Hanna wird in der Schule gemobbt ,zuhause findet sie auch nicht unbedingt viel Aufmerksamkeit und so beginnt sie sich in einem Online-Chat mit anderen jungen Leuten,denen es ähnlich ergeht aus zutauschen.Dabei bewegen sie sich allesamt immer mehr an eine Grenze zur Gewalt hin .Als sie beschließen endlich ein Zeichen zusetzen udn sich gegen die Mobbing-Attacken zu wehren gerät die Lage schnell ausser Kontrolle. Unbeabsichtigt stirbt ein Mensch bei der Aktion ,die Sven in gang gebracht hat und ein Ermittlerteam der Polizei kommt ihm auf die Spur,gewarnt von Hanna macht sich Sven davon.Zeitgleich entdeckt Hanna eine seltsame Gabe bei sich ,die sie von ihrem Vater geerbt hat. In Rückblenden erfährt man von Sarah ,was es mit dieser Gabe auf sich hat bzw wie sie sich bemerkbar macht.Als Hanna endlich Sven trifft werden sie von der Polizei gestellt und wieder schlägt das Schicksal zu und trennt sie bevor sie sich richtig näher kommen können.Mit Hilfe eines mysteriösen Fremden können Hanna und ihre Freundin entkommen.
Das Schicksal scheint sich zu wiederholen und viele Fragen bleiben zwar offen ,aber es war spannend zu lesen.
Die Mischung aus Gegenwart und Vergangenheit gefiel mir sehr gut ,auch wenn die Jugendlichen mit ihren Ansichten stellenweise doch etwas grenzwertig sind .gegen Mobbingattacken mit Waffengewalt oder wie im Fall von Sven zu reagieren finde ich nicht besonders gut ,doch kann ich verstehen ,das sie bedingt durch ihre Verletztheit und den mangelnden Rückhalt ,den alle aus der Gruppe aus ihrem Umfeld erfahren haben irgendwann an dem Punkt angekommen sind ,das sie einfach irgendetwas tun mussten um sich zu wehren auch wenns definitiv der falsche Weg ist sich mittels Gewalt gegen die Attacken zu wehren.
Die Mischung aus Fantasy und dem Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit finde ich gelungen un dich bin gespannt wie es weiter geht mit Sarah und Hanna
Gwynnys Lesezauber
aus Nüdlingen
3/5
09.07.2016
eBook (ePUB)
Ein düsterer Auftakt für diese Fantasy-Reihe die zeigt, was Ohnmacht und Rache verursachen können.
Eine rasante Geschichte, die irgendwie anders ist. Ich sehe Potenzial!
Zunächst zum Cover: Ich finde das Cover klasse!! Es wurde handgemalt, nicht vom Autor aber einem Freund. Ich finde es richtig schön und meiner Meinung nach passt es perfekt zum Titel! Zu sehen ist ein Mädchen, dessen Auge durch die Kapuze bedeckt sind. Sie ist umgeben von Kirschblüten. Es macht auf jeden Fall neugierig und in meiner eReader Bibliothek sieht es echt hübsch aus! Gefällt mir sehr gut!
Nun zum Inhalt des Buches:
Zunächst einmal ist dieses Buch "anders" als die Bücher die ich für gewöhnlich lese. Der Schreibstil ist unglaublich rasant und man fliegt nur so durch die Geschichte. Der Ausdruck der Charaktere mag nicht für jeden etwas sein, daher sollte man sich da im Vorfeld die Leseprobe durchlesen oder auf der Website schauen. Dort kann man sich das 1. Kapitel anhören. Es werden halt viele vulgärere Ausdrucke genutzt, die aber gerade unter Jugendliche keine Seltenheit sind. Allgemein würde ich auch sagen, dass das Buch eher was für Jugendliche ist. Außerdem werden sehr lange Sätze mit vielen Kommata benutzt. Zunächst fand ich das sehr merkwürdig, aber betrachtet man es genauer merkt man, dass es eben die Gedanken der Charaktere sehr gut widerspiegelt und eben Grund für das rasante Tempo ist. Ich finde es ungewöhnlich, aber konnte es dennoch gut lesen. Dennoch hätte ich mir an der ein oder anderen Stelle mal ein Punkt mehr gewünscht ;)
"Alta, Hanna!... Wir müssen uns vertrauen, wir müssen über alles offen reden können. Sonst ist das hier für uns beide superschnell, so superscheiße vorbei, das kannst du dir gar nicht vorstelle. Also, was ist los?"
Von der Geschichte her denke ich, dass dort noch Luft nach oben ist. Im 1. Teil wird vor allem auf die Gruppe der "Kinder der Kirschblüte" eingegangen und der Fantasy-Aspekt tritt erst recht spät auf. Daher mag zunächst der Eindruck entstehen, es ginge um Mobbing und Depressionen. Eine Fantasy Geschichte wird erst im späteren Verlauf daraus. Darauf sollte man sich also gefasst machen ^^
Für manche mag das Thema oberflächlich wirken, ich finde es aber ganz gut so. Nicht alles über Hannas Vergangenheit muss erläutert werden und auch der Aspekt mit dem "Ritzen" finde ich ausreichend erläutert. Eben weil solche Themen aufgegriffen werden, würde ich jedoch schauen, dass die Leser nicht zu jung sind!! Es soll ja nicht zum nachahmen anregen. Der Aspekt, wie alltäglich dieses jedoch oft schon durchgeführt wird, finde ich kommt durch. Auch wenn sich in der Leserunde auf LoveyBooks hier die Leser quasi in zwei Teams geteilt wurden ;) Die einen wollten mehr Infos, die anderen nicht. Aber so ist das mit dem Geschmack ^^
Das Thema Mobbing wird hier natürlich nicht wie in einem Sachbuch erläutert, sondern ist Teil der Geschichte der Charaktere. Wer also einen Lösungsansatz zur Problembewältigung sucht, ist hier falsch. Dies ist kein Selbsthilfebuch, sondern eine Fantasygeschichte mit Charakteren die Schlimmes durchmachen und eine ganz eigene Welt haben in der sie leben.
Ich finde ja der Aspekt des Mobbings und den dazugehörigen Gefühlen, macht einen Großteil des Buches aus. Zum Schluss wurde es dann weniger und es geht langsam in eine Fantasy-Geschichte über. Daher wäre ich auf jeden Fall auf den 2. Teil gespannt der im Sommer 2016 folgen soll.
"Der Schmerz schaffte Klarheit, der Schmerz war qualvoll bekannte, grässliche Geborgenheit."
Neben Hannas Geschichte taucht auch noch eine weitere Geschichte auf. Hier geht es um einen anderen Charakter mit dem Namen Sarah. Genau wird nicht deutlich, wer sie ist und was sie mit der ganzen Geschichte zu tun hat. Auch sie besitzt aber eine Fähigkeit. Hoffe hier im 2. Teil mehr zu erfahren.
Den Aspekt mit den Gaben / der Fähigkeit finde ich tendenziell gut, da ich einfach solche Dinge mag. Hätte mir aber gewünscht, dass er etwas stärker im Vordergrund steht. Schließlich soll es, laut Aussage des Autors, nicht in 1. Linie um den Mobbingaspekt gehen. Zum Schluss hin wurde es dann immer mehr Fantasy und man war langsam richtig in der Story drin. Leider war dann das Buch auch schon beendet und ich hätte mir gerne ein paar mehr Seiten gewünscht. Insgesamt hätte dem Buch mehr Raum gut getan... es ist äußerst rasant. Etwas mehr Ruhe an manchen Stellen wäre meiner Meinung nach gut gewesen.
Die Charaktere waren mir noch etwas zu fern. So richtig emotional packen konnten sie mich leider nicht. Ich kann auch ganz schlecht sagen woran es liegt.. vielleicht weil das Wort "scheiß(e)" so oft benutzt wird und für so vieles, dass es auf mich gar nicht mehr verzweifelt und bestärkend genug wirkte. Ich kann es echt schwer sagen. Aber ich finde im Laufe des Buches, werden die Charaktere greifbarer. Es ist dort also definitiv noch Entwicklung nach oben.
Fazit:
Ich gebe dem Buch gute 3 Sterne, da ich glaube das die Geschichte definitiv Potenzial hat und viele gute Ansätze. Hier und da hätte ich mit mehr Ruhe und mehr Zeit gewünscht, da es doch sehr rasant ist. Als Leser galoppiert man nur so durch die Story. Ich bin jedoch trotzdem auf den 2. Teil gespannt. Ein Buch das irgendwie anders ist und es mir äußerst schwer gemacht hat meinen Eindruck in Worte zu fassen.
Nicky von >Die Librellis<
aus Dresden
4/5
27.10.2016
Buch (Taschenbuch)
Die Kinder der Kirschblüte ist ein wirklich gutes und berührendes Buch
Meine Meinung zum Buch
Schreibstil:
Wie das Thema an sich ist auch der Schreibstil sehr modern, locker und jugendlich gehalten, sodass sich junge Leser sicher problemlos darin wiederfinden und sich noch leichter auf die Charaktere einlassen können.
Besonders der Anfang zeichnet sich durch größtenteils kurze, schnell aufeinanderfolgende Sätze aus, die sehr gut Hannas rasende und zum Teil etwas verwirrte Gedankenwelt wiederspiegelt. Auch später sind viele Passagen in einem recht zackigen Stil mit kurzen prägnanten Sätzen gehalten, was spannende Stellen zwar unterstützt, dennoch hätte ich mir oft noch ein paar mehr erzählende oder beschreibende Elemente gewünscht, um ab und zu etwas mehr Ruhe reinzubringen. So wirkten einige Szenen doch viel gehetzter, als sie hätten sein müssen und für mich hatte es den Effekt, dass ich zwar gut im Lesefluss blieb und das Buch auch erstaunlich schnell durch hatte, mir allerdings so gut wie keine Formulierungen nachhaltig im Gedächtnis blieb. Und exzellent geschriebene Passagen gab es durchaus, nur gingen sie leider etwas in der Schnelllebigkeit des Schreibflusses unter.
Was für viele junge Leser sicher ein Segen ist, wurde für mich allerdings bald zu einem Alptraum die Jugendsprache.
Natürlich war mir von Anfang an bewusst, dass die sehr moderne Sprache hier durchaus Sinn und Berechtigung hat, denn immerhin sind die Kinder der Kirschblüte Jugendliche aus dem Hier und Jetzt und ihre Sprache macht sie authentisch und fassbar. Deshalb konnte ich es auch zum Teil tolerieren. Dennoch rollen sich bei mir leider schon alle Fußnägel hoch, wenn ich die Jugendlichen auf der Straße so sprechen höre und bin der Meinung, dass man ihnen wenigstens in Büchern nahe bringen sollte, wie deutsche Sprache eigentlich geht und sie nicht noch darin bestärken, dass es vollkommen richtig so ist.
Authentizität schön und gut, aber irgendwann gingen mir krass, Scheiße und Alta so auf die Nerven, dass bei Verwendung eines dieser Wörter der Charakter automatisch einen IQ-Punkt verlor. Zum Glück setzte das Wirklich-Nicht-Mehr-Ertragen-Können erst im zweiten Teil ein, ansonsten hätte die Geschichte lauter Pantoffeltierchen als Protagonisten gehabt.
Als auch noch die Polizisten mit bestimmten Artikeln vor Namen anfingen, verlegte sich die Ausdrucksmesslatte gleich noch in den unterirdischen Bereich.
Und vor allem stieß mir das so bitter auf, da dies bewusst so gewählt wurde und nicht etwa aus dem sprachlichen Unvermögen des Autors resultiert, denn oft genug gibt es großartig geschriebene Absätze mit Bedacht gewählten Formulierungen, die durchblicken lassen zu was der Autor eigentlich fähig ist. Für meinen Geschmack hätten diese gern häufiger krasse Scheiße ersetzen können. Aber da dies wirklich mein ganz persönlicher Geschmack ist und es einen Zweck erfüllt, ist es dennoch kein extrem schwerwiegender Minuspunkt.
Story:
Mobbing ist gleichzeitig ein zu aktuelles und großes Thema um es zu ignorieren und dennoch auch etwas zu heikel um pur serviert zu werden und dabei noch den richtigen Ton zu treffen.
Mit der Mischung aus aktuellen Brennpunktthema und Sci-Fi /Fantasy-Elementen schafft der Autor einen äußerst interessanten Mix, der neben einer spannenden Story auch genügend Platz für Gesellschaftskritik und Momenten zum Nachdenken lässt.
Auch wenn die Idee der kräfteverleihenden Artefakte und einer nach Weltherrschaft strebenden Organisation nicht die Neuste ist, kommt sie von Anfang an gut durchdacht und interessant umgesetzt rüber. Manche Dinge sind zwar ein bisschen vorhersehbar, dennoch gelingt es Cardo Polar auch mit einigen überraschenden Wendungen aufzuwarten, gerade was die Verknüpfung der einzelnen Storystränge betrifft.
Hier ergibt sich allerdings auch ein kleiner Haken, denn in den beiden großen Themen Mobbing und die Artefakte, verlaufen sich einige Teilstränge, die zwar stimmig zusammenpassen, dennoch kommen manche Sachen dabei doch ein wenig zu kurz. Und gerade beim Mobbing und Rache kann dies nach hinten losgehen, denn Hanna und ihre Freunde gehen mit den Kindern der Kirschblüte keinen unkritischen Weg. Sie treten etwas los, von dessen Ausmaß sie keine Ahnung haben und jeder halbwegs vernünftige Mensch wird schnell erkennen, in was für eine schlimme Negativspirale sich das Ganze entwickeln kann. Die Zweifel der Charaktere klingen zwar auch an, dennoch wird bricht leider an einer sehr kritischen Stelle dieser Handlungsstrang ab und geht nahtlos in den Fantasybereich über, sodass für meinen Geschmack die Folgen ihres Wirkens nicht gründlich genug aufzeigt werden. Denn momentan hat es den Status Quo naja ist schon irgendwie alles gut gegangen und wir haben ja im Grunde nichts Schlimmes gemacht, was für meine Begriffe keinen besonders guten Vorbildeffekt hat. Mir fehlt der ganz große erhobene Zeigefinger und eine nicht zu ignorierende Warnung die herüberbringt, dass Rache nichts bringt, so süß sie sich im ersten Moment auch anfühlen mag. Das wird zwar alles angeschnitten, aber wer selbst von der Thematik betroffen ist, der wird sich die Kinder der Kirschblüte genauso wünschen und die negativen Aspekte schlichtweg überlesen, weil sie eben oft nur nebenbei erwähnt werden.
Natürlich hat der Autor mit so viel Thematik in der Kürze der Story wirklich etwas Großartiges geschaffen und der Spagat zwischen den verschiedenen Bereichen ist auch gut gelungen, dennoch hätte ich mir an manchen Stellen einfach noch eine intensivere Beschäftigung mit allen Aspekten gewünscht, um es Hieb und Stichfest zu machen und nicht am Ende noch die eigentlich gewünschte Aussage ins Gegenteil zu verkehren. Aber dann hätte das Buch wahrscheinlich auch doppelt so lang werden müssen.
Mein persönliches Highlight waren die Kapitel um die GamesCom, denn da ich selbst dort schon mehrfach war, konnte ich mir des Gedankens nicht erwehren: Ja, die hast du definitiv schon dort gesehen! Da rücken die diesjährigen verschärften Sicherheitskontrollen doch gleich in ein ganz anderes Licht ;)
Fazit:
Die Kinder der Kirschblüte ist ein wirklich gutes und berührendes Buch, das ich trotz persönlicher Mankos auf jeden Fall weiter empfehlen werde. Die Verknüpfung des Mobbing-Themas mit Fantasy macht es zu einer spannenden wie lehrreichen Lektüre, die an manchen Stellen aber auch mit Vorsicht zu genießen ist.
Ich bin auf jeden Fall auf den Ausgang der Geschichte gespannt und hoffe auf weitere interessante Entwicklungen, sowohl storytechnisch, also auch charakterlich.
Taja von Nickypaulas Bücherwelt
Für eine vollständige Rezension besucht uns doch auf unserem Blog :)
Tinkerreads
4/5
25.10.2016
Buch (Taschenbuch)
Spannende Fortsetzung
Meine Meinung
Das Cover passt wunderbar zum Erscheinungsmonat August, sommerlich und blumig. Zusammen mit Band Nummer eins machen sie sich richtig hübsch im Regal und auch der Einstieg fiel mir wieder sehr leicht. Ich bin froh endlich weiterlesen zu können, erst recht nach all den offenen Fragen und diesem wahnsinnig spannendem Ende. Der Schreibstil ist anders als gewohnt, frecher Jungendslang trifft es am ehesten. Ab und zu hatte ich damit zu kämpfen aber man gewöhnt sich schnell daran und dann liest es sich doch in einem Rutsch durch.
Die Hauptprotagonistin Hanna ist etwas reifer geworden und versucht immer die richtigen Entscheidungen für sich und die Gruppe zu treffen. Sie hat zwar ordentlich mit ihrem Selbstbewusstsein zu kämpfen aber auch das wird nach und nach besser und entwickelt sich durch ihre Kraft ins Positive. Sven im Gegenteil wird mir immer unsympathischer und ich wartete nur auf irgendwelche aggressiven Handlungen von ihm. Für ihn steht die Gruppe der Kinder der Kirschblüte zu sehr im Hintergrund und das frustriert ihn.
Auf wen ich mich richtig gefreut habe ist Sarah, sie ist zu meinem absoluten Lieblingscharakter in der Geschichte geworden und ich konnte es kaum erwarten zu erfahren wie es mit ihr weiter geht. Man erfährt in diesem Band wirklich viel über sie und es werden so einige Frage beantwortet die in dem ersten Teil gefehlt hatten. Auch alle anderen Nebencharaktere wie Nicole, Anastasia und Andrej bekommen mehr Farbe und sind gut ausgebaut. Sie sind einzigartig und jeder ist für sich etwas besonderes.
Die Geschichte ist gut aufgebaut und der Spannungsbogen ist meistens sehr hoch gehalten. Im Mittelteil zog es sich etwas aber zum Ende hin wurde noch mal alles gegeben. Es hört wahnsinnig spannend auf und da wünschte ich mir fast das alle Bände zusammen gepackt worden wären. Ich kann nur hoffen das der nächste Band nicht all zu lange auf sich warten lässt.
Fazit
Es geht spannend weiter mit Hanna und ihren Freunden. Ich würde jedem empfehlen, der Interesse an diesen schicken Büchern hat, die Zusammenfassung von Band 1 & 2 zu kaufen. Dieser Band ist gut ausgebaut und für einen Selfpublisher toll geschrieben und umgesetzt. Wer mit Jugendslang klar kommt wird hier ein leichtes haben in der Geschichte zu versinken.
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