Produktbild: The Problem With Forever

The Problem With Forever

2

10,49 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

45280

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Childhood Bestfriend + weitere

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.06.2016

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

474

Maße (L/B/H)

19,1/12,5/3,3 cm

Gewicht

330 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-84845-457-6

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

45280

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Childhood Bestfriend
  • High School Romance
  • Friends To Lovers

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.06.2016

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

474

Maße (L/B/H)

19,1/12,5/3,3 cm

Gewicht

330 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-84845-457-6

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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Eines der bewegendsten Bücher von Jennifer Armentrout

Bewertung aus Brunsbek am 10.11.2025

Bewertungsnummer: 2650666

Bewertet: eBook (ePUB)

Was macht eine komplett zerstörte Kindheit mit zwei Menschen? Mallory wächst in einer Pflegefamilie des horrors auf. Hier gilt, jedes Geräusch das Du machst kann eine fürchterliche Strafe nach sich ziehen. Kann Mallory in einer neuen Pflegefamilie ein neues Leben beginnen? Ist sie dort nur Ersatz? Und was ist mit Rider den sie noch aus der alten Pflegefamilie kennt? Absolut bewegendes Buch

Eines der bewegendsten Bücher von Jennifer Armentrout

Bewertung aus Brunsbek am 10.11.2025
Bewertungsnummer: 2650666
Bewertet: eBook (ePUB)

Was macht eine komplett zerstörte Kindheit mit zwei Menschen? Mallory wächst in einer Pflegefamilie des horrors auf. Hier gilt, jedes Geräusch das Du machst kann eine fürchterliche Strafe nach sich ziehen. Kann Mallory in einer neuen Pflegefamilie ein neues Leben beginnen? Ist sie dort nur Ersatz? Und was ist mit Rider den sie noch aus der alten Pflegefamilie kennt? Absolut bewegendes Buch

Quelle: Buchblog Buchstabenträ…

Buchstabenträumerin am 23.08.2016

Bewertungsnummer: 2724590

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Quelle: Buchblog Buchstabenträumerei Der Young Adult Roman ist weitestgehend sehr spannend und vor allem aufwühlend. Als Kern ihrer Geschichte hat sich Jennifer L. Armentrout nämlich einem Thema gewidmet, mit dem sich Jugendbücher – zumindest meiner Ansicht nach – relativ selten befassen: der Misshandlung von Kindern und Jugendlichen im häuslichen Umfeld. Ad hoc fällt mir beispielsweise nur die „Breathing“-Reihe von Rebecca Donovan ein, die mich übrigens ziemlich begeistert hat. In „The problem with forever“ erlebt der Leser die Misshandlung nicht direkt mit – wir steigen in die Geschichte ein, als die Protagonisten Mallory und Rider sich erstmals nach den schrecklichen Erfahrungen zufällig in der Schule wiederbegegnen. Doch in Rückblicken erfährt man immer wieder, was damals geschehen ist und vor allem – und hierauf legt Armentrout ihren Schwerpunkt – wie es die Charaktere geprägt hat. Sie erzählt aus dem Leben beider Charaktere und beleuchtet deren Schwächen und Stärken. Welche Ziele haben sie? Welche Erwartungen stellen sie an ihr Leben und welche an sich selbst? Das sind interessante Gedankengänge, die natürlich auch für das Genre Young Adult typisch sind. Stellenweise hätte ich mir mehr Ernsthaftigkeit gewünscht, doch insgesamt empfand ich es als recht glaubhafte Darstellung einer traumatisierenden Erfahrung. Man darf nur nicht unbedingt mehr erwarten, als von den derzeit auf dem Markt üblichen Young Adult-Titeln. Die Geschichte entwickelt sich nach bekannten Mustern, wie man sie beispielsweise aus „Caroline & West“ von Ruthie Knox oder auch Werken von Colleen Hoover (u.a. „Love and Confess„)kennt. Nichts Neues hier. Aber es ist solide Unterhaltung, die ich tatsächlich in kürzester Zeit gelesen habe. Es ist gut, es ist spannend, es ist gefühlvoll. Es ist nur nicht überraschend. Schreibstil Jennifer L. Armentrout ist für mich die unangefochtene Meisterin der übertriebenen Metaphern und schwülstigen Beschreibungen. Eine Tatsache, die mich schon zunehmend in der Lux-Reihe gestört hatte, so dass es mir daher hier direkt negativ auffiel. Die Gefühle von Mallory und Rider werden nicht einfach erlebt, sondern müssen zwingend völlig maßlos geschildert werden. Jede noch so kleine Berührung, jeder Wimpernschlag – alles wird auf die Goldwaage gelegt, seziert und blumigst mit Worten in Szene gesetzt. Herrje. Was Armentrout jedoch wirklich gut gelingt, ist der jugendliche Jargon. Die lockeren Dialoge, die humorvollen und selbstironischen Gedanken – das hat mir des Öfteren ein Schmunzeln entlockt. Charaktere Die Charaktere an sich haben mich sehr gefesselt. Sie wurden von der Autorin hervorragend ausgearbeitet und auch ihre Entwicklung ist glaubhaft. Ich konnte mich sowohl in Rider als auch in Mallory einfühlen und ihre Schwierigkeiten und Sorgen verstehen. Auch einige Nebencharaktere waren gut angelegt, insbesondere möchte ich Jayden erwähnen, so dass sie zur Geschichte um die Protagonisten einen guten Rahmen bildeten. Das hat Jennifer L. Armentrout einfach drauf. Was mich aber extrem störte – und das war auch schon bei Daemon und Katy der Fall -, war die ungeheure Attraktivität von Rider. Natürlich ist er groß und gut gebaut, er hat zerzauste dunkle Haare, die ihm ständig in die Stirn fallen, und ausgeprägte Wangenknochen sowie volle Lippen. Ich könnte ja noch damit leben, wenn sein Aussehen nur zu Beginn beschrieben wird und ich mir danach irgendwas hätte vorstellen können, aber nein – natürlich (!) müssen seine Qualitäten auf jeder Doppelseite mindestens ein Mal erwähnt werden. Wirklich schade, denn Rider ist unabhängig davon ein toller Charakter. Fazit Ein Young Adult Roman, der sich einem ernsten Thema widmet, mit gut herausgearbeiteten Charakteren und einer spannenden Story. Allerdings störte ich mich am äußerst schwülstigen Schreibstil und daran, dass der Protagonist optisch mal wieder alle Register zieht.

Quelle: Buchblog Buchstabenträ…

Buchstabenträumerin am 23.08.2016
Bewertungsnummer: 2724590
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Quelle: Buchblog Buchstabenträumerei Der Young Adult Roman ist weitestgehend sehr spannend und vor allem aufwühlend. Als Kern ihrer Geschichte hat sich Jennifer L. Armentrout nämlich einem Thema gewidmet, mit dem sich Jugendbücher – zumindest meiner Ansicht nach – relativ selten befassen: der Misshandlung von Kindern und Jugendlichen im häuslichen Umfeld. Ad hoc fällt mir beispielsweise nur die „Breathing“-Reihe von Rebecca Donovan ein, die mich übrigens ziemlich begeistert hat. In „The problem with forever“ erlebt der Leser die Misshandlung nicht direkt mit – wir steigen in die Geschichte ein, als die Protagonisten Mallory und Rider sich erstmals nach den schrecklichen Erfahrungen zufällig in der Schule wiederbegegnen. Doch in Rückblicken erfährt man immer wieder, was damals geschehen ist und vor allem – und hierauf legt Armentrout ihren Schwerpunkt – wie es die Charaktere geprägt hat. Sie erzählt aus dem Leben beider Charaktere und beleuchtet deren Schwächen und Stärken. Welche Ziele haben sie? Welche Erwartungen stellen sie an ihr Leben und welche an sich selbst? Das sind interessante Gedankengänge, die natürlich auch für das Genre Young Adult typisch sind. Stellenweise hätte ich mir mehr Ernsthaftigkeit gewünscht, doch insgesamt empfand ich es als recht glaubhafte Darstellung einer traumatisierenden Erfahrung. Man darf nur nicht unbedingt mehr erwarten, als von den derzeit auf dem Markt üblichen Young Adult-Titeln. Die Geschichte entwickelt sich nach bekannten Mustern, wie man sie beispielsweise aus „Caroline & West“ von Ruthie Knox oder auch Werken von Colleen Hoover (u.a. „Love and Confess„)kennt. Nichts Neues hier. Aber es ist solide Unterhaltung, die ich tatsächlich in kürzester Zeit gelesen habe. Es ist gut, es ist spannend, es ist gefühlvoll. Es ist nur nicht überraschend. Schreibstil Jennifer L. Armentrout ist für mich die unangefochtene Meisterin der übertriebenen Metaphern und schwülstigen Beschreibungen. Eine Tatsache, die mich schon zunehmend in der Lux-Reihe gestört hatte, so dass es mir daher hier direkt negativ auffiel. Die Gefühle von Mallory und Rider werden nicht einfach erlebt, sondern müssen zwingend völlig maßlos geschildert werden. Jede noch so kleine Berührung, jeder Wimpernschlag – alles wird auf die Goldwaage gelegt, seziert und blumigst mit Worten in Szene gesetzt. Herrje. Was Armentrout jedoch wirklich gut gelingt, ist der jugendliche Jargon. Die lockeren Dialoge, die humorvollen und selbstironischen Gedanken – das hat mir des Öfteren ein Schmunzeln entlockt. Charaktere Die Charaktere an sich haben mich sehr gefesselt. Sie wurden von der Autorin hervorragend ausgearbeitet und auch ihre Entwicklung ist glaubhaft. Ich konnte mich sowohl in Rider als auch in Mallory einfühlen und ihre Schwierigkeiten und Sorgen verstehen. Auch einige Nebencharaktere waren gut angelegt, insbesondere möchte ich Jayden erwähnen, so dass sie zur Geschichte um die Protagonisten einen guten Rahmen bildeten. Das hat Jennifer L. Armentrout einfach drauf. Was mich aber extrem störte – und das war auch schon bei Daemon und Katy der Fall -, war die ungeheure Attraktivität von Rider. Natürlich ist er groß und gut gebaut, er hat zerzauste dunkle Haare, die ihm ständig in die Stirn fallen, und ausgeprägte Wangenknochen sowie volle Lippen. Ich könnte ja noch damit leben, wenn sein Aussehen nur zu Beginn beschrieben wird und ich mir danach irgendwas hätte vorstellen können, aber nein – natürlich (!) müssen seine Qualitäten auf jeder Doppelseite mindestens ein Mal erwähnt werden. Wirklich schade, denn Rider ist unabhängig davon ein toller Charakter. Fazit Ein Young Adult Roman, der sich einem ernsten Thema widmet, mit gut herausgearbeiteten Charakteren und einer spannenden Story. Allerdings störte ich mich am äußerst schwülstigen Schreibstil und daran, dass der Protagonist optisch mal wieder alle Register zieht.

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The Problem with Forever

von Jennifer L. Armentrout

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