Verwehte Spuren (Historischer Abenteuerroman) Auf der Suche nach der verschollenen Schwester
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
0,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Altersempfehlung
ab 9 Jahr(e)
Erscheinungsdatum
14.02.2016
Verlag
E-artnowSeitenzahl
79 (Printausgabe)
Dateigröße
1056 KB
Auflage
5
Sprache
Deutsch
EAN
9788026850625
Franz Treller (1839-1908) war ein deutscher Schauspieler, Regisseur und Schriftsteller. Bekannt geworden ist Franz Treller durch Abenteuerromane, die bis in die 1960er Jahre häufig gelesen wurden. Zunächst schrieb Treller historische Abenteuerromane, häufig für ein jugendliches Publikum, deren Handlung oftmals Bezüge zur Geschichte seiner hessischen Heimat aufwies. So behandelte er z.B. in Vergessene Helden das Schicksal hessischer Soldaten während des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges. Wichtiger waren allerdings seine Jugendromane und Jugenderzählungen, die zumeist in der populären Jungenzeitschrift Der Gute Kamerad oder in dem Jahrbuch Das Neue Universum vorabgedruckt wurden und später in zahlreichen Buchausgaben weite Verbreitung fanden. Mit den Veröffentlichungen in Der Gute Kamerad trat Treller in direkte Konkurrenz zu Karl May, der hier ebenfalls Jugenderzählungen veröffentlichte.
Aus dem Buch:
"Die jetzt ruhigere Trauer ihres Herzens um verlorenes Glück wurde gemildert durch die Anwesenheit des Bruders, des Kindes, wie der guten Barings. Edgar besuchte die Freunde in der Umgebung, vor allem Grover. Mit Verwunderung hörten alle von seinen Erlebnissen, und Grover äußerte: "Habe es Euch gleich gesagt, Fremder. Ist Joe Baring der richtige Mann für Euch he? Ist ein Fakt, war der richtige Mann." Nach etwa vierzehn Tagen schickte sich Edgar mit den Seinen zur Abreise an, unter den herzlichen Segenswünschen aller verließ er Barings gastliches Heim. Michael, den künftigen Gutsbesitzer in Leitrim, nahm er mit. Johnsons Zukunft war geordnet, er übersiedelte nach dem Muskegon. Im Parke zu Schloß Elm saß der greise Graf, in Decken eingehüllt, in seinem Rollstuhl. Zu seinen Füßen warf sich sein verstoßenes, so lang entbehrtes Kind."
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