Zorn - Wie du mir / Hauptkommissar Claudius Zorn Bd.6
Band 6
Hauptkommissar Claudius Zorn Band 6

Zorn - Wie du mir / Hauptkommissar Claudius Zorn Bd.6

Thriller

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Zorn - Wie du mir / Hauptkommissar Claudius Zorn Bd.6

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.10.2016

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19/12,5/3,2 cm

Beschreibung

Rezension

Unterhaltsam und spannend ("Siegener Zeitung")
Egal, ob man Claudius Zorn mit seiner lakonischen Art mag oder nicht – spannend sinddie Krimis allemal ("Metzinger-Uracher-Volksblatt")

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.10.2016

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19/12,5/3,2 cm

Gewicht

360 g

Auflage

3. Auflage

Reihe

Zorn 6

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-03608-0

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Zorns sechster Fall

Bewertung aus Osterwald am 02.08.2017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dies ist Hauptkommissar Claudius Zorns sechster Fall: Die Leiche eines jungen Mannes wird an einem Baum gefesselt gefunden. Durch sein Bein wurde ein Nagel getrieben, er muss furchtbare Schmerzen gehabt haben. Zorn, gerade fünfundvierzig geworden und mit Staatsanwältin Frieda Borck im Bett gelandet, nimmt die Ermittlungen zusammen mit Schröder, seinem Partner, auf. Beim Durchsehen der Telefonnummern auf dem Handy des Toten gibt es eine Überraschung: Zorn kennt eine Nummer sehr gut. Nun folgt heikle Polizeiarbeit, denn dieser Fall reicht in Zorns Privatleben hinein. „Zorn Wie du mir“ von Stephan Ludwig ist ein toll geschriebener Thriller. Die Protagonisten sind sympathisch, haben aber auch ihre Ecken und Kanten. Ganz besonders gut gefallen mir die Gespräche zwischen Zorn und Schröder, meist sind sie mit viel Witz geschrieben. Obwohl ich es normalerweise nicht so gut finde, wenn in einem Thriller sehr viel über das Privatleben der Ermittler erzählt wird, finde ich hier die Treffen der beiden Polizisten mit Zorns Sohn sehr passend, sie sind gefühlvoll beschrieben, man spürt die Liebe zu dem Kind. Doch auch die Spannung kommt nicht zu kurz: bis zum spektakulären Ende gibt es einige überraschende Wendungen. Aufgrund dieser Spannung und der flüssigen Schreibweise sind die 410 Seiten dieses Buches schnell gelesen. Die Idee dieser Geschichte finde ich originell, es ist eine besondere Geschichte, mehr wird hier natürlich nicht verraten. Diesen sechsten Fall für Claudius Zorn kann man ohne Verständnisschwierigkeiten lesen, auch wenn man die vorherigen Bände nicht kennt. Ein tolles Buch, das ich gerne weiter empfehle! Das Cover mit dem „durchschossenen“ O und den klaren Farben ohne Firlefanz spricht mich ebenfalls an und passt gut in die Zorn-Reihe.

Zorns sechster Fall

Bewertung aus Osterwald am 02.08.2017
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dies ist Hauptkommissar Claudius Zorns sechster Fall: Die Leiche eines jungen Mannes wird an einem Baum gefesselt gefunden. Durch sein Bein wurde ein Nagel getrieben, er muss furchtbare Schmerzen gehabt haben. Zorn, gerade fünfundvierzig geworden und mit Staatsanwältin Frieda Borck im Bett gelandet, nimmt die Ermittlungen zusammen mit Schröder, seinem Partner, auf. Beim Durchsehen der Telefonnummern auf dem Handy des Toten gibt es eine Überraschung: Zorn kennt eine Nummer sehr gut. Nun folgt heikle Polizeiarbeit, denn dieser Fall reicht in Zorns Privatleben hinein. „Zorn Wie du mir“ von Stephan Ludwig ist ein toll geschriebener Thriller. Die Protagonisten sind sympathisch, haben aber auch ihre Ecken und Kanten. Ganz besonders gut gefallen mir die Gespräche zwischen Zorn und Schröder, meist sind sie mit viel Witz geschrieben. Obwohl ich es normalerweise nicht so gut finde, wenn in einem Thriller sehr viel über das Privatleben der Ermittler erzählt wird, finde ich hier die Treffen der beiden Polizisten mit Zorns Sohn sehr passend, sie sind gefühlvoll beschrieben, man spürt die Liebe zu dem Kind. Doch auch die Spannung kommt nicht zu kurz: bis zum spektakulären Ende gibt es einige überraschende Wendungen. Aufgrund dieser Spannung und der flüssigen Schreibweise sind die 410 Seiten dieses Buches schnell gelesen. Die Idee dieser Geschichte finde ich originell, es ist eine besondere Geschichte, mehr wird hier natürlich nicht verraten. Diesen sechsten Fall für Claudius Zorn kann man ohne Verständnisschwierigkeiten lesen, auch wenn man die vorherigen Bände nicht kennt. Ein tolles Buch, das ich gerne weiter empfehle! Das Cover mit dem „durchschossenen“ O und den klaren Farben ohne Firlefanz spricht mich ebenfalls an und passt gut in die Zorn-Reihe.

Spannend, logisch, blutig, unterhaltsam – was will man mehr?

Igelmanu66 aus Mülheim am 08.05.2017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Blätter raschelten unter den rosafarbenen, durch Schwimmhäute verbundenen Krallen, der Vogel watschelte heran, pickte, den Hals vorgereckt, zwischen den Füßen des Mannes im Laub. Offensichtlich erfolglos, das Gackern, mit dem sich die Ente wenige Sekunden später wieder zurückzog, klang frustriert. Mit wackelndem Hinterteil stolzierte sie davon, als wolle sie Gleiches mit Gleichem vergelten, Nichtbeachtung durch Nichtbeachtung. Als sie sich auf dem Asphaltweg noch einmal umwandte, waren die hellen, flaumigen Federn an Brust und Bauch verfärbt, bedeckt von einer dunklen, öligen Schicht.« Einfach klassisch für Stephan Ludwig: Eine Ente „findet“ eine Leiche. Eine Situation, die gleichsam skurril und erschreckend wirkt, in der erst eine Idylle (mit Ente ;-) kreiert wird, um dann das offensichtlich begangene Verbrechen umso deutlicher und grausamer erscheinen zu lassen. Zorn und Schröder sind zurück. Und auch in Band 6 haben sie nichts von ihrer Klasse verloren, im Gegenteil hat es dieser Band wieder geschafft, mich von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln. Die Handlung ist durchgehend spannend, logisch aufgebaut und führt den Leser – zusammen mit den Ermittlern – Stückchen für Stückchen durch die Ermittlungen. Die zu Beginn gefundene Leiche wird nicht die letzte bleiben und unsere beiden Kommissare werden mal wieder ordentlich gefordert. Wobei Zorn zu Beginn die Konzentration auf den Fall schwer fällt. Zu viel geschieht mal wieder in seinem Privatleben, schließlich ist er jetzt Vater und muss lernen, Verantwortung zu tragen. Wer ihn schon aus früheren Bänden kennt, weiß, dass er da einiges vor sich hat. Zudem ist er am Morgen seines fünfundvierzigsten Geburtstags neben Staatsanwältin Frieda Borck aufgewacht, was auch noch für Komplikationen sorgen wird. Zum Glück gibt es Schröder, meinen persönlichen Favoriten, der immer zuverlässig da ist und Zorn mit schöner Regelmäßigkeit sowohl beruflich als auch privat rettet. Um sich gleichzeitig bei jeder sich bietenden Gelegenheit ein herrlich zu lesendes Wortgefecht mit ihm zu liefern. Ich liebe das! Bei anderen Krimis/Thrillern besteht schon mal leicht die Gefahr, dass mir die „Nebenhandlung“ zu umfangreich wird – ich glaube, bei Zorn und Schröder könnte mir das nie so gehen. Dafür sind die beiden einfach einerseits zu unterhaltsam und andererseits auch hochinteressant in ihrer persönlichen Entwicklung, sowohl einzeln, als auch im Miteinander. Hochinteressant wird aber auch die gesamte Thematik des Falls. Die verübten Verbrechen sind wirklich alles andere als „Standard“, die Frage nach Motiv und Durchführung äußerst anspruchsvoll. Natürlich wird es auch wieder blutig, bei dem Autor muss der Leser mit Beschreibungen rechnen, die in ihrer Intensität empfindlichen Gemütern schon recht nahegehen können. Und im Rahmen der Ermittlungen wird Zorn zudem auf jemanden treffen, den er leider nur zu gut kennt… Fazit: Großartig! Spannend, logisch, blutig, unterhaltsam – was will man mehr? In meinem Fall: Noch mehr Fälle für Zorn und Schröder! Die Fälle können unabhängig voneinander gelesen werden. Wer ältere Bände nicht kennt, wird nicht weniger Spaß an dem Buch haben. Allerdings sind die Charaktere und ihre Entwicklung so interessant, dass es sich lohnt, vorne anzufangen. »Ich hab echt Schmerzen.« Zorn rieb sich den Bauch. »Ich glaube, der Gaul tritt aus.« »Ach Gott.« Schröder stand auf, zwängte sich am Tisch vorbei und legte Zorn mitfühlend einen Am um die Schulter. »Soll ich nicht doch lieber einen Arzt holen? Einen Chirurgen vielleicht?« »Lass mal«, wehrte Zorn ab. Schwerfällig, mit verkniffenem Gesicht stemmte er sich hoch. »Ich krieg das hin. Die Schmerzen sind fürchterlich, aber wir haben eine Aufgabe. Eine Mission. Wir müssen einen Mörder fangen.« Schröder sah ernst zu ihm auf. »Du bist ein toller Kollege«, sagte er feierlich. »So selbstlos.« »Ja«, nickte Zorn. »Selbstlos und tapfer.« »Genau, tapfer.« »Ich bin ein Kämpfer.« »Ein Fighter. Ein knallharter Cop.« »Ein total harter Hund.« »Du riechst das Verbrechen, bevor es überhaupt begangen wurde.« »Und wenn ich erst mal Lunte gerochen habe, dann …« »Jaja, das auch. Und jetzt komm.«

Spannend, logisch, blutig, unterhaltsam – was will man mehr?

Igelmanu66 aus Mülheim am 08.05.2017
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Blätter raschelten unter den rosafarbenen, durch Schwimmhäute verbundenen Krallen, der Vogel watschelte heran, pickte, den Hals vorgereckt, zwischen den Füßen des Mannes im Laub. Offensichtlich erfolglos, das Gackern, mit dem sich die Ente wenige Sekunden später wieder zurückzog, klang frustriert. Mit wackelndem Hinterteil stolzierte sie davon, als wolle sie Gleiches mit Gleichem vergelten, Nichtbeachtung durch Nichtbeachtung. Als sie sich auf dem Asphaltweg noch einmal umwandte, waren die hellen, flaumigen Federn an Brust und Bauch verfärbt, bedeckt von einer dunklen, öligen Schicht.« Einfach klassisch für Stephan Ludwig: Eine Ente „findet“ eine Leiche. Eine Situation, die gleichsam skurril und erschreckend wirkt, in der erst eine Idylle (mit Ente ;-) kreiert wird, um dann das offensichtlich begangene Verbrechen umso deutlicher und grausamer erscheinen zu lassen. Zorn und Schröder sind zurück. Und auch in Band 6 haben sie nichts von ihrer Klasse verloren, im Gegenteil hat es dieser Band wieder geschafft, mich von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln. Die Handlung ist durchgehend spannend, logisch aufgebaut und führt den Leser – zusammen mit den Ermittlern – Stückchen für Stückchen durch die Ermittlungen. Die zu Beginn gefundene Leiche wird nicht die letzte bleiben und unsere beiden Kommissare werden mal wieder ordentlich gefordert. Wobei Zorn zu Beginn die Konzentration auf den Fall schwer fällt. Zu viel geschieht mal wieder in seinem Privatleben, schließlich ist er jetzt Vater und muss lernen, Verantwortung zu tragen. Wer ihn schon aus früheren Bänden kennt, weiß, dass er da einiges vor sich hat. Zudem ist er am Morgen seines fünfundvierzigsten Geburtstags neben Staatsanwältin Frieda Borck aufgewacht, was auch noch für Komplikationen sorgen wird. Zum Glück gibt es Schröder, meinen persönlichen Favoriten, der immer zuverlässig da ist und Zorn mit schöner Regelmäßigkeit sowohl beruflich als auch privat rettet. Um sich gleichzeitig bei jeder sich bietenden Gelegenheit ein herrlich zu lesendes Wortgefecht mit ihm zu liefern. Ich liebe das! Bei anderen Krimis/Thrillern besteht schon mal leicht die Gefahr, dass mir die „Nebenhandlung“ zu umfangreich wird – ich glaube, bei Zorn und Schröder könnte mir das nie so gehen. Dafür sind die beiden einfach einerseits zu unterhaltsam und andererseits auch hochinteressant in ihrer persönlichen Entwicklung, sowohl einzeln, als auch im Miteinander. Hochinteressant wird aber auch die gesamte Thematik des Falls. Die verübten Verbrechen sind wirklich alles andere als „Standard“, die Frage nach Motiv und Durchführung äußerst anspruchsvoll. Natürlich wird es auch wieder blutig, bei dem Autor muss der Leser mit Beschreibungen rechnen, die in ihrer Intensität empfindlichen Gemütern schon recht nahegehen können. Und im Rahmen der Ermittlungen wird Zorn zudem auf jemanden treffen, den er leider nur zu gut kennt… Fazit: Großartig! Spannend, logisch, blutig, unterhaltsam – was will man mehr? In meinem Fall: Noch mehr Fälle für Zorn und Schröder! Die Fälle können unabhängig voneinander gelesen werden. Wer ältere Bände nicht kennt, wird nicht weniger Spaß an dem Buch haben. Allerdings sind die Charaktere und ihre Entwicklung so interessant, dass es sich lohnt, vorne anzufangen. »Ich hab echt Schmerzen.« Zorn rieb sich den Bauch. »Ich glaube, der Gaul tritt aus.« »Ach Gott.« Schröder stand auf, zwängte sich am Tisch vorbei und legte Zorn mitfühlend einen Am um die Schulter. »Soll ich nicht doch lieber einen Arzt holen? Einen Chirurgen vielleicht?« »Lass mal«, wehrte Zorn ab. Schwerfällig, mit verkniffenem Gesicht stemmte er sich hoch. »Ich krieg das hin. Die Schmerzen sind fürchterlich, aber wir haben eine Aufgabe. Eine Mission. Wir müssen einen Mörder fangen.« Schröder sah ernst zu ihm auf. »Du bist ein toller Kollege«, sagte er feierlich. »So selbstlos.« »Ja«, nickte Zorn. »Selbstlos und tapfer.« »Genau, tapfer.« »Ich bin ein Kämpfer.« »Ein Fighter. Ein knallharter Cop.« »Ein total harter Hund.« »Du riechst das Verbrechen, bevor es überhaupt begangen wurde.« »Und wenn ich erst mal Lunte gerochen habe, dann …« »Jaja, das auch. Und jetzt komm.«

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