt einen eigenen Buchladen und muss viel arbeiten, deswegen unterstützt ihre Oma sie auch indem sie sich um Jo und Mücke mit kümmert. Den Vater sehen die beiden Schwestern nur selten.
Dadurch dass es eigentlich ein Kinderbuch ist, werden die Charaktere sehr oberflächlich gehalten, trotzdem waren sie mir sympathisch.
Durch die vielen Nebencharaktere die eine wichtige Rolle im dem Buch übernehmen wird das ganze abgerundet.
Meine Meinung
Ich hatte keine großen Erwartungen an dieses Buch, da es ja eigentlich ein Kinderbuch für ab 9 ist. Doch ich bin positiv überrascht. Der Schreibstyle der Autorin war flüssig zu lesen und auch wenn er einfach war, war er nicht anspruchslos. Mir hat sehr gut gefallen wie sie einfach und verständlich die Gefühle von Jo beschrieben hat, wie z.B. die große Nervosität vor der ersten Reitstunde oder die Niedergeschlagenheit, nachdem Zitrönchen nicht mehr da war. Auch wie sie verständlich gezeigt hat, wie sich die Gefühle des Reiters auf das Pferd übertragen und das nicht jedes Pferd gleich ist und seine eigene Sprache ist fand ich super erklärt, besonders für Reitanfänger. Alles in allem war es ein sehr schönes Pferdebuch, das mich überzeugt hat.
Fazit 
Das Buch war ein schöner einfacher Lesesnack für zwischendurch und hat mich in Erinnerungen schwelgen lassen. Denn für ein Pferdebuch ist man nie zu alt!
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